Die Veranstaltungswoche – 1. Bloggeburtstag

Hallo meine Lieben,
am 26. April feiert mein Blog seinen ersten Geburtstag und das möchte ich gemeinsam mit euch im Rahmen einer Veranstaltungswoche feiern. Vom 24. April bis zum 30. April wird in einer Veranstaltung auf Facebook der Geburtstag meines Blogs gefeiert und ich verspreche euch, dass für jeden von euch etwas dabei sein wird.

Damit ihr nichts verpasst, tretet am besten der Veranstaltung auf Facebook bei. Ich würde mich wahnsinnig freuen, euch dort begrüßen zu dürfen und gemeinsam mit euch den ersten Geburtstag meines Blogs zu feiern. Die Veranstaltung findet ihr HIER.

Veranstaltungsplan Veranstaltungswoche

Montag – 24. April

08°°Uhr – Begrüßungspost

18°°Uhr – Rezension: Saint Falls

20°°Uhr – Start Gewinnspiel I

Dienstag – 25. April

 18°°Uhr – Rezension: OMMYA + Interview

20°°Uhr – Beitrag: Was ich über das Bloggen gerne früher gewusst hätte

Mittwoch – 26. April

08°°Uhr – Start Gewinnspiel II

18°°Uhr – Rezension: Weniger + Interview

20°°Uhr – Beitrag: Wie du lernst mit Kritik umzugehen

Donnerstag – 27. April

10°°Uhr – Klappentext Donnerstag

12°°Uhr – Rezension: #Lenning + Interview

Freitag – 28. April

08°°Uhr – Follow Friday

12°°Uhr – Start ins Lesewochenende

18°°Uhr – Rezension: Schwesternkind + Interview

20°°Uhr – Start Gewinnspiel III

Samstag – 29. April

08°°Uhr – Beitrag: Jean goes free

Sonntag – 30. April

10°°Uhr – Buchgeplauder

15°°Uhr – Blitz Gewinnspiel

20°°Uhr – Auslosung der Gewinner + Schlusspost


Während der Veranstaltungswoche bin ich arbeiten, deshalb können sich einige Termine zeitlich verschieben. Ich hoffe sehr, dass ihr dafür Verständnis habt und wir gemeinsam eine schöne Woche haben.

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Was mich an Blogs nervt

Hallo meine Lieben,
heute geht es um die Dinge, die mich an Blogs nerven. Inspiriert wurde ich zu diesem Beitrag von Nicci, die auf ihrem Blog Trallafittibooks darüber schrieb, was sie auf anderen Blogs stört und sie dazu bewegt schnell wieder zu verschwinden.

Mir ist klar, dass jeder Mensch einen anderen Geschmack hat. Deshalb spreche ich in diesem Beitrag auch nur die Dinge an, die mich persönlich strören. Diese Einschätzung muss nicht auf euch zutreffen, es würde mich aber brennend interessieren was euch stört und abschreckt.

Was mich an Blogs nervt

Diese Liste könnte ziemlich lang werden, deshalb grenze ich sie nur auf die sieben Punkte ein, die mich ganz besonders stören.
Da es für mich sehr schwer ist einzuschätzen, wie ihr meinen Blog empfindet, würde ich mich freuen, wenn ihr mir eure Kritik äußert und mir Feedback gebt, damit ich mich verbessern kann und meinen Blog auf die Bedürfnisse meiner Leser ausrichten kann.

#1. zu kleine Schrift

Meine eigene Schrift finde ich schon etwas zu klein und suche schon nach seit einer Ewigkeit nach der Einstellung, in der ich die Größe andern kann.
Kleine Schrift stört mich, weil sie am Computer sehr schwer zu lesen ist. Je länger der Text ist, umso anstrengender ist es ihn zu lesen. Oft verschwinde ich ziemlich schnell wieder von einem Blog, wenn die Schrift vor meinen Augen verschwimmt, weil sie zu klein ist.

#2. weiße Schrift auf schwarzem Grund

Geht gar nicht, denn es gefällt meinen Augen überhaupt nicht. Nach dem Lesen eines Beitrags mit weißer Schrift auf schwarzen Grund bleiben unschöne Streifen auf der Netzhaut, die es erschweren im Anschluss Beiträge auf Seiten mit weißem Hintergrund zu lesen. Deshalb lese ich solche Blogs ungern, vermeide es sogar, außer der Beitrag interessiert mich sehr.

#3. zu bunt

Bunt ist toll, besser als nur schwarz und weiß. Aber viel hilft nicht immer viel. Gerade bei Blogger-Blogs ist mir dies bisher aufgefallen. Viele davon haben bunte Hintergründe, die extrem ablenken und vom eigentlichen Text abschweifen lassen.

#4. schnörkelige Schrift

Ich mag schnörkelige Schrift, aber nicht auf Blogs. Lässt sich am Bildschirm nicht gut lesen und stört damit den Lesefluss. Im Blogheader beim Blognamen vollkommen okay, aber bitte nicht in den Beiträgen.

#5. zu viele Fotos

Jeder Beitrag braucht Fotos, sogar unbedingt. Aber bitte nicht zu viele, vor allem sollten sie den Beitrag nicht auseinander reißen, da dies den Lesefluss enorm beeinflusst. Also ihr lieben Blogger da draußen, zeigt mir eure besten Bilder in euren Beiträgen, aber bitte übertreibt es nicht.

#6. die Rezensionen

Leider ist es schon so oft vorgekommen, dass ich durch eine Rezension entweder gespoilert oder nicht ausreichend informiert wurde.
Es scheint vielen Bloggern schwer zu fallen eine Kritik zu verfassen, die dem Leser des Beitrags dabei hilft sich für oder gegen ein Buch zu entscheiden. Umgangssprache geht überhaupt nicht und nur zwei oder drei Sätze reichen bei weitem nicht aus, um ein Buch zu empfehlen oder davon abzuraten. Meine eigenen Rezensionen sind bei weitem nicht perfekt, aber ich versuche mich weiterzuentwickeln und mich zu verbessern. Das scheint auf dem einen oder anderen Blog nicht der Fall zu sein. Schade eigentlich, denn Rezensionen sind gerade auf Buchblogs etwas ganz wichtiges.

#7. zu wenig Informationen

Eine geile Überschrift bringt niemandem etwas, wenn der Beitrag an sich eher mau ist und keine Informationen liefert. Das stört mich immer wahnsinnig, wenn mich jemand mit einer guten Überschrift ködert, aber der Beitrag an sich nicht halten kann, was einem versprochen wurde…

Der Beitrag „Was mich an Blogs nervt“ soll auf keinen Fall die Arbeit anderer Blogger schlecht machen, sondern sie auf die Dinge hinweisen, die mich als Leser stören. Der Beitrag „Was mich an Blogs nervt“ kann damit durchaus dazu beitragen sich selbst und seinen Blog zu verbessern.

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Jean goes free #1 – 25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Hallo meine Lieben,
ich hatte bereits angekündigt, dass es eine neue Kategorie auf meinem Blog geben wird – Jean goes free – in der ihr mich auf meinen Weg in die Selbstständigkeit begleiten könnt.
Geplant ist, dass es jede Woche einen Beitrag in dieser Kategorie geben wird. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mich auf meiner Reise begleiten würdet.

Wie immer im Leben hat jede Entscheidung die man treffen muss oder jeder Weg den man einschlägt seine Vor- & Nachteile. Somit auch die Entscheidung den Weg der Selbstständigkeit einzuschlagen.

Für mich überwiegen ganz klar die Vorteile. Deshalb wird es in diesem ersten Beitrag der neuen Kategorie Jean goes free nur um diese gehen. Die Nachteile folgen nächste Woche, unteranderem damit dieser Beitrag nicht zu lang wird.

Wenn man sich für die Selbstständigkeit entscheidet, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man auf viele Annehmlichkeiten einer Festanstellung verzichten muss. Ich bin mir dessen durchaus bewusst, denn ich habe viele Stunden damit verbracht darüber nachzudenken, was für mich richtig ist. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass die Selbstständigkeit der einzige Weg ist um langfristig glücklich zu sein.
Die Entscheidung für diesen Weg habe ich mir gut überlegt und bin jedes Horrorszenario durchgegangen, das mir in den Sinn kam. Dennoch bin ich mittlerweile nicht mehr davon abzubringen. Unteranderem wegen den bereits angekündigten Gründen.

25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch die Selbstständigkeit. Die Vor- & Nachteile müssen gegeneinander aufgewogen werden, damit man am Ende die richtige Entscheidung treffen kann. Am Ende ist das aber noch nicht alles, denn es gehört noch viel mehr dazu.

#1. Grund: Arbeitszeiten

Erst ausschlafen, dann die Arbeit, wäre mit der Selbstständigkeit kein Wunschdenken mehr. Man entscheidet selbst, wann man mit der Arbeit beginnt und wann man sie wieder beendet. Es gibt keine festen Arbeitszeiten mehr die einen einengen und die den Tagesablauf bestimmen. Genau dann arbeiten, wenn es passt und wann die innere Uhr es zulässt. Kreativität lässt sich nicht anknipsen wie eine Schreibtischlampe und funktioniert nicht nach einem festen Muster. Als Selbstständige kann man sich nach diesem Faktor richten und seine Arbeitszeiten daran anpassen.

#2. Grund: Arbeitsorte

Immer nur im Büro sitzen kann auf Dauer dazu führen, dass die Arbeitsleistung abnimmt. Als Selbstständige kann man überall arbeiten, sei es nun in dem Café um die Ecke, in der U-Bahn auf dem Weg zum nächsten Termin, im Bett weil man krank ist oder am Strand im Urlaub. Ist man sein eigener Boss, kann man überall arbeiten und ist nicht an den Schreibtisch gekettet.
Gerade die Kreativität wird es einem danken, wenn man hin und wieder mal den Arbeitsort wechselt. Es wirkt befreiend und motivierend. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl ganz alleine zu sein, sondern hat Gesellschaft, auch wenn die anderen davon nicht wirklich etwas wissen.

#3. Grund: Arbeiten trotz Krankheit

Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis bedeutet eine Krankheit oft zwangsläufig, dass man nicht arbeiten gehen kann oder sollte. Das führt oft zu Verzögerungen, bei Aufträgen und Unmut beim Chef. Wird man zu oft krank, droht meist die Kündigung.
Ist man sein eigener Chef, kann man das Arbeitspensum an den Gesundheitszustand anpassen und trotz Krankheit zumindest etwas arbeiten. Nicht immer möglich, da es ein wenig auf die Schwere und die Art der Krankheit ankommt. Jedenfalls kann man als Selbstständige auch vom Krankenbett aus arbeiten und verliert dadurch keine Einnahmen.

#4. Grund: Ein höheres Einkommen

Als Selbstständige muss man sich nicht mehr mit festgefahrenen Lohnmodellen abärgern, mit niemandem mehr verhandeln, nur um am Ende des Monats ein paar Taler mehr auf dem Konto zu haben. Als Selbstständige bestimmt man seinen Lohn selbst und alles was man einnimmt gehört einem auch. Naja fast, denn es sind noch Steuern an den Staat abzuführen und Kosten zu decken, aber was am Ende übrig bleibt gehört einem auch.

#5. Grund: Freie Kundenwahl

Zu Beginn der Selbstständigkeit wird sich das niemand erlauben können, doch wenn die Firma erstmal läuft, kann man wählerisch werden, was die Kunden betrifft. Ist ein Kunde unhöflich? Dann muss man nicht für ihn arbeiten, schließlich ist man sein eigener Chef und kann selbst entscheiden für wen man arbeiten möchte und für wen nicht. Ein Angestellter kann dies nicht und muss sich beinahe alles von seinen Kunden gefallen lassen. Außer der Chef lässt mit sich reden und hat ein offenes Ohr für seine Leute.

#6. Grund: Vereinbarkeit Kind und Beruf

Wer Kinder hat, kennt die Situation, die momentan in diesem Land herrscht. Man wartet ewig auf einen Betreuungsplatz, um endlich wieder arbeiten gehen zu können und muss dann zuhause bleiben, wenn das Kind mal krank ist. Und Kinder sind oft krank, da bringen einem die zehn Kranktage überhaupt nichts, die einem zustehen, denn wenn das Kind erstmal krank ist, dass sicherlich mehr als diese zehn Tage.
Als Selbstständige kann ich trotz krankem Kind arbeiten, da man dies in den meisten Fällen ohnehin von zuhause aus tut, es sei denn man hat einen Laden der betreut werden möchte. Ansonsten kann man arbeiten und sich um das kranke Kind kümmern und es umsorgen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

#7. Grund: Von der Biene zur Bienenkönigin

Als Angestellte ist man selten allein mit einer Aufgabe betraut und muss den Erfolg teilen. Als Selbstständige wird man von der fleißigen Biene, die alle Erfolge und Etappenziel teilt, zur fleißigen Bienenkönigin.
Eine Selbstständigkeit bringt zwar einige Pflichten mit sich und es ist eine Menge Verantwortung die man alleine tragen muss, nichtsdestotrotz ist man eine Bienenkönigin, die sich alleine ihre Erfolge erarbeitet hat und darauf kann man stolz sein. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Grund für eine Selbstständigkeit.

#8. Grund: Etwas aufbauen, auf das man stolz sein kann

Man stampft eine Firma aus dem Nichts heraus aus dem Boden und schafft sich Arbeit, generiert ein Einkommen, baut sich einen soliden Kundenstamm auf etc. darauf kann man wirklich stolz sein. Man muss sich als Selbstständige nicht verstecken, auch wenn es zu Beginn vielleicht nicht wie erhofft läuft, denn daran kann man arbeiten. Man erfüllt sich einen Traum und das ist immer Grund genug stolz auf sich zu sein.

#9. Grund: Ganz alleine etwas erschaffen

Das erste veröffentlichte Buch, der Blog über ein besonderes Thema oder einen Onlineshop. Als Selbstständige stampft man etwas aus dem Boden, meist alleine und ohne Hilfe von außen, denn leider hat nicht jeder die nötigen Helferlein.

#10. Grund: Potenzial zu wachsen

Nicht unbedingt auf das Business bezogen, sondern auf mich selbst. Als Selbstständige wird man immer wieder mit Problemen konfrontiert, die es zu lösen gilt. Man muss sich Gedanken machen und eine Lösung finden, um diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Daran wächst man und wird stärker.
Man wird im Laufe der Zeit zu einer starken, unabhängigen und erfolgreichen Frau.

#11. Grund: Karriere machen

Wann hat man schon die Gelegenheit dazu wirklich Karriere zu machen? Gerade als Frau ist es in unserer Gesellschaft, in der Männer für die gleiche Arbeit mehr Geld verdienen und Frauen auch in anderen Punkten über den Tisch gezogen werden, besonders schwer Karriere zu machen. Als Selbstständige ist man aus dem Schneider, denn man baut sich etwas auf und schlägt einen eigenen Weg ein. Dem Aufstieg auf der Karriereleiter steht also nichts mehr im Weg.

#12. Grund: Lebenslanges Lernen

Als Selbstständige kann ich mich immer weiterentwickeln. Das schließt auch ein, dass man neue Dinge lernt, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder sich ein weiteres Geschäftsfeld aufzubauen, um breitgefächert agieren zu können. Als Angestellte hat man nur sehr selten die Möglichkeit sich weiterzubilden.

#13. Grund: Selbstverwirklichung

Wie soll man sich selbst verwirklichen, wenn man jeden Tag Dienst nach Vorschrift macht und keine Freiheit besitzt etwas zu verändern? Als Selbstständige kann man dies tun, man kann seine Träume realisieren und neues ausprobieren, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

#14. Grund: Grenzen austesten

Als Selbstständige wird man immer wieder an seine eigenen Grenzen stoßen. Man wird diese überwinden müssen und daran wachsen, sich neue Grenzen setzen, nur um diese dann ebenfalls zu überwinden. Man kann nur gewinnen und dabei auch noch eine Menge lernen.

#15. Grund: Experimentieren können

Man kann immer wieder Dinge und Arbeitsweisen ausprobieren, wenn sie einen in den Sinn kommen. Passt es nicht, dann kann man sie ohne Rechtfertigung wieder verwerfen und sich anderen Herangehensweisen widmen. Starre Muster und Arbeitsweisen gehören der Vergangenheit an.

#16. Grund: Disziplinierter werden

Wenn man sein eigener Chef ist braucht man eine Menge Disziplin, denn man muss sich jeden Tag aufraffen und arbeiten. Vor allem dann, wenn man mal gescheitert ist. Es darf immer nur vorwärts, niemals zurückgehen. Ohne Disziplin wird man ziemlich schnell aufgeben.

#17. Grund: Finanzielle Unabhängigkeit

Meinen Gehaltsscheck schreibe ich mir selbst und entscheide damit alleine über mein Einkommen. Möchte ich mehr verdienen suche ich mir einfach eine weitere Einnahmequelle und baue damit meine Firma weiter aus.

#18. Grund: Jobs für andere schaffen

Mein Ziel ist es, irgendwann einmal Mitarbeiter zu beschäftigen und ihnen ein Stück des Kuchens abzugeben. Dabei möchte ich vor allem faire Löhne zeigen und eine ruhige und freundschaftliche Basis schaffen, in der sich alle wohlfühlen und jeder gerne seiner Arbeit nachgeht.

#19. Grund: Ein Vorbild sein

Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, ist man automatisch ein Vorbild für andere. Alle die sich diesen Traum erfüllen wollen schauen zu dir auf, weil du es gewagt hast und man kann sie ermutigen sich ebenfalls zu trauen und ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

#20. Grund: Sicherer Arbeitsplatz

Als Selbstständige brauche ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Ich sorge aktiv dafür, dass ich genug Arbeit habe, um mich über Wasser halten zu können und muss nicht fürchten, dass von heute auf morgen meine Stelle weggekürzt wird. Natürlich hat man auch als Selbstständige Zeiten in denen es nicht so gut läuft, dennoch kann man ggf. abfedern indem man sich ein weiteres Beschäftigungsfeld sucht.

#21. Grund: Vorsorge

Auf die staatliche Vorsorge kann man sich schon lange nicht mehr verlassen, man muss also selbst vorsorgen. Und eine Firma ist eine hervorragende Vorsorge fürs Alter. Vor allem dann, wenn ein Feld abdeckt, in dem man lange arbeiten kann.

#22. Grund: Förderungen und Steuervorteile

Als Selbstständige kann man einige Förderprogramme in Anspruch nehmen und einiges von der Steuerabsetzen, was einem als Privatperson nicht in diesem Umfang möglich ist.

#23. Grund: Mit Leidenschaft dabei sein

In jeder Minute in der man arbeitet, steckt eine gehörige Portion Leidenschaft. Man tut was man liebt und das treibt einen an, dadurch liefert man eine bessere Arbeit ab, als ein Angestellter es könnte, denn bei ihnen steckt selten wirkliche Leidenschaft dahinter.

#24. Grund: Entscheidungsfähigkeit

Als Selbstständige muss man immer wieder Entscheidungen treffen, die sich ggf. auch negativ auswirken können. Daran wächst man und stärkt seine Persönlichkeit.

#25. Grund: Spaß an der Sache

Man wählt den Weg der Selbstständigkeit nicht aus einer Laune heraus, sondern weil man wirklich etwas verändern möchte in seinem Leben. Meist wählt man dazu eine Tätigkeit aus, bei der man mit Spaß und Leidenschaft dabei ist. Diese Punkt ist für mich also einer der wichtigsten.

Jean goes free – ehrlich und schonungslos werde ich über meinen Weg in die Selbstständigkeit berichten und euch auf diesen Weg mitnehmen. Nächste Woche geht es dann um die Nachteile, die mich aber nicht davon abhalten konnten diesen Weg einschlagen zu wollen.

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