AUFRUF – angehende Selbstständige gesucht

Hallo meine Lieben,
um ein gut funktionierendes Netzwerk kommt man heutzutage nicht mehr herum, wenn man etwas erreichen möchte. Gerade angehende Selbstständige können von einem Netzwerk, in dem sich Gleichgesinnte tummeln nur profitieren.

Aus diesem Grund suche ich nach angehenden Selbstständigen oder Selbstständigen, die diesen Schritt erst vor kurzem getan haben. Natürlich sind auch die alten Hasen willkommen.
Wichtig ist mir vor allem, dass man bereit ist den anderen unter die Arme zu greifen, hilft Probleme zu lösen und Fragen zu beantworten, die vielleicht noch so lächerlich erscheinen mögen. Außerdem solltet ihr die Bereitschaft mitbringen auf Kooperationen einzugehen, wenn es passt und somit gemeinsam mit jemand anderem an eurem Erfolg zu arbeiten. Nicht erwünscht sind reine Einzelkämpfer, die keine Lust auf einen regen Austausch haben und nicht bereit sind den anderen zu helfen. Wenn ihr dabei sein möchtet, dann schreibt mir entweder eine Mail an kontakt@jeanparkersworld.de oder eine PN auf meiner Facebookseite. Oder stellt eine Anfrage an diese Gruppe: Gemeinsam in die Selbstständigkeit. Ich würde mich unglaublich freuen von euch zu hören.

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Jean goes free #2 – 5 Gründe, weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte

Hallo meine Lieben,
wieder ist eine Woche ins Land gegangen, in der ich nicht an meinem Traum der Selbstständigkeit arbeiten konnte. Aber nicht ganz so schlimm, wie es sich vielleicht anhören mag, denn ich möchte es langsam angehen. Von heute auf morgen kann man ein solch komplexes Vorhaben ohnehin nicht umsetzen und das möchte ich auch gar nicht. Ich werde auf Slow Growing setzen, was das genau ist, erkläre ich euch ein anderes Mal.
Denn dieses Mal geht es um die zweite Seite der Medaille Selbstständigkeit, nämlich um ihre Nachteile. Letzte Woche habe ich in meinem ersten Beitrag 25 Gründe für eine Selbstständigkeit aufgezählt, heute folgen die 5 Gründe, weshalb man es nicht tun sollte.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass es unendlich viele Gründe gibt, die gegen eine Selbstständigkeit sprechen. Für mich sind diese fünf aber die heftigsten, doch die positiven Aspekte überwiegen ganz klar.

5 Gründe, weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte

Weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte – dafür gibt es einige Gründe und all diese Gründe aufzuzählen, würde diesen Beitrag sprengen. Deshalb zähle ich nur die für mich stärksten Argumente aus, die dagegen sprechen. Das sie mich nicht von meiner Entscheidung abbringen konnten zeigt die Beitragsreihe Jean goes free.

#1. Grund: Kein geregeltes Einkommen

Wenn man sich selbstständig macht, verzichtet man vollkommen auf ein geregeltes Einkommen. Als Angestellter bekommt man pünktlich sein Gehalt und weiß immer, wie viel Geld man im nächsten Monat zur Verfügung hat. Als Selbstständige weiß man dies nicht.
Da ich es mir auf keinen Fall erlauben kann einen Monat kein Geld zu haben, werde ich mir meine Selbstständigkeit nebenberuflich aufbauen. Ich werde einem oder zwei Jobs nachgehen und ein geregeltes Einkommen haben, damit ich mir meine berufliche Existenz aufbauen kann ohne Angst haben zu müssen.

#2. Grund: Selbstüberschätzung

Solange man sich noch in der Planungsphase befindet, kann es schnell passieren, dass man sich selbst und sein Können überschätzt. Wenn das passiert, ist der Weg ins Verderben nicht mehr lang. Man sollte immer realistisch an die Sache herangehen und sich nicht zu viel zumuten, sondern lieber langsam an der Aufgabe wachsen.

#3. Grund: Fehlender Rückhalt

Gerade zu Beginn ist es wichtig, dass die Familie und Freunde hinter einem stehen. Man braucht einen Puffer, der einen auffängt und damit meine ich jetzt nicht unbedingt einen finanziellen Puffer, sondern Menschen auf die man sich verlassen kann.
Zu meiner Familie kann ich nicht gehen, denn die würde mir mein Vorhaben nur madig machen und bei meinem Freund habe ich momentan ebenfalls das Gefühl, dass er mich und mein Vorhaben nicht ernst nimmt. Für mich ist dieser Punkt also ziemlich arg im argen und macht mir das ganze Vorhaben madig.

#4. Grund: Hohe Kosten

Wenn man sich selbstständig machen möchte, dann sollte man ein gewisses Startkapital haben. Von wie viel Geld wir hier reden, hängt immer davon ab, um was für ein Projekt es sich handelt.
Ich habe einen Teil der benötigten Güter bereits zuhause, den Rest werde ich mir nach und nach zulegen und dementsprechend nach und nach mein Angebot erweitern. Slow Growing ist hier das Zauberwort. Es muss nicht von heute auf morgen laufen, sondern darf wachsen und gedeihen.

#5. Wenig Freizeit

Als Angestellte hat man schon wenig Freizeit, doch als Selbstständige hat man gleich nochmal viel weniger. Ich habe das Glück, dass ich momentan nur Montags, Mittwochs, Freitags und bald eventuell noch Samstag und Sonntag arbeite, jeweils nur am Vormittag. Dienstag und Donnerstag habe ich frei, zwei Tage die nur der Selbstständigkeit gehören. An den anderen Tagen arbeite ich dann zusätzlich nach Bedarf und erhöhe so nach und nach das Pensum, bis ich irgendwann keinen Job mehr benötige.

Weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte, hängt immer von dem eigenen Können und dem Willen ab es zu schaffen. Für mich sind diese fünf Punkte die über die ich lange nachgedacht habe, für die es aber mittlerweile Lösungen gibt. Sie sind also nicht mehr so gewichtig, wie noch vor ein paar Wochen.

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Follow Friday – Was macht für dich ein gutes Buch deines Lieblingsgenres aus?

Hallo meine Lieben,
ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich nach dieser Woche auf das Wochenende freue.

Montag war durch Ostern frei, Dienstag dagegen ging es dann richtig los, denn ich habe einen ADR-Kurs besucht. Von Dienstag bis Donnerstag habe ich mich mit dem Thema Gefahrgut auseinandergesetzt. Den Test am Donnerstag mit zwei Fehlern abgegeben und werde in den nächsten Wochen meinen ADR-Schein bekommen, der mich berechtigt im gewerblichen Rahmen Gefahrgut zu transportieren.
Diese drei Tage waren die Hölle, weil es so unglaublich viel Stoff war, den ich in meinen Kopf bekommen musste. Hat zum Glück geklappt, sonst müsste ich mir alles noch einmal anhören.
Heute bin ich dann noch einmal arbeiten und dann habe ich Wochenende. Die neue Arbeit macht mir wahnsinnig viel Spaß, auch wenn das Fahren in der Stadt ziemlich anstrengend ist mit einem großen Auto und engen Straßen. Wird aber immer besser und bald sollte ich mich endgültig an meine „Kauder Terminus“ (der Name stammt aus dem Buch „Die Krone der Sterne“ von Kai Meyer) gewöhnt haben.
Ich bin schon wieder weg vom Thema… Der Follow Friday vom Blog Fiktive Welten, beschäftigt sich dieses Mal mit folgender Frage:

Was macht für dich ein gutes Buch deines Lieblingsgenres aus?

Ich habe kein absolutes Lieblingsgenre, sondern lese ziemlich viele sehr gern. Deshalb werde ich auf alle eingehen, die ich mag und die Kriterien nennen, die ein Buch erfüllen muss, um ein gutes Buch zu sein.

Fantasy

Fantasyromane sind für mich die Königsklasse, denn man muss nicht nur eine neue Welt erschaffen, sondern auch neue Gesetze erschaffen, nach denen sich die Physik zu richten hat. Ich schreibe sehr gerne Fantasy, weil ich es mag neue Welten zu erschaffen und damit wären wird auch schon beim ersten Punkt.
Die Welt des Romans muss so beschrieben sein, dass ich sie mir vorstellen kann und vollkommen in sie eintauchen kann. Ich brauche die Bilder vor meinem inneren Auge, um mich auf die Geschichte einlassen zu können.
Des weiteren muss die Geschichte natürlich spannend sein. Wendungen enthalten, die mich überraschen und den eingeschlagenen Weg versperren, den Protagonisten zwingen über sich hinauszuwachsen. Die Entwicklung ist also ebenfalls sehr wichtig, ansonsten fehlt dem Buch etwas.

Liebe

Liebesromane dürfen ruhig das eine oder andere Klischee erfüllen, sollten es aber nicht übertreiben. Bad Boys sind toll. Ich lese gerne Romane die einen bösen Buben haben, einfach weil einem so ein Kerl im wirklichen Leben nur selten über den Weg läuft.
Schmalzig darf es nicht sein, ich hasse so etwas und lege solche Bücher ganz schnell wieder weg. Es muss eine Handlung geben, die handfest ist und ein wenig Spannung enthält.

Science Fiction

Lese ich nur sehr selten, aber ein gutes Buch in diesem Genre macht einiges aus. Authenzität ist mega wichtig, es muss einfach passen. Die Regeln der Physik sollten eingehalten werden oder durch neu entwickelte Gesetze außer Kraft gesetzt werden.

Thriller/Krimis

Müssen mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ansonsten lege ich sie weg. Ich brauche die Spannung, ansonsten ist es für mich kein gutes Buch. Da fällt mir ein, dass ich schon lange keinen richtig guten Thriller mehr gelesen habe, wenn ihr Vorschläge habt, dann bitte her damit.

Was macht für euch ein gutes Buch aus? Was muss es haben, damit ihr es als gut empfindet?

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