Buchgeplauder – Der Leseabend – Wie er wirklich perfekt wird

Hallo meine Lieben,
es ist wieder einmal Zeit für mein Buchgeplauder und ich hoffe, dass ihr bisher alle ein schönes Wochenende hattet. Wenn nicht, dann solltet ihr euch heute Abend unbedingt einen Leseabend gönnen.
Es gibt nämlich nichts besseres, als sich nach einer langen und anstrengenden Woche einen entspannten Abend zu machen und in einem guten Buch zu versinken.
Gerade nach der vergangenen Woche könnte ich einen gelungenen Leseabend mehr als gebrauchen… Am Mittwoch war ich nämlich mit meiner Tochter beim Kinderarzt zur U7a, einer der Vorsorgeuntersuchungen und da merkte die Kinderärztin an, dass der Kopf meiner Kleenen zu schnell gewachsen ist und aus der Kurve fällt. Das kann unterschiedliche Gründe haben, entweder ist der Druck im Kopf zu groß und er wächst deshalb ziemlich schnell, eine Ader ist verändert, vergleichbar mit einer Krampfader im Bein und brauch deshalb mehr Platz im Kopf oder es ist nichts und der Kopf wächst einfach schneller als der Rest des Körpers. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was momentan in mir vorgeht…
Einen Termin beim Augenarzt habe ich bereits gemacht, denn der kann mittels des Augeninnendrucks Rückschlüsse auf den Hirndruck ziehen, außerdem soll er sich den Augenhintergrund einmal anschauen und beurteilen. Den Termin haben wir Anfang März, ist also noch eine ganze Weile hin und bis dahin werde ich sicherlich viele Leseabende brauchen, um zumindest für ein paar Stunden auf andere Gedanken zu kommen.
Und weil das Schreiben von Blogartikeln mich auch ein wenig ablenkt, widme ich mich nun dem eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Wie mein Leseabend wirklich perfekt wird

Um einen wirklich perfekten Leseabend zu haben, brauche ich vor allem Ruhe, ein gutes Buch, etwas zu trinken, meinen Lesesessel und eine Decke. Ich liebe es, es mir in meinem Ohrensessel bequem zu machen, die Beine hochzulegen und mich unter eine Decke zu kuscheln, während ich in meinem Buch versinke.
Habe ich es mir einmal gemütlich gemacht und bin ich eine Geschichte abgetaucht, dann bin ich über Stunden hinweg nicht mehr ansprechbar. Dann genieße ich jede einzelne Seite, sauge Satz für Satz in mich auf und kann alles was mich belastet für einen Augenblick ignorieren. Ich brauche das hin und wieder einfach mal, diese Zeit für mich, um nicht verrückt zu werden.
Manchmal gönne ich mir während des Lesens an einem meiner Leseabende auch eine Pizza vom Pizzadienst und mache meinen Abend damit zu etwas besonderem, denn der Lieferdienst ist für uns schon etwas besonderes, weil er einfach ziemlich teuer ist. Aber manchmal muss man sich auch mal etwas gönnen können.
Wein trinke ich dabei hin und wieder auch gerne mal ein Glas, aber das ist eher selten, denn ich vertrage keinen Alkohol. Bereits nach einem Glas bin ich angetrunken und das muss nicht sein. Man kann nämlich auch ohne Alkohol Spaß haben, finde ich. Mehr darüber gerne ein andern mal, denn ich habe gerade eine Idee für ein weiteres Buchgeplauder.
Der perfekte Leseabend sieht also so aus, dass ich es mir in meinem Sessel bequem mache, lese und es mir gut gehen lasse und wie ist es bei dir? Wie sieht dein perfekter Leseabend aus?

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