10 Schritte für ein Leben mit weniger Stress

Hallo meine Lieben,
dass Stress auf Dauer krank machen kann, ist schon lange kein Geheimnis mehr. Dabei kann man so viel tun, um sein Stresslevel zu senken und damit etwas für die eigene Gesundheit tun.
Deshalb habe ich hier 10 Schritte, mit denen ihr Stück für Stück den Stress in eurem Leben reduzieren könnt. Denn den wenigsten von euch wird es möglich sein, ihn aus seinem Leben vollkommen zu verbannen.

10 Schritte in ein Leben mit weniger Stress

Den Stress aus eurem Leben zu verbannen, muss kein Hexenwerk sein. Ein wenig Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen sind allerdings nötig. Ansonsten nur eine große Portion Geduld und Zeit, denn man verändert sein Leben nicht von einen Tag auf den anderen.

#1. Schritt: Zeitmanagment verbessern

Wenn ihr meine vorangegangenen Beiträge gelesen habt wisst ihr, dass ein gutes Zeitmanagment der Schlüssel zu einem Leben mit weniger Stress ist. In meinem Artikel über das Thema Zeitmanagmenthacks habe ich ein paar Tipps für euch gesammelt, die sich leicht umsetzen lassen und dennoch unglaublich nützlich sind.
Natürlich ist es schwer seine Gewohnheiten zu ändern, aber gerade wenn es um die eigene Gesundheit geht, muss man auch mal an sich arbeiten.

#2. Schritt: Morgenroutinen entwickeln

Wer möchte nicht entspannt in den Tag starten? Mit der einen oder anderen Morgenroutine ist das überhaupt kein Problem und in meinem Beitrag Rituale – jeder sollte welche haben, habe ich ein paar für euch gesammelt, mit denen ihr schon bald ruhig und entspannt den Tag beginnen könnt.

#3. Schritt: Die kleinen Dinge des Lebens genießen

Schnell übersehen wir in unserem schnelllebigen Leben, die kleinen Dinge, die so viel Potential haben uns ein Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Wir können sie nicht genießen und uns nicht an ihnen erfreuen, weil sie einfach an uns vorbeigehen.
Das solltet ihr unbedingt ändern, denn gerade diese kleinen unscheinbaren Dinge im Leben, können uns helfen den Stress aus eben diesem zu verbannen.

#4. Schritt: Bewegung

Ihr kennt das sicherlich alle. Man kommt nach einem stressigen Tag nach Hause und lässt sich auf die Couch fallen, dabei nimmt man sich vor, so schnell nicht wieder aufzustehen. Wie oft schaltet ihr dann den Fernseher ein und lasst euch von diesem eintönigen Programm berieseln? Ziemlich oft wahrscheinlich. Und fühlt ihr euch danach entspannt? Nee? Ich mich auch nicht, deshalb probiert es mit Bewegung. Ihr müsst dafür nicht ins Fitnessstudio gehen, eine Runde um den Blog tut es auch. Denn frische Luft und Bewegung helfen dem Körper sich gegen den Stress zu wehren.

#5. Schritt: Lachen

Seht nicht immer alles so eng, lacht auch mal über euch selbst oder etwas anderes. Lachen schüttet Glückshormone aus und die senken den Spiegel der Hormone, die bei Stress entstehen. Also lacht den Stress aus.

#6. Schritt: Zeit für die Natur oder eure kreative Ader

Geht so oft wie möglich an die frische Luft, lauscht dem Wind und den Vögeln. Bewegt euch und habt Spaß oder malt mal wieder ein Bild. Tobt euch kreativ aus und verbannt damit den Stress aus eurer Freizeit. Ihr werdet schnell merken, wie befreiend das sein kann.

#7. Schritt: Auf die Atmung konzentrieren

Wenn ihr Stress habt, nehmt euch einen Moment und atmet ihn weg. Das funktioniert wirklich und zwar so: Schließt die Augen und atmet so tief ein wie möglich, haltet die Luft einen Moment und atmet dann soweit aus, wie möglich. Das wiederholt ihr ein paar Mal und schon fühlt ihr euch besser.
Euer Körper wird sich über den Sauerstoffbooster sich wahnsinnig freuen und vor allem euer Gehirn wird es euch danken.

#8. Schritt: Immer positiv denken

Es ist nicht immer leicht, die negativen Gedanken zu verscheuchen, dennoch solltet ihr es versuchen. Wenn ihr ihnen keinen Raum gebt, dann können sie nicht über euch bestimmen. Ihr kennt euch selbst am besten und wisst was ihr könnt und wo ihr Probleme habt. Nutzt dieses Wissen zu eurem Vorteil.

#9. Schritt: Eigene Fehler verzeihen

Wenn mal etwas schief geht oder ihr eine Aufgabe trotz guter Planung nicht schafft, dann geht die Welt deshalb nicht unter. Lernt aus diesen Fehlern und macht es beim nächsten Mal besser. Ihr könnt alles schaffen, wenn ihr es nur wollt.

#10. Schritt: Genug Schlaf

Stress zehrt an deinen Ressourcen und ermüdet deinen Körper, deshalb solltest du versuchen ausreichend viel Schlaf zu bekommen, damit dein Körper und dein Geist neue Energie tanken können.

Was kann man noch tun, um sein Stresslevel zu senken? Verratet es mir gern in den Kommentaren, würde mich über ein paar tolle Tipps freuen.

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2 comments

  1. Julia says:

    Ein wirklich toller Artikel.
    Mir hilft es, wenn ich Musik höre ( man summt oder singt mit, aber halt nicht immer gut aber es macht Spaß). Sonst hilft mir gegen Stress auch ein Spaziergang oder sich einfach zu bewegen.
    Und kochen bzw. backen dabei kann ich total entspannen und den Stress vergessen.

    Liebe Grüße Julia von Life will be Sweet

    • Jean Parker says:

      Beim Backen kann ich auch super entspannen, wenn ich mal so richtig gestresst bin. Meistens fange ich dann mitten in der Nacht an, was meinem Freund nicht sonderlich gefällt…
      Aber naja, da muss er durch.

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