Rezension: Für Happy Ends gibt’s kein Rezept

Hallo meine Lieben,
zwölf Bücher habe ich im ersten Monat der Panem-Challenge gelesen und elf davon bereits rezensiert. Die Rezension zu Buch Nummer zwölf, lest ihr gerade.
Für Happy Ends gibt’s kein Rezept war mein zwölftes Buch immer Januar und es hat mir wahnsinnig gut gefallen, deshalb möchte ich bereits an dieser Stelle meine Empfehlung für dieses Buch aussprechen.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Für Happy Ends gibt’s kein Rezept
Autor: Kristen Proby
Verlag: MIRA Taschenbuch
Format: Taschenbuch/eBook
Seiten: 336
ISBN: 978-3956496332
Erscheinungstermin: 09. Januar 2017

Teil einer Reihe: Ja, Band 1

Klappentext

Alle schwärmen vom Seduction, dem Restaurant, das Addie gemeinsam mit ihren Freundinnen führt. Als Tüpfelchen auf dem i fehlt nur noch Live-Musik. Doch kaum dass ein Typ mit Gitarre hereinschneit und sich bewirbt, kippt Addie fast aus ihren High Heels. Jake Knox, der berühmte Rockstar! Seit jeher üben Musiker einen gefährlichen Reiz auf sie aus, stärker als Schuhe und Schokolade zusammen. Und Jake mit seinen grünen Augen und der rauchigen Stimme könnte ihr zum Verhängnis werden …

Zitat

„Du bist verdammt stark für jemanden, der Fitness für eine heimliche Massenvernichtungswaffel hält.“

Der erste Satz (Dieses Mal der erste Absatz)

„Zusammenfassend lässt sich also sagen“, liest Cami, eine meiner besten Freundinnen und außerdem meine Geschäftspartner, aus der Portland Tribune vor, „das `Seduction` ist anders  als jedes Restaurant, das ich je besucht habe. Das Essen schmeckt köstlich, die Weinauswahl ist beeindruckend, und das ganze Ambiente wirkt so sexy, dass es einem den Atem raubt. Ich kann Ihnen das Restaurant für Ihr nächstes Date nur empfehlen.“

Meine Meinung zum Buch

Für Happy Ends gibt’s kein Rezept hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und hat mir einige spannende Lesestunden beschert.
Der Schreibstil der Autorin ist frisch und locker, sodass man dem Verlauf der Geschichte gut folgen kann und alles wunderbar nachvollziehen kann. Die Figuren sind allesamt gut ausgearbeitet und haben den nötigen Tiefgang, den sie besitzen müssen, damit sie einen ans Herz wachsen und das sind sie. Sie sind mir ans Herz gewachsen und deswegen hat mich auch der miese Cliffhanger am Ende des Buches so mitgenommen. Ich muss einfach wissen wie es weitergeht und das bitte schnell.

Fazit:
Für Happy Ends gibt’s kein Rezept ist ein spannender Liebesroman, der seine Figuren etliche Höhen und Tiefen erleben lässt, was dem Leser schöne Lesestunden verschafft.
Ich möchte euch diesen Roman ans Herz legen, lest ihn und ihr werdet es nicht bereuen. Versprochen! Von mir bekommt dieses Buch 5/5 Eulen.

Cover:

Preis/Leistung:

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