Rezension: Das Geheimnis der Schwimmerin

Hallo meine Lieben,
ich habe wieder einmal eine Rezension für euch im Gepäck. Dieses Mal zu dem Buch Das Geheimnis der Schwimmerin von Erika Swyler. Das Rezensionsexemplar wurde mir freundlicher Weise vom Bloggerportal zur Verfügung gestellt. Noch einmal vielen Dank dafür.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Das Geheimnis der Schwimmerin
Autor: Erika Swyler
Verlag: Limes
Format: Hardcover/eBook
Seiten: 448
ISBN: 978-3809026488
Erscheinungstermin: 17. Oktober 2016

Teil einer Reihe: Nein

Der Klappentext

Simon Watson lebt allein in einem verwitterten Haus an der Küste Long Islands. Eines Tages findet er ein altes Buch auf seiner Türschwelle, das ihn sofort in seinen Bann zieht. Die brüchigen Seiten erzählen von einer großen Liebe, vom dramatischen Tod einer Schwimmerin und vom tragischen Schicksal einer ganzen Familie – Simons eigener Familie. Denn wie es scheint, finden die Watson-Frauen seit 250 Jahren im Wasser den Tod – immer am 24. Juli. Auch Simons Mutter ertrank in den Fluten des Atlantiks. Als nun seine Schwester Enola zu Besuch kommt, scheint sie seltsam verändert – und der 24. Juli steht unmittelbar bevor …

Der erste Satz

Vorn auf dem Hochufer hockt das Haus und ist in Gefahr.

Meine Meinung zum Buch

Mir hat das Buch Das Geheimnis der Schwimmerin leider nicht zugesagt, nachdem der Klappentext so vielversprechend geklungen hatte.
Die Figuren waren mir zu blass, sodass ich mich nicht auf die einlassen und mich schon gar nicht in sie hineinversetzen konnte. Dabei hätte die Handlung ihnen einige Möglichkeiten geboten Farbe zu bekommen.
Der Stil an sich, vor allem die Wechsel zwischen Vergangenheit und Gegenwart in haben mir gefallen. Ich mag es, wenn eine Geschichte in zwei verschiedenen Zeiten spielt und man während des Lesens häppchenweise erst die wichtigen Informationen bekommt. Allerdings war mir die Handlung an sich nicht ausgereift genug gewesen. Die Autorin hat zwar sehr gut recherchiert, dennoch fehlt mir etwas.
Die Dialoge konnten das Buch ein wenig retten, denn diese waren immer mal wieder sehr unterhaltsam und haben mir gefallen. Die Spannung dagegen war gerade so gut, dass man bei der Stange gehalten wurde, um das Buch nicht sofort wieder aus der Hand zu legen.

Fazit:
Das Geheimnis der Schwimmerin ist kein großer Wurf und wird es für mich auch nicht mehr werden. Es ist ein Durchschnittsbuch, welches man zwischendurch ruhig lesen kann, aber nicht unbedingt muss. Es wird sicherlich einige begeisterte Leser finden. Von mir gibt es für dieses Buch aber nur 3/5 Eulen, zu mehr hat es nicht gereicht.

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