Filmvorstellung – „Bob, der Streuner“

Hallo meine Lieben,
es wird mal wieder Zeit für eine Filmvorstellung und deshalb habe ich hier einen wirklich tollen im Gepäck. Bereits vor einer Weile war ich in der Pressevorführung des Films Bob, der Streuner und jetzt darf ich ihn euch endlich vorstellen.
Wer aufmerksam die Kinovorschauen studiert wird wissen, dass die Buchverfilmung des gleichnamigen Buches am 12. Januar in die deutschen Kinos kommt. Ob ihr ihn euch ansehen sollt? Ja, definitiv. Mir hat er sehr gefallen, mehr dazu im Laufe des Beitrags.

Ein paar Eckdaten zum Film:

Titel: Bob, der Streuner
Starttermin: 12.01.2017
Laufzeit: 103 Minuten
Produzent: Adam Rolston
Regisseur: Roger Spottiswoode
Drehbuch: Tim John & Maria Nation
Buchvorlage: James Bowen
Hauptdarsteller: Bob der Streuner & Luke Treadaway

Kurzinhalt:

Das Letzte, was James (Luke Treadaway) gebrauchen kann, ist ein Haustier! Er schlägt sich von Tag zu Tag als Straßenmusiker durch, und sein mageres Einkommen reicht gerade, um sich selbst über Wasser zu halten. Und jetzt auch noch das: Als es eines Abends in seiner Wohnung scheppert, steht da nicht wie vermutet ein Einbrecher in der Küche, sondern ein roter ausgehungerter Kater. Obwohl knapp bei Kasse beschließt James, den aufgeweckten Kater aufzupäppeln, um ihn dann wieder seines Weges ziehen zu lassen. Doch Bob hat seinen eigenen Kopf und denkt gar nicht daran, sein neues Herrchen zu verlassen. Er folgt ihm auf Schritt und Tritt. Für James ist nichts mehr, wie es war. Bob und er werden unzertrennliche Freunde, und James findet dank Bob nach und nach den Weg zurück ins Leben …

Meine Meinung zum Film:

Mir hat dieser Film ausgesprochen gut gefallen, sodass ich ihn guten Gewissens weiterempfehlen kann.
Luke Treadaway ist in meinen Augen die beste Besetzung für James, weil sie sich schon ein wenig ähnlich sehen. Wenn ich etwas nämlich überhaupt nicht mag, dann ist es ein Schauspieler, der kaum etwas mit dem Protagonisten des Buches zu tun hat. Weshalb ich mir sicher bin, dass der gewählte Schauspieler der passendste Kandidat für diese Rolle war? Schaut euch einmal den Autor des Buches an, dann wisst ihr Bescheid. James Bowen hat sich diese Geschichte nämlich nicht aus den Fingern gesogen, sie ist im wirklich passiert. Das ist noch ein Punkt, weshalb mir der Film so ausgesprochen gut gefallen hat. Alles was auf einer wahren Begebenheit basiert ist viel authentischer und besser umgesetzt, als wenn die Vorlage reine Fiktion ist.
Die Geschichte ist gut ausgearbeitet, die Stimmungen kommen gut beim Zuschauer an und von Bob brauche ich gar nicht erst anfangen – Bob muss man einfach lieben. Der Kater ist übrigens der echte Bob, er hat sich zwar hin und wieder doubeln lassen, aber das tut der Tatsache das er dabei war keinen Abbruch.
Die Geschichte an sich ist schon ein Grund dafür ins Kino zu gehen, also auf! Marsch, Marsch am 12. ins Kino.

Fazit:
Bob, der Streuner ist ein Film für die ganze Familie und selbst Leute, die man nicht unbedingt als Katzenliebhaber bezeichnen würde, hätten sicherlich Spaß an diesem.

www.pdf24.org    Send article as PDF   

Kommentar verfassen