Rezension: Mein schlimmster schönster Sommer

Hallo meine Lieben,
heute darf ich endlich meine Rezension zu dem Buch Mein schlimmster schönster Sommer online stellen. Ich durfte es bereits vorablesen, musste die Rezension bisher aber zurückhalten, doch heute erscheint es endlich und somit darf ich sie euch nun endlich zeigen.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Mein schlimmster schönster Sommer
Autor: Stefanie Gregg
Verlag: Aufbau Verlag
Format: eBook/Taschenbuch
Seiten: 304
ISBN: 978-3746633213
Erscheinungstermin: 17. Februar 2017

Teil einer Reihe: Nein

Klappentext

Erst wenn man alles loslässt, kann das Leben neu beginnen

Als Isabel aus dem Krankenhaus entlassen wird, weiß sie, dass nichts mehr ist, wie es war. Zum ersten Mal ist sie spontan: Sie kauft einen VW-Bus und fährt einfach los. Eigentlich will sie in die Provence, aber dann kommt alles anders. Eine Reise beginnt, bei der sie Menschen trifft, denen sie sonst nie begegnet wäre, bei der sie ihr altes Leben loslässt und ein neues anfängt – und vor allem eines findet: die Liebe.

Zitat

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Der erste Satz

Männerfaustgroß.

Meine Meinung zum Buch

Wer Ähnlichkeiten im Titel zu dem Buch „Mein bester letzter Sommer“ von Anne Freytag sieht, wird dieser auch im Aufbau und Verlauf der Geschichte bemerken. Leider zieht sich das durch das gesamte Buch und bis auf ein paar Abweichungen finde ich, dass sich die Geschichten sehr ähneln. Bis auf die Krankheiten und leichte Abweichungen, sind die Geschichten sehr vergleichbar, was ich sehr schade finde. Ich weiß, dass es jede Geschichte bereits einmal gegeben hat und es im Endeffekt nur sieben Arten von Geschichten gibt, dennoch muss keine Story einer anderen so sehr gleichen.
Nichtsdestotrotz hat mir die Geschichte gefallen und ich habe sie gerne gelesen. Die Figuren sind gut gezeichnet und waren mir von Anfang an sehr sympathisch, besonders Rasso hat mir gefallen.
Die Dialoge sind locker, spritzig und haben mich oft zum Lachen gebracht, ebenso wie die Figuren, denen sie auf ihrer Reise begegnet sind. Damit behandelt der Roman nicht nur ein ernstes Thema, sondern schafft es auch den Leser zum Lachen zu bringen.
Der Rote Faden zieht sich durch die gesamte Geschichte und lässt den Leser nicht hängen. Es ist leicht der Geschichte zu folgen und sich von ihr mitreißen zu lassen, man kann beim Lesen alles um sich herum vergessen.

Fazit:
Trotz der starken Ähnlichkeit zu einem anderen Buch, kann ich dieses Buch nur empfehlen. Es ist lustig, spritzig, aber auch ernst und regt zum Nachdenken an. Außerdem eignet es sich hervorragend für einige schöne Lesestunden. Allerdings muss ich einen Stern wegen der starken Ähnlichkeiten zu dem Buch „Mein bester letzter Sommer“ abziehen. Also gibt es 3/5 Eulen von mir.

Cover:

Preis/Leistung:

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