Die letzten vier Tage des Paddy Buckley

Zunächst möchte ich mich bei carl’s books und dem Bloggerportal von Random House für das Rezensionsexemplar des Buches Die letzten 4 Tage des Paddy Buckley bedanken, es hat mir sehr viel Freude bereitet, dieses Buch zu lesen.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Die letzten vier Tage des Paddy Buckleypaddy
Autor: Jeremy Massey
Verlag: carl’s books
Format: Broschiert
Seiten: 267
ISBN: 978-3570585559
Erscheinungstermin: 19. September 2016

Der Klappentext

Paddy Buckley ist Bestatter – und zwar mit Leib und Seele. Als eine attraktive Witwe intensive Zuwendung braucht, gibt er sie ihr. Doch er hätte nicht damit gerechnet, dass sie seinen körperlichen Trost nicht überlebt. Zu allem Überfluss läuft ihm auf dem Heimweg noch ein Mann ins Auto – es ist der Bruder des gefährlichsten Gangsters von Dublin, und auch er ist auf der Stelle tot. Es wird eng für Paddy, denn nun hat er eine tote Witwe und einen toten Gangster am Hals – deren Beerdigung er auch noch ausrichten muss …

Der erste Satz

Vermutlich tickt sie noch, die Mickey-Maus-Uhr, die in meiner Küche hängt.

Kurze Zusammenfassung des Inhalts

Wie bereits im Klappentext erwähnt ist Paddy Buckley mit Leib und Seele Bestatter, dies merkt man ihm im Laufe der Geschichte auch an, denn er meistert so manche auswegloserscheinende Aufgabe und schummelt sich damit durch seine letzten Tage.
Zu Beginn des Romans soll Paddy die Witwe eines Verstorbenen versorgen, sprich sich um die Formalitäten des Begräbnisses kümmern. Er lässt sich dabei dazu hinreißen mit der alten Dame ins Bett zu steigen, und mit ihr intim zu werden, dabei verstirbt diese. Nun hat er also eine tote Witwe am Hals und muss um eben diesen Fürchten, denn käme heraus, dass er mit einer Kundin geschlafen hat und die dabei verstarb, dann würde er nicht nur seinen Job, sondern auch seinen guten Ruf verlieren. Als wäre das nicht schon schlimm genug, mäht Paddy den Bruder einer der gefährlichsten Gangster um, der sofort tot ist und verstrickt sich dadurch in immer mehr Schwierigkeiten, die sein Leben bedrohen.

Meine Meinung zum Buch

Das Buch wurde als makaber angepriesen, allerdings fehlte mir gerade dieser Einschlag ein wenig. Dennoch habe ich die letzten vier Tage des Paddy Buckleys gespannt verfolgt und auf einen guten Ausgang gehofft. Ob es einen  gab, möchte ich an dieser Stelle nicht verraten.
Der Schreibstil ist angenehm und leicht zu lesen, was einen als Leser förmlich durch die Geschichte jagen lässt. Mir gefällt das ganz gut und ich werde auf jeden Fall noch weitere Bücher dieses Autors lesen.

Fazit:
Die letzten vier Tage des Buckley ist ein Buch, welches ich guten Gewissens all denjenigen weiterempfehlen kann, die gerne spannende und etwas bissige Romane lesen. Mit diesem Buch ist dem Autor auf jeden Fall ein guter Wurf gelungen und ich hoffe, dass noch mehr Bücher in diesem Stil folgen werden, denn ich bekomme wirklich nicht genug davon. Deshalb gibt es von mir auch 5/5 Eulen

BewertungseuleBewertungseuleBewertungseuleBewertungseuleBewertungseule

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