Rezension – Der Prinz der Elfen

Hallo meine Lieben,
hier habe ich die zweite Rezension aus dem Mai für euch. Der Prinz der Elfen habe ich als Rezensionsexemplar von cbt bekommen und dafür möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bedanken.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Der Prinz der Elfen
Autor: Holly Black
Verlag: cbt
Format: Hardcover/eBook
Seiten: 407
ISBN: 978-3-570-16409-9
Erscheinungstermin: 03. April 2017

Teil einer Reihe: Nein

Klappentext

Die Geschwister Hazel und Ben leben in dem Ort Fairfold, der an das magische Elfenreich grenzt. Seit Jahrzehnten steht dort, mitten im Wald von Fairfold, ein gläserner Sarg, in dem ein Elfenprinz schläft – von Touristen begafft und von der Bevölkerung argwöhnisch beäugt, auch wenn Hazel und Ben die alten Geschichten nicht glauben. Seit Kindertagen fühlen sie sich zu dem schlafenden Jungen magisch hingezogen, ihm vertrauen sie alle ihre Geheimnisse an. Inzwischen ist Hazel 16 und küsst immer neue Jungs, um die Leere in ihrem Herzen zu füllen. Doch als eines Tages der Sarg leer ist und der Prinz erwacht, werden die Geschwister in einen Machtkampf der Elfen gezogen. Hazel muss die Rolle annehmen, in die sie sich als Kind immer geträumt hat: als Ritter gegen ein dunkles Monster kämpfen …

Der erste Satz

Am Ende eines Waldweges, hinter einem Bach und einem ausgehöhlten Baumstamm mit Asseln und Termiten stand auf dem Erdboden ein Sarg aus Glas.

Meine Meinung zu dem Buch

Dies wird wohl das erste und das letzte Buch dieser Autorin sein, wenn ich den Rezensionen auf Amazon Glauben schenken darf, denn mit dem Schreibstil komme ich überhaupt nicht klar. Diese Geschichte hat ein unglaubliches Potential, welches aufgrund der Erzählart und dem Schreibstil auf der Strecke bleibt.
Die Story wird nur angekratzt und besitzt dadurch kaum Tiefe, was dazuführt, dass kaum Spannung aufkommt und das Verlangen das Buch nicht mehr aus der Hand zu legen kaum vorhanden ist. Ich habe mich also regelrecht durch die Geschichte gequält und nur meine Neugier hat mich bei der Stange gehalten.
Mit den Figuren wurde ich nicht warm, konnte mich nicht mit ihnen identifizieren und vermisse sie auch nicht, nachdem ich das Buch nun wieder ins Regal verräumt habe.

Fazit:
Wer oberflächliche Geschichten mag, wird mit diesem Buch sicherlich glücklich werden, wer allerdings gerne in die Story eintaucht und das Gefühl brauch ein Teil davon zu sein, wird mit diesem Buch keine Freude haben, deshalb nur 2/5 Eulen.

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Rezension – Wir fliegen, wenn wir fallen

Hallo meine Lieben,
ich bin ein unglaublich schlechtes Tribut, denn ich werde meinem Team wieder einmal nicht sonderlich viele Punkte bringen… Im April hatte ich vergessen meine Rezensionen auf meiner Challengeseite zu verlinken und im März hatte ich nicht sonderlich viel gelesen. Im Mai kann ich leider auch nicht sonderlich viel vorweisen, da ich aufgrund meiner privaten Probleme, nur zwei Bücher geschafft habe… Im Juni werde ich aber mehr lesen, dass erste Buch habe ich sogar bereits beendet.

Außerdem kann ich momentan keine Beitragsbilder vorweisen, da ich nicht zum Fotografieren komme, werde es aber nachholen, damit die Rezensionen auch ansprechend sind.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Wir fliegen, wenn wir fallen
Autor: Ava Reed
Verlag: Ueberreuter
Format: Hardcover/eBook
Seiten: 293
ISBN: 978-3-7641-7072-1
Erscheinungstermin: 17. Februar 2017

Teil einer Reihe: Nein, leider nicht

Klappentext

Eine Nacht unter den Sternen schlafen. Einen Spaziergang im Regenwald machen. Die Nordlichter beobachten … So beginnt eine Liste mit zehn Wünschen, die Phil nach seinem Tod hinterlässt, gewidmet seinem Enkel Noel und der siebzehnjährigen Yara. Phils letztem Willen zufolge sollen sich die beiden an seiner statt die Wünsche erfüllen. Gemeinsam. Yara und Noel, die sich vom ersten Moment an nicht ausstehen können, willigen nur Phil zuliebe ein. Doch ohne es zu wissen, begeben sich die beiden auf eine Reise, die nicht nur ihr Leben grundlegend verändern wird, sondern an deren Ende beiden klar ist: Das Glück, das Leben und die Liebe fangen gerade erst an.

Der erste Satz

Ich möchte meine Erinnerungen verbrennen.

Zitat

Wenn das Kartenhaus deines Lebens zusammenbricht, liegt es an dir, es wieder aufzubauen – Stück für Stück

Meine Meinung zu dem Buch

Es war viel zu kurz. Die Geschichte um Yara und Noel war für meinen Geschmack viel zu kurz und damit viel zu schnell zu Ende. Gerne hätte ich mit den beiden noch viel mehr Orte besucht und die Welt entdeckt.
Nach anfänglichen Startschwierigkeiten haben die beiden Protagonisten schnell zueinander gefunden und meistern dieses Abenteuer mit Bravour. Sie wachsen an den Aufgaben und finden nicht nur zusammen, sondern auch sich selbst.
Der Schreibstil ist wie gewohnt leicht und flüssig zu lesen, während die Art zu erzählen einen zusätzlich über die Seiten des Buches gleiten lässt. Ich hatte mit dieser Geschichte meinen Spaß und kann sie guten Gewissens weiterempfehlen.

Fazit:
Das Buch Wir fliegen, wenn wir fallen, schafft es nicht nu seine Leser zu unterhalten und zu verzaubern, sondern macht Mit über sich selbst hinauszuwachsen und Probleme zu bekämpfen. 5/5 Eulen.

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Montagsfrage: Mal ehrlich – liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Hallo meine Lieben,
nach einer unendlich langen Zeit melde ich mich heute wieder zu Wort. Ich kann nicht versprechen, dass ich mich nun wieder regelmäßig bei euch melde, aber ich werde es auf jeden Fall versuchen.
Privat ist bei mir momentan nichts in Ordnung, aber ich erhoffe mir durch das Bloggen eine kleine Auszeit zu haben, in der ich mich mit Dingen beschäftigen kann, die mich davor bewahren in ein tiefes Loch zu fallen. Ich hoffe, dass mir mein Blog und all die tollen Bücher helfen, die schwere Zeit, die ich momentan durchleben muss, überwinden zu können.

Um wieder in die Bloggerroutine einzusteigen bietet sich die Montagsfrage vom Buchfresserchen geradezu an. Ich habe mich schon den ganzen Tag auf diesen Beitrag gefreut und nun komme ich endlich dazu ihn zu verfassen.

Mal ehrlich – liest du dir die Danksagungen der Autoren in den Büchern durch?

Die Frage, ob ich die Danksagungen der Autoren lese, kann ich weder mit einem klaren Ja, noch einem Nein beantworten. Denn mal lese ich sie und mal tue ich es nicht. Ich kann auch nicht sagen, wann ich sie lese und wann ich es nicht tue. Meist lese ich sie, wenn mich das Buch und seine Geschichte beeindruckt haben und ich es noch nicht wieder ins Regal stellen möchte. Ansonsten passiert es recht selten, dass ich die Danksagung lese, da mich die Worte nur bei meinen Lieblingsautoren oder wie bereits erwähnt, bei Büchern die mich beeindruckt haben interessieren.

Wie handhabt ihr das? Lest ihr die Danksagungen?

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