Warum dir die To-Do-Liste den Weg zum Erfolg ebnet

Hallo meine Lieben,
bisher haben wir hauptsächlich über Eigenschaften geredet, die ihr euch aneignen müsst, wenn ihr Erfolg haben wollt. Dieser Beitrag liefert euch deshalb ein wichtiges Werkzeug, mit dem ihr euren Alltag organisieren, Termine planen und euren Weg zum Erfolg ebnen könnt. Die Rede ist von der To-Do-Liste.

Die To-Do-Liste sollte zu einem eurer wichtigsten Werkzeuge werden, wenn ihr eure Produktivität steigern, der Prokrastination keine Angriffsfläche bieten und disziplinierter werden wollt. Diese einfache Liste kann euch das Leben unheimlich erleichtern und schlägt zudem viele Fliegen mit einer Klappe.

Vorteile der To-Do-Liste

Eine To-Do-Liste hat viele Vorteile und die Liste würde zu lang werden, wenn ich alle aufführen würde. Deshalb gibt es hier nur die drei wichtigsten.

#1 Prioritäten setzen

Mit dieser Liste könnt ihr die Priorität einer Aufgabe festlegen, zum Beispiel in dem ihr sie ganz oben auf die Liste setzt, denn wichtige Aufgaben sollte man immer als erstes aufschreiben, damit man sie auf keinen Fall vergisst oder unnötig lange vor sich her schiebt.

#2 Gedankenstütze

Wer schreibt, der bleibt – das ist nicht bloß ein Spruch, sondern eine Weisheit. Wenn ihr eure Aufgaben für den Tag auflistet, dann werdet ihr keine mehr vergessen und kommt dadurch nicht ins Schwimmen. Deshalb ist die To-Do-Liste eine tolle Gedankenstütze für alle, die gerne mal etwas vergessen.

#3 Gutes Gefühl

Jedes Mal, wenn ihr eine Aufgabe von der Liste streicht, werdet ihr euch gut fühlen und das pusht euch noch mehr zu schaffen. Die To-Do-Liste ist also ein guter Ansporn für alle, die ein kleines Motivationsproblem haben.

Wie alles im Leben, hat auch die To-Do-Liste zwei Seiten und damit nicht nur Vorteile. Ihre Nachteile möchte ich euch an dieser Stelle deshalb nicht verschweigen.

Nachteile der To-Do-Liste

Auch hier drei Punkte, die euch die Nachteile einer To-Do-Liste vor Augen führen sollen.

#1 Druck

Ihr solltet immer die Anzahl der Aufgaben und deren Umfang im Auge behalten. Mutet euch nicht zu viel zu, ansonsten geratet ihr schnell in einen Strudel aus Druck und Stress, der eure Produktivität negativ beeinflussen kann. Nehmt euch also nicht zu viel vor, sondern ergänzt lieber noch eine Aufgabe, wenn ihr alle anderen erledigt habt.

#2 schlechtes Gefühl

Eine solche Liste kann auch ein schlechtes Gefühl verursachen, was der Fall sein wird, wenn ihr eure Aufgaben nicht schafft. Deshalb ist weniger manchmal mehr.

#3 Zwang

Die Liste kann euch dazu verleiten mehr zu tun, als eigentlich nötig. Das führt dazu, dass ihr zu viel arbeitet und euch keine Zeit mehr für euch nehmt. Und wenn der Körper eines braucht, dann sind das Pausen, die man sich unbedingt nehmen sollte, wenn man Leistungsfähig sein möchte.

Damit ihr euch den Weg zum Erfolg ebnen könnt, habe ich hier ein paar Tipps, mit denen ihr das beste aus der To-Do-Liste holen könnt und sie euch zu nutzen macht.

5 Tipps & Tricks für die To-Do-Liste

#1 Mach das Erstellen zu einer Gewohnheit

Macht das Erstellen eurer Liste zu einer festen Aufgabe in eurem Alltag, schreibt am besten jeden Tag eine. Setzt euch morgens oder abends für 10 bis 15 Minuten hin und überlegt in aller Ruhe, was es zu erledigen gibt und strukturiert mit Hilfe der Liste den kommenden Tag.

#2 Genau definieren

Beim Aufschreiben eurer Aufgaben, solltet ihr so genau wie möglich arbeiten. Bringt knackig auf den Punkt, was ihr schaffen wollt und was nicht ganz so wichtig ist. Denn wenn ihr ungenau bei der Aufgabenbeschreibung seid, seid ihr es auch beim Bearbeiten eben dieser Aufgaben.

#3 Zeit einplanen

Erstellt euren Zeitplan nicht zu eng, denn es kann immer wieder etwas dazwischen kommen, was vielleicht dringend erledigt werden muss. Ist euer Plan dann zu eng, habt ihr keine Chance mehr flexible zu reagieren und bringt euch damit nur in Schwierigkeiten.

#4 Misserfolge akzeptieren

Es wird euch immer wieder mal passieren, dass ihr nicht alle Aufgaben schafft. Deshalb müsst ihr lernen, mit Misserfolgen umzugehen und euch nicht zu sehr darüber aufzuregen, dass schafft nur eine schlechte Arbeitsstimmung.

#5 Flexible planen

Tut euch selbst einen Gefallen und schreibt keine starre Liste, sondern eine, die es euch ermöglicht Aufgaben zu schieben oder unerledigt zu streichen. Ihr solltet euch immer die Option offen halten, Aufgaben tauschen zu können, denn es kann immer wieder unerwartet etwas dazu kommen.

Nun kennt ihr die Vor- und Nachteiler der To-Do-Liste und meine  fünf besten Tipps und könnt loslegen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Planen und erledigen eurer Aufgaben.

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