Rezension – Chosen: Das Erwachen

Hallo meine Lieben,
hier meine letzte Rezension für den Juli: Der zweite Band der Chosen Dilogie – Chosen: Das Erwachen. Wenn ihr euch jetzt fragt, weshalb ich dieses Buch gelesen habe, wo mir der erste Teil schon nicht so sehr gefiel, gebe ich euch gerne eine Antwort. Ich wollte nur wissen, wie die Geschichte ausgeht.  Schande über mich, aber manchmal ist die Neugier größer.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Chosen: Das Erwachen
Autor: Rena Fischer
Verlag: Planet!
Format: Hardcover/eBook
Seiten: 496
ISBN: 978-3522505567
Erscheinungstermin: 20. Juni 2017

Teil einer Reihe: Ja, der zweite Band der Chosen Dilogie

Der Klappentext

Romantasy trifft X-Men: Eine packende Geschichte um Liebe und Verrat

Emmas Vater Jacob ist tot – ermordet von ihrer großen Liebe Aidan. Glaubt Emma. Doch das stimmt nicht. Emmas Erinnerungen wurden nämlich von Farran, dem Schulleiter des Elite-Internats, manipuliert. Jacob ist nicht tot, im Gegenteil, er will Emma aus Farrans Fängen befreien. Wird es ihm gelingen? Kann er Emma, die in die Emotionen anderer eintauchen kann, dazu bringen, die dunklen Machenschaften ihres vermeintlichen Mentors zu durchschauen?

Das fulminante Finale zu „Chosen – Die Bestimmte“.

Der erste Satz

„Schreib es auf“, hat er gesagt, „und dann beginnen wir neu.“

Meine Meinung zum Buch

Chosen: Das Erwachen kann mit den Schwächen des ersten Teils durchaus mithalten, denn es sind dieselben. Schade eigentlich, denn ich hatte gehofft, dass es besser wird. Wie beim ersten Teil musste ich einige Abschnitte erneut lesen, um ihren Sinn erfassen zu können.
Der Schreibstil war ähnlich schwach und half der Geschichte nicht aus sich herauszukommen, ebenso die Protagonistin Emma, die mir auch in diesem zweiten Teil noch immer unsympathisch war und es wahrscheinlich immer bleiben wird. Allzu viel habe ich an dieser Stelle nicht zu sagen, denn Eingangs erwähnte ich es bereits, ich las dieses Buch nur, weil ich wissen wollte, wie die Geschichte ausgeht. Einzig das Ende konnte mich überraschen und lässt mich trotz aller Schwächen mit einem zufriedenen Gefühl zurück.

Fazit:
Ein schwacher zweiter Band, einer schwachen Dilogie, die ich nicht empfehlen kann. Aber ebenso kann ich auch nicht von ihr abraten, denn es war nicht alles schlecht. Holt euch weitere Meinungen, wenn ihr euch unsicher seid. Drei Eulen von mir, weil nicht alles schlecht war.

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Rezension – Chosen: Die Bestimmte

Hallo meine Lieben,
mit der Rezension zu dem Buch Chosen: Die Bestimmte beginnt der Endspurt, denn sie ist meine vorletzte Rezension für euch. Im Juli habe ich nämlich nur fünf Bücher geschafft, wobei ich darauf mächtig stolz bin, da ich mit ihnen meinem SuB den Kampf ansagen konnte. „Nur“ muss ich allerdings sagen, da ich mit fünf Büchern nicht allzu viele Punkte für mein Distrikt sammeln kann… Aber jeder Punkt ist wertvoll.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick

Titel: Chosen: Die Bestimmte
Autor: Rena Fischer
Verlag: planet!
Format: Hardcover/eBook
Seiten: 464
ISBN: 978-3522505109
Erscheinungstermin: 17. Februar 2017

Teil einer Reihe: Ja, Band 1 einer Dilogie

Klappentext

Ein Eliteinternat für Hochbegabte – nicht gerade Emmas Traum! Doch dieses Internat ist nicht das, was es zu sein scheint. Alle Schüler haben paranormale Fähigkeiten: Der charismatische Aidan kann Feuer und Wasser tanzen lassen, und Emma findet heraus, dass sie die Gefühle anderer Menschen erspüren kann – sie ist eine Emotionentaucherin. Gerade als sich Emma und Aidan annähern, taucht plötzlich Jared auf, ein ehemaliger Internatsschüler, und weiht sie in ein düsteres Geheimnis des Internats ein. Emma weiß nicht mehr, wem sie trauen kann. Auf einmal bricht eine Rebellion los, und für Emma geht es dabei nicht nur um die große Liebe, sondern um Leben und Tod!

Der erste Satz

„Du hast versprochen, daran zu arbeiten“, sagt er vorwurfsvoll.

Meine Meinung zum Buch

Chosen: Die Bestimmte hat einige Schwächen, die meine Bewertung deutlich verschlechtern. Der Schreibstil erscheint mir nicht rund und die Erzählart ist mir an einigen Stellen zu gehetzt. Immer wieder musste ich Abschnitte erneut lesen, um ihren Sinn erfassen zu können. Dies tut dem Lesefluss und damit dem Vergnügen einen großen Abbruch.
Mit der Protagonistin Emma konnte ich mich leider nicht anfreunden. Sie war mir nicht sympathisch und schaffte es die gesamte Geschichte über nicht, mich abzuholen und in ihre Welt zu reißen. Es war nicht so, dass ich dadurch nicht in die Geschichte kam, es erschwerte es mir nur gewaltig, was im Endeffekt keinem Buch gut tut.
Schade eigentlich, denn die Geschichte in ihrer Grundidee hat mir gefallen und ich hätte mir gewünscht, dass sie mehr aus sich herauskommen würde.

Fazit:
Chosen: Die Bestimmte konnte mich nicht abholen und nicht fesseln. Aber die Grundidee gefällt mir und ich rate euch bei diesem Buch an, euch noch weitere Meinungen zu holen, bevor ihr euch dafür oder dagegen entscheidet. Drei Eulen gibt es von mir, weil man dieses Buch trotz seiner Schwächen lesen kann.

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