Skin – Das Lied der Kendra

Wie immer möchte ich mich zu Beginn beim Verlag Penhaglion und dem Bloggerportal von Random House für das Rezensionsexemplar des Buches „Skin – Das Lied der Kendra“ ganz herzlich bedanken.

Denkt an die Mütter
sucht ihre Welt
findet eure eigene

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Skin – Das Lied der Kendraimg_20160724_010746.jpg
Autor: Ilka Tampke
Verlag: Penhaglion
Format: eBook/Hardcover
Seiten: 480
ISBN: 978-3764531430
Erscheinungstermin: 25. April 2016

Der Klappentext

Eine Tierhaut zu tragen bedeutet für den Stamm der Caer Cad alles: Sie steht für den Glauben der Menschen, für ihre Vorfahren, für ihr Land. Nur die vierzehnjährige Waise Ailia hat niemanden, der ihr eine Haut hätte vererben können, und ist damit eine Außenseiterin – bis sie durch eine geheimnisvolle Begegnung auf den Weg geführt wird, der ihr seit jeher vorherbestimmt ist. Sie soll zur Kendra werden, zur größten Wissenshüterin des alten Glaubens. Für Ailia beginnt eine Reise in eine ihr unbekannte Welt, wo sie nicht nur ihrer großen Liebe begegnet, sondern ihr Land auch vor einer großen Gefahr retten muss …

Der erste Satz

Ich war noch keinen Tag alt, als Kochmutter mich auf der Schwelle zur Küche der Stammeskönigin fand.

Kurze Zusammenfassung des Inhalts

Ailia wächst als Hautlose beim Stamm der Caer Cad auf und genießt zu Beginn des Buches ein Recht unbeschwertes Leben, wenn man einmal davon absieht, dass sie einige Einbußen in ihren Rechten hinnehmen muss.
Als Hautlose, als Halbgeborene darf sie nicht lernen, denn ihre Seele wurde nicht geboren, sie besitzt kein Lied und wird niemals heiraten können. Doch im Laufe der Geschichte wird Ailia mehrmals von den Müttern berufen und lernt Fähigkeiten, von denen sie niemals für möglich gehalten hatte, sie erlernen zu dürfen. Sie ist das Zünglein an der Waage im Kampf um die Wahrheit, Freiheit und ihr Land.

Meine Meinung zum Buch

Die Geschichte an sich ist in Ordnung, allerdings gefällt mir der Schreibstil überhaupt nicht. Er wirkt teilweise gestelzt und machte es mir nicht immer leicht dem Lauf der Geschichte zu folgen. Immer wieder musste ich Teilstücke eines Kapitels erneut lesen, um überhaupt zu verstehen, was das Buch mir da vermitteln wollte.
Der Beginn zieht sich wie Kaugummi und ich empfand ihn als ein wenig zu gedehnt, doch am Ende des Buches erfährt man, dass dieser lange Einstieg wichtig ist. Dieses Wissen kann sicherlich den einen oder anderen davor bewahren dieses Buch aus der Hand zu legen, weil es ihm zu langweilig ist. Ich hätte es beinahe getan.

Fazit:
Die Geschichte um Ailia, Caer Cad, der Kendra und den Müttern ist ein wenig langatmig und der Schreibstil an sich ist dem nicht sonderlich zuträglich.
Mir gefiel die Geschichte, doch sie konnte mich nicht vom Hocker reißen. Aber ich bin sicher, dass es den einen oder anderen Leser geben wird, der sich davon nicht abschrecken lässt.
Alles in allem erhält Skin – Das Lieder der Kendra 3/5 Eulen

BewertungseuleBewertungseuleBewertungseule

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