Follow Friday – How Indie are you?

Hallo meine Lieben,
irgendwie habe ich momentan das Gefühl, dass die Wochen nur so dahin fliegen. Mir scheint die Zeit durch die Hände zu rinnen und ich kann sie nicht sinnvoll nutzen. Zumindest nicht so, wie ich es gerne hätte. Vielleicht liegt es daran, dass meine geplante Selbstständigkeit immer näher rückt und ich deshalb glaube die Zeit verginge wie im Flug und der Tag hätte auf einmal nur noch 20 statt 24 Stunden.
Aber egal, kommen wir zur heutigen Frage des Follow Fridays vom Blog Fiktive Welten. Die sich heute mit dem Indiebookday beschäftigt, der bereits am 18.03. stattfand und auch auf der Leipziger Buchmesse kommt man nicht mehr um unabhängige „Verlage“ und Selfpublisher herum.

Diese Entwicklung freut mich persönlich ungemein, denn es wurde langsam Zeit, dass Selfpublisher und Selbstverlage auf dem Buchmarkt ankommen und angenommen werden.

How Indie are you?

Ich würde mich als sehr Indie bezeichnen, denn wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich als Selfpublisherin meine Bücher auf die Welt bringe. Außerdem gehören Bücher, die so auf den Markt kommen, schon lange dazu. Für mich gibt es da keine Unterschiede.

Diskussionen müssen ein Ende haben

Ich bin der Meinung, dass es egal sein sollte, wie ein Buch entstanden ist und welchen Weg es genommen hat, bevor der Leser es in den Händen hält.
Die immer wieder aufflammende Diskussion, ob nun Verlag oder Selfpublishing das einzig wahre sind, führen doch zu keinem Ergebnis. Den Weg des anderen schlecht zu machen, macht den eigenen nicht besser. Jeder Autor muss für sich und sein Buch entscheiden, welchen er einschlagen möchte.
Einigen Büchern steht ein Verlag besser zu Gesicht, als das Selfpublishing, während dies bei einem anderen Buch genau anders herum der Fall ist. Der Autor muss entscheiden, was für ihn und sein Buch am besten ist.
Deshalb schließe ich einen Verlag auch nicht rigoros aus, sondern entscheide während des Entstehungsprozesses, was für das Buch das beste ist und so sollte jeder vorgehen. Man kann natürlich auch im Verlag veröffentlichen wollen und sich irgendwann für die andere Herangehensweise entscheiden.

Es sollte Einigkeit in der Welt der Autoren herrschen und keine Kriege um die beste Art zu veröffentlichen, wir sind alle Kollegen und sollten uns auch so verhalten.

Ich liebe Indie Bücher

Aber auch die Leserin in mir liebt das Selfpublishing. Ich lese für mein Leben gerne Indie. Jedes Buch bekommt eine Chance und durch den Blick ins Buch bei Amazon, weiß ich recht schnell, ob das Buch etwas taugt oder ich besser die Finger davon lassen sollte.

Leute, lest mehr Indie. Ihr werdet es nicht bereuen, denn irgendwie lassen Verlagspublikationen in der letzten Zeit ziemlich nach. Schade eigentlich, denn bei Indie Büchern ist das nur sehr selten der Fall. Natürlich gibt es auch dort schwarze Schafe, aber die gibt es überall im Leben.
Indie Bücher lohnen sich für mich auf jeden Fall. Deshalb werfe ich immer mal wieder einen Blick auf die einschlägigen Seiten.

Und ihr? Wie Indie seid ihr?

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Follow Friday – Buchmesse

follow-fridayIn Frankfurt läuft aktuell die Frankfurter Buchmesse, ein Pflichttermin für alle Verlage, Buchhändler, Autoren, Blogger und Leseratten. Deshalb passt auch die heutige Frage des Follow Friday vom Blog Fiktive Welten so gut.

Warst du schon einmal Gast auf einer Buchmesse oder wärst es gern? Was hast du erlebt bzw. was würde dich interessieren?

Leider war ich bisher auf keine der Messen, nicht in Leipzig, nicht in Frankfurt und auch nicht auf der Messe in Berlin, was mich sehr traurig stimmt, denn ich habe das Gefühl nicht dazuzugehören, weil ich dieses Feeling noch nicht erlebt habe.
Es stimmt mich traurig, weil gerade als Autorin und Bloggerin sollte man sich keine Buchmesse entgehen lassen, um Kontakte zu knüpfen, neue Leute kennenzulernen, mit Verlagen und anderen Bloggern ins Gespräch zu kommen und natürlich dieses ganz besondere Feeling mitzuerleben. Vor allem weil ich mich bald selbstständig machen möchte, sind diese Kontakte die man in dieser Form nur auf den Messen knüpfen kann so ausgesprochen wichtig und ich bin ehrlich, meinen ersten Messebesuch möchte ich nicht als Aussteller erleben, sondern möchte mich durch die Menge wühlen, mit Verlagen, Autoren, Lesern und Bloggern sprechen, ich möchte das mir abends die Füße wehtun, weil ich sie mir wund gelatscht und nicht hinter einem Stand plattgestanden habe. Vielleicht verlange ich einfach viel zu viel und es wird passieren, wenn es passieren soll, doch ich hoffe, dass es nicht erst in zehn Jahren passiert…
Bis dahin werde ich mich wohl oder übel damit abfinden müssen und würde nun gerne wissen, ob ihr schon einmal auf der Messe ward und ob ihr mir davon berichten könnt, wie es da so ist und von allen anderen, die gerne hin wollen, aber nicht können würde ich gern wissen, wie verbringt ihr die Zeit?

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