Buchgeplauder – Vervielfältigen von eBooks – Wieso es illegal ist

Hallo meine Lieben,
wieder neigt sich eine Woche dem Ende entgegen und wieder bin ich vollkommen fertig mit der Welt.
Am Montag hatte ich meine Fahrprüfung, die ich bestanden habe und somit nun endlich Autofahren darf. Danach ging es allerdings bergab und war ziemlich heftig. Ich sag nur so viel, ich werde ungern verarscht. Mich macht das unglaublich wütend, wenn man mich verarscht… Deshalb passt auch das heutige Thema meines Buchgeplauders ganz gut.

Es ist illegal eBooks weiterzugeben

Das ist Fakt und daran gibt es eigentlich nichts zu diskutieren, sollte man zumindest meinen. Denn gerade zu diesem Thema gibt es immer wieder Diskussionen auf Facebook, die meisten davon arten ziemlich aus und werden sehr unschön.
Dabei gibt es eigentlich keinen Grund über die Weitergabe von eBooks zu diskutieren, denn es ist illegal und somit nicht erlaubt. Ich bin sogar dafür, dass die unerlaubte Weitergabe von eBooks unter hohe Strafen gestellt werden sollte. Es ist nicht nur Diebstahl, sondern man fertigt mit jeder Weitergabe eine neue Raubkopie an und darauf stehen meines Wissen 5 Jahre Gefängnis.

eBooks kosten nicht die Welt

In den meisten Fällen, ist das eBook günstiger als die Printausgabe. Bei Selfpublishern ist dieser Unterschied meist größer, als bei Verlagsbüchern, dennoch steckt in beiden eine Menge Arbeit, Zeit und auch Geld. Viele Leser können oder wollen sich nicht vorstellen, wie aufwendig es ist ein Buch zu schreiben. Wie viel Arbeit und Zeit drin steckt, bis es soweit ist veröffentlicht zu werden.
Gerade Selfpublisher stecken eine Menge Geld in ihre Bücher, noch lange bevor diese Anfangen Geld einzubringen. Ist es dann nicht unfair den Autor um seinen Verdienst zu bringen? Geht ihr Arbeiten ohne am Ende des Monats etwas dafür zu bekommen? Ja? Dann möchte ich sehen, wie ihr eure Rechnungen bezahlt.
Autoren, egal ob Selfpublisher oder Verlagsautor, verdienen erst, wenn das Buch auf dem Markt ist und von den Lesern gekauft wird. Doch wie sollen sie etwas verdienen, wenn es Menschen gibt, die sich an ihrer Arbeit bereichern und bei den eBook-Piraten kaufen, weil ihnen 3,99€ oder 8,99€ für eine Datei zu viel sind? Wie viel gebt ihr für euren Kaffee im Café aus? Oder für Schminke oder für euer Auto? Wahrscheinlich deutlich mehr, als die meisten eBook-Leser für ein eBook berappen müssen.

Wer knapp bei Kasse ist, muss eben sparen!

Wenn einem die 3,99€ für ein eBook zu viel sind, dann muss man eben sparen. Ich kann mir auch nicht jedes Wunschbuch gleich bei erscheinen kaufen, weil ich diese 3,99€ gerade nicht erübrigen kann. Aber ich warte gern, denn ich möchte den Autor unterstützen und ihn nicht um seinen verdienten Lohn bringen.
Haben eBook-Diebe nie gelernt zu warten oder glauben sie, dass man sie nicht erwischen wird oder sind sie einfach zu geizig, um ein paar Euro für ein Buch zu berappen?
Ich würde unglaublich gerne wissen, was in den Köpfen dieser Menschen vorgeht. Würde gerne wissen, ob sie es in Ordnung finden etwas zu stehlen und ob sie sich dessen überhaupt bewusst sind.

Die meisten wissen wahrscheinlich nicht, weshalb es so verwerflich ist ein eBook einfach weiterzugeben, weil sie nicht verstehen, was dabei passiert. Deshalb noch eine kurze Erklärung dazu am Ende meines Beitrags.

Jedes Mal, wenn ein eBook verschickt wird, wird eine Kopie davon angefertigt. Ein Exemplar bleibt beim Versender, ein weiteres bekommt der Empfänger und schon existieren zwei eBooks, wo es mal nur eines gab. Und so kommt es dazu, dass aus einem einzigen eBook Millionen Kopien werden können.

Glaubt ihr, dass die Leute, die auf Piratenplattformen illegal eBooks laden wissen was sie tun?

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Buchgeplauder – Likerunden auf Facebook – Warum ich nur unter bestimmten Voraussetzungen teilnehme

Hallo meine Lieben,
es ist Sonntag und damit ist es wieder einmal Zeit für mein allwöchentliches Buchgeplauder. Sicherlich ist euch bereits aufgefallen, dass diese Beiträge bisher nicht regelmäßig erscheinen. So gab es zum Beispiel letzten Sonntag kein Buchgeplauder und davor ebenfalls nicht allwöchentlich.
Das liegt unter anderem daran, dass ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin und deshalb nicht wirklich aktiv in den unterschiedlichen Buchgruppen auf Facebook aktiv mitlesen kann. Denn in meinem Buchgeplauder möchte ich meine Meinung zu aktuellen Themen in der Buchwelt wiedergeben. Wenn man aber nicht dazukommt die Ohren zu spitzen, sollte man sich eine Liste mit möglichen Ausweichthemen erstellen. Dazu bin ich ebenfalls noch nicht gekommen… Asche auf mein Haupt, ich werde mich bessern, versprochen!
Wie meine Woche bisher verlaufen ist, habe ich euch bereits in meinem Beitrag zum Follow Friday verraten und es gibt seitdem auch nichts neues zu berichten. Meine Halsschmerzen sind so gut wie abgeklungen und bisher sieht es so aus, als könnte ich morgen zu meiner Fahrprüfung antreten. Beschwören möchte ich es allerdings nicht, denn sonst mache ich mich selbst nur verrückt, wenn ich morgen doch noch nicht vollkommen auf dem Damm bin.
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass meine Nervosität wächst und ich kleines bisschen Respekt vor der Prüfung habe. Mein Fahrlehrer meint zwar, dass ich gut fahre, dennoch bin ich ein wenig unsicher und das macht es mir nicht ganz so leicht entspannt an die morgige Prüfung zu denken. Aber ich muss da durch und ich bin sicher, dass ich das schaffen werde. Nun aber genug gesabbelt, kommen wir zu dem eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Likerunden auf Facebook – Warum ich nur unter bestimmten Voraussetzung teilnehme

Follower sind wichtig – eine Aussage, die euch jeder Social Media Experte bestätigen wird. Doch um an diese Follower zu kommen, muss man sich richtig ins Zeug legen.
Viele greifen dabei auf Likerunden zurück. Dabei posten sie den Link zu ihrer eigenen Fanseite, bitten um Likes und darum, dass die anderen ihre Seiten ihre Links in die Kommentare zu posten. Das ist erstmal nicht verwerflich, wenn nur Seiten geliked werden, denen man auch wirklich folgen möchte.
Es bringt nichts viele Likes und viele Follower zu haben, wenn der Großteil euer Fans nur auf einem Austausch von Likes basieren. Der Austausch und die Aktivität der Fans ist wichtig und nicht die Anzahl der Likes einer Fanseite.
Ich verstehe, dass 1000 Follower besser aussehen, als 175. Ich kann es auch verstehen, dass man viele Menschen erreichen möchte, dass möchte ich auch, aber es funktioniert nun einmal nicht alles so, wie wir es gerne hätten.

Likerunden können nur dann funktionieren, wenn man Likes an Seiten verschenkt, denen man wirklich folgen möchte!

Es ist mühsam sich durch die meist sehr hohe Zahl an Seitenlinks zu klicken, sich jede einzelne Seite anzuschauen und dann zu entscheiden, ob diese Seite mein Like verdient oder ich mich weiter umsehen sollte.
Wahrscheinlich geht es euch wie mir und ihr wollt alle Seiten unterstützen, die sich mit euren bevorzugten Themen auseinandersetzen. Aber wir können nun einmal nicht allen gelikten Seiten gerecht werden, dass funktioniert einfach nicht. Wie soll man mehr als tausend Seiten gerecht werden?
Es bleibt einem also nur, sich mit den Seiten auseinanderzusetzen, sie sich anzuschauen und bei wirklichem Gefallen ein Like dazulassen. Alles andere wäre dem Seitenbetreiber gegenüber unfair. Wenn ihr euch unsicher seid, ob euch eine Seite auf Dauer gefällt, dann liket sie, beobachtet sie und entscheidet im Laufe der Zeit, ob ihr der Seite weiterhin folgen wollt.

Seid ehrlich zu euch selbst, dann sind eure Likes Goldwert!

Nur wer ehrlich zu sich selbst ist und nicht aus falschverstandener Nächstenliebe und dem Willen zu helfen Likes verteilt, wird auf lange Sicht den Seiten helfend zur Seite stehen.

Kommentare und „Gefällt mir“ Angaben sind dann der nächste Schritt zum Erfolg

Wenn ihr einer Seite euer Like geschenkt habt, dann solltet ihr dort auch aktiv sein. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über jedes „Gefällt mir“ freue, bei Kommentaren führe ich teilweise ein kleines Tänzchen aus, weil ich so unglaublich selten welche bekomme.

Ich habe selbst diesen unglaublich großen Fehler gemacht…

…und bei Like4Like-Runden mitgemacht. Denn als ich mit meiner Seite anfing, wusste ich es einfach nicht besser. Außerdem haben es alle gemacht und deshalb glaubte ich, dass das nicht verkehrt sein kann. Nun bin ich älter und weiser und weiß nun, dass das so nicht funktioniert. Deshalb schreibe ich bei Likerunden in meinen Kommentar mit dem Link immer diesen Satz „Bitte liket meine Seite nur, wenn sie euch wirklich gefällt und ihr mir folgen wollt“. Manchmal verändere ich diesen Satz auch ein wenig, damit er nicht überlesen wird.
Wenn jemand mit einem Link auf meinen Link antwortet, dann wird er ignoriert, denn diese Person ist dann auf Like4Like aus – du hast ein Like von mir bekommen, deshalb will ich eines von dir – und damit wären wir wieder beim eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Likes sind wichtig, aber nicht deren Anzahl ist entscheidend, sondern ihre Wertigkeit.

Und damit wünsche ich euch nun einen schönen Start in die neue Woche. Bitte drückt mir morgen die Daumen für meine Fahrprüfung.

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Buchgeplauder – Der Leseabend – Wie er wirklich perfekt wird

Hallo meine Lieben,
es ist wieder einmal Zeit für mein Buchgeplauder und ich hoffe, dass ihr bisher alle ein schönes Wochenende hattet. Wenn nicht, dann solltet ihr euch heute Abend unbedingt einen Leseabend gönnen.
Es gibt nämlich nichts besseres, als sich nach einer langen und anstrengenden Woche einen entspannten Abend zu machen und in einem guten Buch zu versinken.
Gerade nach der vergangenen Woche könnte ich einen gelungenen Leseabend mehr als gebrauchen… Am Mittwoch war ich nämlich mit meiner Tochter beim Kinderarzt zur U7a, einer der Vorsorgeuntersuchungen und da merkte die Kinderärztin an, dass der Kopf meiner Kleenen zu schnell gewachsen ist und aus der Kurve fällt. Das kann unterschiedliche Gründe haben, entweder ist der Druck im Kopf zu groß und er wächst deshalb ziemlich schnell, eine Ader ist verändert, vergleichbar mit einer Krampfader im Bein und brauch deshalb mehr Platz im Kopf oder es ist nichts und der Kopf wächst einfach schneller als der Rest des Körpers. Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, was momentan in mir vorgeht…
Einen Termin beim Augenarzt habe ich bereits gemacht, denn der kann mittels des Augeninnendrucks Rückschlüsse auf den Hirndruck ziehen, außerdem soll er sich den Augenhintergrund einmal anschauen und beurteilen. Den Termin haben wir Anfang März, ist also noch eine ganze Weile hin und bis dahin werde ich sicherlich viele Leseabende brauchen, um zumindest für ein paar Stunden auf andere Gedanken zu kommen.
Und weil das Schreiben von Blogartikeln mich auch ein wenig ablenkt, widme ich mich nun dem eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Wie mein Leseabend wirklich perfekt wird

Um einen wirklich perfekten Leseabend zu haben, brauche ich vor allem Ruhe, ein gutes Buch, etwas zu trinken, meinen Lesesessel und eine Decke. Ich liebe es, es mir in meinem Ohrensessel bequem zu machen, die Beine hochzulegen und mich unter eine Decke zu kuscheln, während ich in meinem Buch versinke.
Habe ich es mir einmal gemütlich gemacht und bin ich eine Geschichte abgetaucht, dann bin ich über Stunden hinweg nicht mehr ansprechbar. Dann genieße ich jede einzelne Seite, sauge Satz für Satz in mich auf und kann alles was mich belastet für einen Augenblick ignorieren. Ich brauche das hin und wieder einfach mal, diese Zeit für mich, um nicht verrückt zu werden.
Manchmal gönne ich mir während des Lesens an einem meiner Leseabende auch eine Pizza vom Pizzadienst und mache meinen Abend damit zu etwas besonderem, denn der Lieferdienst ist für uns schon etwas besonderes, weil er einfach ziemlich teuer ist. Aber manchmal muss man sich auch mal etwas gönnen können.
Wein trinke ich dabei hin und wieder auch gerne mal ein Glas, aber das ist eher selten, denn ich vertrage keinen Alkohol. Bereits nach einem Glas bin ich angetrunken und das muss nicht sein. Man kann nämlich auch ohne Alkohol Spaß haben, finde ich. Mehr darüber gerne ein andern mal, denn ich habe gerade eine Idee für ein weiteres Buchgeplauder.
Der perfekte Leseabend sieht also so aus, dass ich es mir in meinem Sessel bequem mache, lese und es mir gut gehen lasse und wie ist es bei dir? Wie sieht dein perfekter Leseabend aus?

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