Angewohnheiten, mit denen du deine Ziele erreichst

work-677582Du hast sicherlich das eine oder andere Ziel, welches du in der nächsten Zeit gerne erreichen würdest. Verständlich, denn nur wer Ziele hat, lebt wirklich. So sehe ich das zumindest.
Dir wird es sicherlich schon aufgefallen sein und es ist bestimmt auch keine Neuigkeit mehr, dass der Weg zu deinem angestrebten Ziel lang und steinig sein kann. Viele schreckt dieser lange Weg ab und sie nehmen sich deshalb immer nur kleine Dinge vor, die sie in ihrem Leben noch erreichen wollen, dabei gibt es einige Angewohnheiten, die es dir leichter machen deine Ziele schneller und unkomplizierter zu erreichen.
In diesem Artikel möchte ich dir 6 Angewohnheiten vorstellen, die dich auf lange Sicht erfolgreicher machen werden, wenn du sie dir aneignest und hier sind sie:

6 Angewohnheiten, mit denen zu deine Ziele garantiert erreichen wirst

1. Angewohnheit: Such dir einen Partner
Mit dieser Angewohnheit trickst du dich selbst aus, denn wenn du allein auf ein Ziel hinarbeitest, wirst du schnell Ausreden finden, um nicht länger den beschwerlichen Weg beschreiten zu müssen.
Wie bereits in den Artikeln zum Thema Erfolgreich Netzwerken erwähnt, hilft es sich Gleichgesinnte zu suchen, am besten sogar welche, die dieselben Ziele verfolgen wie du. Hör auf immer zu denken diese Menschen wären Konkurrenz, denn das sind sie nicht, sie sind eine große Hilfe, wenn man ein Ziel erreichen möchte.

2. Angewohnheit: Kleine Schritte machen
Vergiss es, dein Ziel wirst du nicht von heute auf morgen erreichen, es sei denn es handelt sich dabei um ein ordentliches Zimmer oder einen vollen Kühlschrank.
Wenn du ein großes Ziel erreichen möchtest, dann mach kleine Schritte und arbeite jeden einzelnen Schritt ausführlich ab. So kannst du dir beim Erreichen sicher sein, dass nicht alles wie ein Kartenhaus in sich zusammenbrechen wird, sondern du wirklich etwas geschaffen hast.
Außerdem pusht jedes erreichte Ziel, deshalb bietet es sich an durch das Aufsplitten einer großen Aufgabe viele kleine zu schaffen, um möglichst viele Erfolgserlebnisse zu haben, die dich nur weiter anspornen weiter zu machen, auch wenn es mal schwer ist.

3. Angewohnheit: Belohne dich
Gepaart mit Angewohnheit 2 ist die ein Booster in die richtige Richtung. Gönne dir etwas, wenn du ein Teilziel erreicht hast. Somit zeigst du dir selbst, dass du es geschafft hast. Und mal ehrlich? Wer bekommt nicht gerne hin und wieder einmal eine Kleinigkeit?

4. Angewohnheit: Ziele vor Augen führen
Viele Menschen erreichen ihre Ziele nicht, weil sie sie aus den Augen verlieren, deshalb solltest du sie dir immer wieder vor Augen führen und dir klar machen, weshalb du sie erreichen möchtest.

5. Angewohnheit: Selbstbewusstsein stärken
Es wird immer Menschen geben, die versuchen werden, dir deine Ziele auszureden. Hör ihnen nicht zu, sondern mach das, was du für Richtig hälst. Es ist dein Leben und nicht ihres, du musst das Beste daraus machen, so dass du damit glücklich bist.

6. Angewohnheit: Lass die 5 auch mal gerade sein
Es bringt nichts 12 Stunden am Tag vor dem Computer zu hocken, nur weil du dein Ziel erreichen möchtest. Auszeiten sind wichtig, sonst hast du am Ende dein Ziel erreicht, hast aber keine Kraft mehr es auszukosten und stolz auf dich selbst zu sein.
Also mach auch mal eine Pause und tue etwas, dass dir Spaß macht.

Trotz all deiner Ziele, solltest du aber keinen Fall, dich selbst aus den Augen verlieren. Du hast nichts davon, wenn du am Ende mit einem Burnout zu Hause bist und dir dein erreichtest Ziel in die Haare schmieren kannst, weil du deinen Erfolg nicht auskosten kannst. Nimm dir lieber ein paar Tage oder Wochen mehr Zeit es zu erreichen, erledige jede Teilaufgabe gewissenhaft und gönn dir hin und wieder auch mal eine Auszeit. Dann wirst du am Ende umso stolzer sein, dass du es erreicht hast.
Nun würde mich brennend interessieren, welches Ziel du momentan verfolgst? Bei mir ist es eine Selbstständigkeit, weil ich mich nicht länger von potentiellen Arbeitgebern veralbern lassen möchte.

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8 comments

    • Jean Parker says:

      Freut mich, dass dir die Tipps gefallen und ich hoffe, dass du deine Ziele erreichst.
      Gesünder leben und vor allem mehr Sport treiben habe ich mir auch vorgenommen, doch das ist manchmal nicht so einfach und ich bewundere die Menschen, die nach einem langen und stressigen Tag noch ins Studio fahren.

  1. Stefan says:

    Bei mir ist es ebenfalls eine Selbstständigkeit (wow – eine Schnittstelle 🙂 ) da ich unabhängiger werden möchte.

    Wobei ich derzeit dabei in der Phase bin in der ich mir erst einmal klar werden muss, wohin (in welche Richtung) es nun gehen soll. Schwierig!

    • Jean Parker says:

      Super, dann können wir uns bestimmt hin und wieder mal austauschen, wenn du magst.
      Die Entscheidung in welche Richtung es gehen soll, habe ich bereits getroffen. Allerdings habe ich so viele Ideen, eigentlich zu viele, um sie gleich zu Beginn umsetzen zu können, also heißt es für mich Abstriche machen und erst nach und nach die anderen Ideen intigrieren, auch wenns schwerfällt.
      Weißt du denn schon, in welche grobe Richtung es gehen soll?

      • Stefan says:

        Es wird auf jeden Fall im Bereich „Internet“ sein, da ich auf lange Sicht Ortsunabhängig bleiben möchte.

        Mir schwirren derzeit mehrere Ideen durch den Kopf, von einem Reiseportal, über Beratung von kleinen Unternehmen zum Internetauftritt bis hin zum Vollzeitblogger ist da einiges dabei.

        Wobei ich aktuell am ersten Punkt arbeite und schaue was man da so realisieren kann ohne gegen die „großen“ Unternehmen ankämpfen zu müssen 🙂

        Und Austausch ist immer gut, networking hab ich viel zu lange vernachlässigt!

        • Jean Parker says:

          Vollzeitblogger sein, wäre etwas, dass ich mir sehr gut vorstellen könnte. Man wäre unabhängig und könnte durch die Weltgeschichte tingeln. 🙂 Würde mir sehr gefallen.
          Networking habe ich in den letzten Monaten probiert, bin da allerdings an eine Gruppe geraten, die den Sinn des Networkings nicht verstanden hat… Nun bin ich dabei einen neuen Versuch zu starten und hoffe, dass es dieses Mal besser wird

  2. Clarissa Hagenmeyer says:

    Tolle Tipps! Sehr hilfreich für das Erreichen von Zielen! Danke dafür! 🙂 Was ich gerade in Bezug auf die Selbstständigkeit noch wichtig finde: Ins Tun kommen – nicht ewig nur im Kopf planen. Es wird keinen perfekten Zeitpunkt geben und es wird am Anfang einfach nie perfekt sein. Aber um etwas zu erreichen, muss man einfach einmal anfangen. Es wagen, auch wenn es noch unperfekt und chaotisch oder unausgereift scheint 🙂

    Liebe Grüße und viel Erfolg auf deinem Weg in die Selbstständigkeit – ich kann sie nur empfehlen!! 🙂

    Clarissa

    • Jean Parker says:

      Vielen Dank für deine Worte. 🙂 Mit diesem Blog lege ich den Grundstein für die Selbstständigkeit und baue mir ein Netzwerk auf, dass mir hoffentlich helfen wird voranzukommen.
      Außerdem entwickle ich im Hintergrund bereits das Konzept, ohne gehts leider nicht und ehrlich gesagt muss ich es einfach haben ein paar Dinge bereits im Vorfeld ins Rollen zu bringen.
      Bist du Selbstständig? Wenn ja, womit, wenn ich fragen darf?

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