Rezension – Mord an der Alster

Hallo meine Lieben,
mit dieser Rezension feiere ich das Bergfest. Sie ist die dritte für den heutigen Tag und damit noch lange nicht die letzte, denn zwei weitere werden folgen.
Mord an der Alster ist der erste Krimi, den ich seit langem gelesen habe und ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal herzlich für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar bedanken.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Mord an der Alster: Ein Hamburg Krimi
Autor: Henri Pose
Verlag: midnight
Format: eBook
Seiten: 263
ISBN: B01N17PYDP
Erscheinungstermin: 17. Februar 2017

Teil einer Reihe: Ja, aber man kann ihn durchaus unabhängig vom ersten Teil lesen.

Der Klappentext

Mord in der Elbmetropole

Privatdetektiv David Brügge wurde von seiner Freundin verlassen und auch beruflich sieht es nicht sehr rosig aus. Dann wird bei einem Abendessen sein bester Freund und Dirigent des Hamburger Orchesters ermordet. David beginnt zu ermitteln. Dabei trifft er immer wieder auf die Reporterin Maria, die mehr zu wissen scheint, als sie zunächst zugibt. Zwischen den beiden funkt es und sie beschließen eine Zusammenarbeit. Als sie sich jedoch auf den Maskenball einer verdächtigen Unternehmergruppe einschleichen, werden sie Zeugen eines Angriffs und geraten schließlich selbst ins Visier …

Der erste Satz

„Es ist, als wärst du ein Fremder. Du bist nicht der Mann, den ich mal geliebt habe. Ich erkenne dich nicht wieder.“, mit diesen Worten hatte seine Frau am gestrigen Abend das Haus verlassen.

Meine Meinung zum Buch

Mord an der Alster hat mich gut unterhalten, vor allem, weil es eine ganz eigene Spannung besitzt. Es ist nicht die typische Spannung, wie man sie in vielen Krimis und auch Thrillern findet, etwas ist anders. Gerne würde ich es benennen, aber mir fehlen die passenden Worte dazu.
Der Protagonist, ein ziemlich kaputter Detektiv, passt hervorragend in das Setting der Hansestadt Hamburg und passt vor allem hervorragend zu dieser Geschichte, die sich ebenfalls hervorragend in die Hansestadt einfügt. Ein Hamburg Krimi, der mir sehr gefallen hat. Womöglich, weil der Autor aus Hamburg stammt und somit viel besser meine Heimat widerspiegeln kann.

Fazit:
Mord an der Alster hat mir ausgesprochen gut gefallen, nicht nur, weil es in meiner Heimatstadt Hamburg spielt, sondern auch wegen dieser besonderen Spannung, die ich einfach nicht benennen kann.
Dieses Buch eignet sich sehr gut dazu, es in einem Rutsch zu lesen. Nicht nur wegen der geringen Seitenanzahl, sondern weil man es nicht mehr aus der Hand legen mag. Vier verdiente Eulen für das Buch Mord an der Alster.

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2 comments

    • Jean Parker says:

      Ja? Zu fragen, was dich rätseln lässt, wird wahrscheinlich zu viel verraten. Hast du den ersten Teil auch gelesen?

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