Buchgeplauder – Meine Art zu lesen – Warum es mir egal ist, was andere darüber denken

favicon-icoVor ein paar Tagen gab es bereits den ersten Buchgeplauder-Beitrag und an diesen möchte ich nun regelmäßig anknüpfen.
Ich habe eine Weile darüber nachgedacht, ob ich diese Kategorie auf meinem Blog aufnehmen soll und ich denke, dass ich es ist die richtige Entscheidung es zu tun. Nicht nur, weil ich bereits eine Weile nach einer passenden Base für Beiträge dieser Form gesucht habe. Sondern auch, weil ich glaube, dass diese Kategorie gut zu mir und meinem Blog passen wird.
Ich freue mich jedenfalls schon sehr darauf mit euch ins Gespräch zu kommen und über ein buchiges Thema zu diskutieren. Denn das ist ebenfalls ein Grund für diese Beitragsreihe.

„Ja, ich lese viel!“
„Ja, ich lese schnell!“
„Natürlich genieße ich die Geschichten!“

Sätze die jede Leseratte kennt, die sich schon einmal dafür rechtfertigen musste, dass sie sehr viele Bücher in einem Monat liest und sie dennoch genießt.
Immer wieder gibt es in einer der unzähligen Gruppen ein Mitglied, dass die eine Diskussion vom Zaun brechen muss, die wahrscheinlich viele mittlerweile nur noch nervt. Meinetwegen könnte man es einfach bleiben lassen, denn jeder soll sein Leben so leben, wie er glücklich wird damit. Dennoch kommen immer wieder, beinahe schon in regelmäßigen Abständen in einer der vielen Gruppen Postings mit einem  Satz wie diesen oder welchen die zumindest sehr ähnlich klingen.

„Genießt ihr die Bücher überhaupt, wenn ihr so viele in einem Monat lest?“

Ja, wieso auch nicht? Ich lasse mich auf jedes einzelne Buch ein und genieße seine Geschichte. Wenn ich es beendet habe nehme ich mir die Zeit noch einmal drüber nachzudenken und zumindest eine kurze Rezension zu schreiben. Eine längere folgt immer zu einem späteren Zeitpunkt. Aber ich kann halt nicht ohne Bücher und deshalb beginne ich meist kurz danach oder eben am nächsten Tag mit einem neuen Buch.
Es ist doch meine Sache wie viel und schnell ich lese und auch wie viel Zeit in mir am Tag dafür einräume. Momentan habe ich sehr viel Zeit, aber es werden mit Sicherheit auch wieder „schlechtere“ Tage kommen, an denen ich kaum bis gar keine Zeit haben werde mich auf eine Geschichte einzulassen. Bis es dazu kommt werde ich aber so viele Bücher lesen wie ich kann und jede einzelne Geschichte, ja sogar jedes einzelne Wort genießen.
Wie geht ihr mit diesem Thema um? Nervt es euch auch, dass diese Diskussion immer wieder begonnen wird oder lässt sie euch einfach kalt?

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