Wie jeder von uns die Reichweite von Fanseiten einschränkt

Die Reichweite von Fanseiten hängt nicht nur mit dem Aufwand zusammen, den der Betreiber betreibt, sondern noch von unzähligen anderen Begebenheiten, die ich gerne in diesem Beitrag erläutern möchte, damit jeder einzelne Facebookuser dazu beitragen kann, dass die  Fanseiten wieder mehr Menschen erreichen. Natürlich kann ich dabei nur auf meine Erfahrungen und mein angelesenes Wissen zurückgreifen, doch schon diese wenigen Dinge können die Dinge positiv verändern.

Was schränkt die Reichweite von Fanseiten ein?

Es gibt eine Menge Dinge, die jeder einzelne von uns verändern müsste, um dafür zu sorgen, dass wirklich alle Seitenbetreiber etwas davon haben. Doch ich bin mir sicher, dass es sich lohnt endlich etwas zu tun, um jeden einzelnen ein Mindestmaß an Reichweite zu verschaffen.
Ich behaupte nicht, dass Facebook an der Misere unschuldig ist, sicherlich kürzen sie die Reichweite von Fanseiten, um die Betreiber dazu zu nötigen Geld auszugeben und Werbung zu schalten, aber die User sind genauso daran beteiligt und ich verrate dir sofort meine erste Theorie.

Zu viele Fanseiten geliked
Weißt du, wie vielen Fanseiten du folgst? Nein? Bis Vorgestern wusste ich es auch nicht und musste erschrocken feststellen, dass es weit über 3.000 waren. Mittlerweile habe ich mich von einigen getrennt, weil sich meine Interessen geändert haben, ewig nichts mehr gepostet wurde oder weil sie mich einfach nur noch nervte. Und an diesem Punkt sollten wir als allererstes ansetzen, um allen auf Facebook vertretenen Seiten unter die Arme zu greifen. Dafür gehst du diese Liste durch und schaust, welche dieser Seiten dich nicht mehr interessieren und entlikest sie. Hört sich vielleicht fies an, aber jede Seite die du dislikest wird dafür sorgen, dass alle anderen Seiten wieder eine größere Chance bekommen bei dir auf der Timeline zu landen und damit mehr Reichweite zu haben.
Wo du auf deinem Profil herausfinden kannst, wie vielen Seiten du folgst, kannst du den Fotos entnehmen.
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Like for Like
Es mag verlockend sein in einer dieser unzähligen Gruppen nach Likes für die eigene Fanseite zu betteln, doch der Schuss wird über kurz oder lang nach hinten losgehen.
Die meisten Leute, die aufgrund dieser Gruppen deine Fanseite liken, weil sie dafür ein Like von dir bekommen, werden sich nicht für deine Inhalte interessieren und das führt dazu, dass sie diese nicht anklicken, liken, kommentieren oder mit ihren Freunden teilen. Du hast also einen toten Fan auf deiner Seite, der eigentlich nicht existiert, sondern nur als Fan deiner Seite angezeigt wird. Bringt dir also außer einer höheren Anzahl an Likes nichts.

Betteln nach Likes
In letzter Zeit kommt es immer häufiger vor, dass man Freundschaftsanfragen bekommt. Finde ich in erster Linie klasse, denn ich lerne gerne neue Leute kennen, doch leider bekommt man nach dem Bestätigen meist sofort eine Likeanfrage.
Lasst das bleiben, dass mag niemand, zumindest niemand den ich kenne. Komm stattdessen mit deinen Facebookfreunden ins Gespräch, erzählt ihnen, was du so macht und wenn sie Interesse haben kannst du ihnen den Link geben. Aber schick ihn nicht unaufgefordert und ohne mit dem anderem irgendwie ich kommuniziert zu haben. Sie werden es euch danken.

Das waren erst einmal die drei wichtigsten Punkte, die ich dir mit auf den Weg geben möchte. Sicherlich werde ich diesen Beitrag mit der Zeit immer mal wieder ergänzen und dich dann natürlich auf dem Laufenden halten. Bis dahin wünsche ich dir viel Erfolg mit deiner Fanseite und mach was draus.

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Beitragsreichweite auf Facebook erhöhen ohne viel Geld auszugeben

Immer wieder liest man auf Facebook, dass die Beitragsreichweite der Fanseiten wieder einmal gekürzt wurde. Das ist ärgerlich, wenn man sich jeden Tag den Popo aufreißt und sich Gedanken darüber macht, was man posten kann, was den Fans gefallen könnte oder man einfach mal eine Diskussion anstoßen möchte, aber niemand es mitbekommt.
Natürlich könnte man nun anfangen die Pinnwand der Seite mit Postings zu füllen und zu hoffen, dass zumindest ein kleiner Teil der Fans diese sieht und darauf reagiert oder man könnte den Kopf in den Sand stecken, die Fanseite aufgeben und sich eine andere Beschäftigung suchen.
Beides nicht unbedingt die besten Wege aus dieser Misere herauszukommen, denn die erste Variante wird über kurz oder lang dazu führen, dass dir deine Fans weglaufen, während der zweite Weg bedeuten würde, alles hinzuschmeißen und kampflos aufzugeben. Du siehst schon, du wirst nicht darum herum kommen, dich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, doch dieser Beitrag möchte dir dabei unter dir Arme greifen und dir ein paar Tipps geben, mit denen du deine Reichweite verbessern kannst.

Der erste Schritt zu mehr Reichweite

Als allererstes, solltest du dich um die bereits vorhandenen Fans kümmern und sie bitten, dich zu unterstützen. Du willst kein Geld von ihnen, sondern lediglich zwei Klicks, die dir helfen werden, von ihnen gesehen zu werden. Doch um welche zwei Klicks geht es da?

111. Klick:
Der erste Klick wird auf dem „Gefällt dir“ Button ausgeführt, dadurch öffnet sich ein Untermenü mit mehreren Menüpunkten
2. Klick:
Der zweite Klick ist auf den Menüpunkt „Als Erstes anzeigen“ auszuführen, denn durch den Klick auf diesen Punkt, bekommt der Fan die Beiträge deiner Seite als erstes auf seiner Timeline zusehen, wenn er sich bei Facebook anmeldet. Nun lasst uns aber zu den fünf Tipps kommen, mit denen ihr die Reichweite eurer Fanseite erhöhen könnt, ohne Geld auszugeben.

5 Tipps, um die Beitragsreichweite zu erhöhen

1. Tipp: Zeig dich
Die Anonymität im Internet ist Fluch und Segen zugleich. Aber du kannst sie für dich nutzen, in dem du dich nicht wie die meisten Seitenbetreiber versteckst, sondern dich offen zeigst. Zeig deinen Fans, wer hinter der Seite steht und poste immer mal wieder ein Foto von dir.
Denn die Gesichter hinter den Seiten sorgen auf der einen Seite nicht nur für Sympathie bei den Fans, sondern auch für mehr Likes, Shares und neue Fans.

2. Tipp: Richte dich nach deinen Fans
Es bringt nichts, dass du etwas postest, wenn zu dem Zeitpunkt keiner deiner Fans aktiv ist. Nun fragst du dich vielleicht, woher du wissen sollst, wann deine Fans online sind, doch das verrät Facebook dir.
zeitBehalte diese Statistik immer im Auge, denn sie kann sich jeder Zeit ändern und darauf solltest du vorbereitet sein.
Deine Postings sollten sich immer nach deinen Fans und nicht nach deinem Tags und Nachtrhythmus richten, wenn du Erfolg mit deiner Seiten haben möchtest, denn denk immer daran, deine Fans und Follower sind dein Kapital.
Du kannst für jeden Wochentag dir die Kurve ansehen und wirst so sehr schnell erkennen, wie deine Fans ticken, was du dann für dich nutzen kannst, um die passende Strategie auszuarbeiten.

3. Tipp: Kommentieren, diskutieren, dabei sein
Es bringt nichts, wenn du nur postest. Du musst mit deinen Fans ins Gespräch kommen und das ständig. Sei keine Eintagsfliege, sondern sei immer an vorderster Front dabei. Trag etwas zu Diskussionen bei, beantworte Fragen, geb Hilfestellungen und sei da, wenn andere dich brauchen. So bleibst du in den Köpfen der Menschen und sie können eher mit dir und deiner Fanseite etwas anfangen, als wenn du dich irgendwo versteckst.
Vor allem solltest du dir angewöhnen, so schnell wie möglich auf Kommentare deiner Fans unter deinen Postings zu reagieren. Zeig ihnen, dass dich ihre Meinung interessiert.

4. Tipp: Regelmäßig posten
Gewöhne dir einen Rhythmus an, in dem du neue Inhalte auf deiner Fanseite postest. Das kann einmal am Tag sein, zwei Mal in der Woche oder nur einmal im Monat sein. Es sollte sich nur einspielen und deine Fans müssen sich dann auch darauf verlassen können.
Da die organische Reichweite momentan sehr mau ist, kannst du durchaus zwei bis drei Mal am Tag etwas posten. Aber bitte nicht irgendwas, sondern hochwertigen Kontent, der deine Leser auch interessiert.

5. Tipp: Sei du selbst
Tu dir selbst einen Gefallen und bleib trotz des ganzen Ärgers mit der Reichweite du selbst, denn niemand möchte eine leere Hülle haben, die versucht einen zu unterhalten. Lass dich nicht verbiegen, kotz dich gerne auch mal aus und diskutiere mit deinen Fans über ein Thema, dass dich beschäftigt, wenn es zu dem Thema deiner Seite passt. Du wirst sehen, es wird vorbeigehen und du wirst den Spaß an dem ganzen nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dir diese Tipps dabei helfen werden deine Reichweite konstant zu halten. Sicherlich werden wieder bessere Zeiten kommen, aber bis es soweit ist, bloß nicht den Kopf hängen lassen.

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Was hat mein Buch davon, auf einem Blog besprochen zu werden?

balls-1015627_1920Nachdem mein Beitrag „Wie finde ich den richtigen Blogger für mein Buch?“ so viel Anklang gefunden hat und immer wieder Rückfragen dazu kamen, was Blogger überhaupt für einen Nutzen für ein Buch haben können, kommt hier nun der zweite Teil.
Eigentlich wollte ich nur den einen Beitrag schreiben, doch nach all den Nachfragen war mir klar, dass es in dieser Hinsicht wirklich noch Klärungsbedarf gibt, denn was kann ein Blogger schon für ein Buch tun. Leider kann ich hier nur aus der Sicht eines Bloggers und meinen Vorstellungen berichten, denn selbst getestet habe ich es bisher noch mit keinem meiner Bücher. Nicht weil sie schlecht wären, sondern, weil ich bisher einfach Angst vor der Meinung von anderen hatte. Doch diese Phase ist lange vorbei und ich hoffe, schon bald mit vielen netten Bloggern zusammenarbeiten zu können.

Wieso sollte mein Buch, auf unterschiedlichen Blogs besprochen werden?

Viele Autoren fragen sich, was es ihren Büchern und ihnen selbst bringt, auf einem Blog besprochen zu werden. Zurecht? Nicht unbedingt, denn an dieser Stelle wäre wichtig zu wissen, welche Ziele ein Autor verfolgt. Will er, dass sein Buch ein Bestseller wird? Dann ist er bei uns Bloggern an der falschen Adresse, denn Blogger machen keine Bestseller und das sollte jeder Autor wissen und verinnerlichen, wir Blogger können nur unterstützend tätig werden, damit der Autor dieses Ziel erreichen kann. Aber was bringt es einem Autor dann überhaupt auf einem Blog besprochen zu werden?

1. Aufmerksamkeit
Der wichtigste Punkt von allen. Jeder Autor möchte Aufmerksamkeit für sich, aber vor allem sein Buch und dies können Blogger leisten. Je größer die Leserschaft des Blogs, umso größer die Reichweite und umso mehr Menschen werden erreicht, bekommen also das Buch zu sehen. Je besser der Artikel des Bloggers ist, desto besser für den Autor.
Wichtig an dieser Stelle, viele Blogleser bedeuten noch lange nicht, dass ein Buch sich im Anschluss an die Besprechung besser verkauft. Es bedeutet nur, dass viele Menschen das Buch gesehen, neu entdeckt oder zum wiederholten Mal zu Gesicht bekommen.

2. Marketing wird dem Autor abgenommen
Wenn ein Blogger ein Buch auf seinem Blog bespricht, sei es nur eine Rezension oder sogar ein Interview oder Buchbesprechung, dann nimmt er damit dem Autor ein Teil seines Marketings ab.
Der Autor muss weniger intensiv werben (das soll nicht heißen, dass er nichts mehr zu tun braucht, sondern das er nicht spamt und niemanden nervt, weil alles von ihm kommt) und hat mehr Zeit, sich auf andere Dinge zu konzentrieren, wie mit seinen Lesern ins Gespräch kommen, Leserunden zu betreuen usw.

3. Immer präsent sein
Wenn ein Buch auf einem Blog besprochen wird, dann ist es immer präsent. Jedes Mal, wenn ein Blogleser den Blog besucht besteht die Chance, dass er über den Beitrag stolpert und so auf das Buch aufmerksam wird. Es gibt wohl kaum einen Blogger, der seine Beiträge nach einer bestimmten Zeit löscht.
Außerdem wird ein Blogger das Buch immer wieder mal empfehlen, wenn es ihm wirklich gefallen hat und einer seiner Leser oder Kontakte auf Facebook und Co eine Empfehlung wollen.

Diese drei Punkte können schon Anreiz genug sein, um sich dafür zu entscheiden Blogger ins Boot zu holen. Wobei der erste Punkt der wichtigste von allen ist und um diesen wirklich auskosten zu können, ist es wichtig, sich den vorangegangenen Artikel „Wie finde ich den richtigen Blogger für mein Buch?“ zu herzen zu nehmen, um am Ende das beste aus dem Vorhaben herauszuholen.
Gibt es noch Fragen? Dann immer her damit, entweder in die Kommentare oder als Mail an kontakt@jeanparkersworld.de ich würde mich freuen von dir zu hören.

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