Jean goes free #1 – 25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Hallo meine Lieben,
ich hatte bereits angekündigt, dass es eine neue Kategorie auf meinem Blog geben wird – Jean goes free – in der ihr mich auf meinen Weg in die Selbstständigkeit begleiten könnt.
Geplant ist, dass es jede Woche einen Beitrag in dieser Kategorie geben wird. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mich auf meiner Reise begleiten würdet.

Wie immer im Leben hat jede Entscheidung die man treffen muss oder jeder Weg den man einschlägt seine Vor- & Nachteile. Somit auch die Entscheidung den Weg der Selbstständigkeit einzuschlagen.

Für mich überwiegen ganz klar die Vorteile. Deshalb wird es in diesem ersten Beitrag der neuen Kategorie Jean goes free nur um diese gehen. Die Nachteile folgen nächste Woche, unteranderem damit dieser Beitrag nicht zu lang wird.

Wenn man sich für die Selbstständigkeit entscheidet, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man auf viele Annehmlichkeiten einer Festanstellung verzichten muss. Ich bin mir dessen durchaus bewusst, denn ich habe viele Stunden damit verbracht darüber nachzudenken, was für mich richtig ist. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass die Selbstständigkeit der einzige Weg ist um langfristig glücklich zu sein.
Die Entscheidung für diesen Weg habe ich mir gut überlegt und bin jedes Horrorszenario durchgegangen, das mir in den Sinn kam. Dennoch bin ich mittlerweile nicht mehr davon abzubringen. Unteranderem wegen den bereits angekündigten Gründen.

25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch die Selbstständigkeit. Die Vor- & Nachteile müssen gegeneinander aufgewogen werden, damit man am Ende die richtige Entscheidung treffen kann. Am Ende ist das aber noch nicht alles, denn es gehört noch viel mehr dazu.

#1. Grund: Arbeitszeiten

Erst ausschlafen, dann die Arbeit, wäre mit der Selbstständigkeit kein Wunschdenken mehr. Man entscheidet selbst, wann man mit der Arbeit beginnt und wann man sie wieder beendet. Es gibt keine festen Arbeitszeiten mehr die einen einengen und die den Tagesablauf bestimmen. Genau dann arbeiten, wenn es passt und wann die innere Uhr es zulässt. Kreativität lässt sich nicht anknipsen wie eine Schreibtischlampe und funktioniert nicht nach einem festen Muster. Als Selbstständige kann man sich nach diesem Faktor richten und seine Arbeitszeiten daran anpassen.

#2. Grund: Arbeitsorte

Immer nur im Büro sitzen kann auf Dauer dazu führen, dass die Arbeitsleistung abnimmt. Als Selbstständige kann man überall arbeiten, sei es nun in dem Café um die Ecke, in der U-Bahn auf dem Weg zum nächsten Termin, im Bett weil man krank ist oder am Strand im Urlaub. Ist man sein eigener Boss, kann man überall arbeiten und ist nicht an den Schreibtisch gekettet.
Gerade die Kreativität wird es einem danken, wenn man hin und wieder mal den Arbeitsort wechselt. Es wirkt befreiend und motivierend. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl ganz alleine zu sein, sondern hat Gesellschaft, auch wenn die anderen davon nicht wirklich etwas wissen.

#3. Grund: Arbeiten trotz Krankheit

Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis bedeutet eine Krankheit oft zwangsläufig, dass man nicht arbeiten gehen kann oder sollte. Das führt oft zu Verzögerungen, bei Aufträgen und Unmut beim Chef. Wird man zu oft krank, droht meist die Kündigung.
Ist man sein eigener Chef, kann man das Arbeitspensum an den Gesundheitszustand anpassen und trotz Krankheit zumindest etwas arbeiten. Nicht immer möglich, da es ein wenig auf die Schwere und die Art der Krankheit ankommt. Jedenfalls kann man als Selbstständige auch vom Krankenbett aus arbeiten und verliert dadurch keine Einnahmen.

#4. Grund: Ein höheres Einkommen

Als Selbstständige muss man sich nicht mehr mit festgefahrenen Lohnmodellen abärgern, mit niemandem mehr verhandeln, nur um am Ende des Monats ein paar Taler mehr auf dem Konto zu haben. Als Selbstständige bestimmt man seinen Lohn selbst und alles was man einnimmt gehört einem auch. Naja fast, denn es sind noch Steuern an den Staat abzuführen und Kosten zu decken, aber was am Ende übrig bleibt gehört einem auch.

#5. Grund: Freie Kundenwahl

Zu Beginn der Selbstständigkeit wird sich das niemand erlauben können, doch wenn die Firma erstmal läuft, kann man wählerisch werden, was die Kunden betrifft. Ist ein Kunde unhöflich? Dann muss man nicht für ihn arbeiten, schließlich ist man sein eigener Chef und kann selbst entscheiden für wen man arbeiten möchte und für wen nicht. Ein Angestellter kann dies nicht und muss sich beinahe alles von seinen Kunden gefallen lassen. Außer der Chef lässt mit sich reden und hat ein offenes Ohr für seine Leute.

#6. Grund: Vereinbarkeit Kind und Beruf

Wer Kinder hat, kennt die Situation, die momentan in diesem Land herrscht. Man wartet ewig auf einen Betreuungsplatz, um endlich wieder arbeiten gehen zu können und muss dann zuhause bleiben, wenn das Kind mal krank ist. Und Kinder sind oft krank, da bringen einem die zehn Kranktage überhaupt nichts, die einem zustehen, denn wenn das Kind erstmal krank ist, dass sicherlich mehr als diese zehn Tage.
Als Selbstständige kann ich trotz krankem Kind arbeiten, da man dies in den meisten Fällen ohnehin von zuhause aus tut, es sei denn man hat einen Laden der betreut werden möchte. Ansonsten kann man arbeiten und sich um das kranke Kind kümmern und es umsorgen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

#7. Grund: Von der Biene zur Bienenkönigin

Als Angestellte ist man selten allein mit einer Aufgabe betraut und muss den Erfolg teilen. Als Selbstständige wird man von der fleißigen Biene, die alle Erfolge und Etappenziel teilt, zur fleißigen Bienenkönigin.
Eine Selbstständigkeit bringt zwar einige Pflichten mit sich und es ist eine Menge Verantwortung die man alleine tragen muss, nichtsdestotrotz ist man eine Bienenkönigin, die sich alleine ihre Erfolge erarbeitet hat und darauf kann man stolz sein. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Grund für eine Selbstständigkeit.

#8. Grund: Etwas aufbauen, auf das man stolz sein kann

Man stampft eine Firma aus dem Nichts heraus aus dem Boden und schafft sich Arbeit, generiert ein Einkommen, baut sich einen soliden Kundenstamm auf etc. darauf kann man wirklich stolz sein. Man muss sich als Selbstständige nicht verstecken, auch wenn es zu Beginn vielleicht nicht wie erhofft läuft, denn daran kann man arbeiten. Man erfüllt sich einen Traum und das ist immer Grund genug stolz auf sich zu sein.

#9. Grund: Ganz alleine etwas erschaffen

Das erste veröffentlichte Buch, der Blog über ein besonderes Thema oder einen Onlineshop. Als Selbstständige stampft man etwas aus dem Boden, meist alleine und ohne Hilfe von außen, denn leider hat nicht jeder die nötigen Helferlein.

#10. Grund: Potenzial zu wachsen

Nicht unbedingt auf das Business bezogen, sondern auf mich selbst. Als Selbstständige wird man immer wieder mit Problemen konfrontiert, die es zu lösen gilt. Man muss sich Gedanken machen und eine Lösung finden, um diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Daran wächst man und wird stärker.
Man wird im Laufe der Zeit zu einer starken, unabhängigen und erfolgreichen Frau.

#11. Grund: Karriere machen

Wann hat man schon die Gelegenheit dazu wirklich Karriere zu machen? Gerade als Frau ist es in unserer Gesellschaft, in der Männer für die gleiche Arbeit mehr Geld verdienen und Frauen auch in anderen Punkten über den Tisch gezogen werden, besonders schwer Karriere zu machen. Als Selbstständige ist man aus dem Schneider, denn man baut sich etwas auf und schlägt einen eigenen Weg ein. Dem Aufstieg auf der Karriereleiter steht also nichts mehr im Weg.

#12. Grund: Lebenslanges Lernen

Als Selbstständige kann ich mich immer weiterentwickeln. Das schließt auch ein, dass man neue Dinge lernt, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder sich ein weiteres Geschäftsfeld aufzubauen, um breitgefächert agieren zu können. Als Angestellte hat man nur sehr selten die Möglichkeit sich weiterzubilden.

#13. Grund: Selbstverwirklichung

Wie soll man sich selbst verwirklichen, wenn man jeden Tag Dienst nach Vorschrift macht und keine Freiheit besitzt etwas zu verändern? Als Selbstständige kann man dies tun, man kann seine Träume realisieren und neues ausprobieren, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

#14. Grund: Grenzen austesten

Als Selbstständige wird man immer wieder an seine eigenen Grenzen stoßen. Man wird diese überwinden müssen und daran wachsen, sich neue Grenzen setzen, nur um diese dann ebenfalls zu überwinden. Man kann nur gewinnen und dabei auch noch eine Menge lernen.

#15. Grund: Experimentieren können

Man kann immer wieder Dinge und Arbeitsweisen ausprobieren, wenn sie einen in den Sinn kommen. Passt es nicht, dann kann man sie ohne Rechtfertigung wieder verwerfen und sich anderen Herangehensweisen widmen. Starre Muster und Arbeitsweisen gehören der Vergangenheit an.

#16. Grund: Disziplinierter werden

Wenn man sein eigener Chef ist braucht man eine Menge Disziplin, denn man muss sich jeden Tag aufraffen und arbeiten. Vor allem dann, wenn man mal gescheitert ist. Es darf immer nur vorwärts, niemals zurückgehen. Ohne Disziplin wird man ziemlich schnell aufgeben.

#17. Grund: Finanzielle Unabhängigkeit

Meinen Gehaltsscheck schreibe ich mir selbst und entscheide damit alleine über mein Einkommen. Möchte ich mehr verdienen suche ich mir einfach eine weitere Einnahmequelle und baue damit meine Firma weiter aus.

#18. Grund: Jobs für andere schaffen

Mein Ziel ist es, irgendwann einmal Mitarbeiter zu beschäftigen und ihnen ein Stück des Kuchens abzugeben. Dabei möchte ich vor allem faire Löhne zeigen und eine ruhige und freundschaftliche Basis schaffen, in der sich alle wohlfühlen und jeder gerne seiner Arbeit nachgeht.

#19. Grund: Ein Vorbild sein

Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, ist man automatisch ein Vorbild für andere. Alle die sich diesen Traum erfüllen wollen schauen zu dir auf, weil du es gewagt hast und man kann sie ermutigen sich ebenfalls zu trauen und ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

#20. Grund: Sicherer Arbeitsplatz

Als Selbstständige brauche ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Ich sorge aktiv dafür, dass ich genug Arbeit habe, um mich über Wasser halten zu können und muss nicht fürchten, dass von heute auf morgen meine Stelle weggekürzt wird. Natürlich hat man auch als Selbstständige Zeiten in denen es nicht so gut läuft, dennoch kann man ggf. abfedern indem man sich ein weiteres Beschäftigungsfeld sucht.

#21. Grund: Vorsorge

Auf die staatliche Vorsorge kann man sich schon lange nicht mehr verlassen, man muss also selbst vorsorgen. Und eine Firma ist eine hervorragende Vorsorge fürs Alter. Vor allem dann, wenn ein Feld abdeckt, in dem man lange arbeiten kann.

#22. Grund: Förderungen und Steuervorteile

Als Selbstständige kann man einige Förderprogramme in Anspruch nehmen und einiges von der Steuerabsetzen, was einem als Privatperson nicht in diesem Umfang möglich ist.

#23. Grund: Mit Leidenschaft dabei sein

In jeder Minute in der man arbeitet, steckt eine gehörige Portion Leidenschaft. Man tut was man liebt und das treibt einen an, dadurch liefert man eine bessere Arbeit ab, als ein Angestellter es könnte, denn bei ihnen steckt selten wirkliche Leidenschaft dahinter.

#24. Grund: Entscheidungsfähigkeit

Als Selbstständige muss man immer wieder Entscheidungen treffen, die sich ggf. auch negativ auswirken können. Daran wächst man und stärkt seine Persönlichkeit.

#25. Grund: Spaß an der Sache

Man wählt den Weg der Selbstständigkeit nicht aus einer Laune heraus, sondern weil man wirklich etwas verändern möchte in seinem Leben. Meist wählt man dazu eine Tätigkeit aus, bei der man mit Spaß und Leidenschaft dabei ist. Diese Punkt ist für mich also einer der wichtigsten.

Jean goes free – ehrlich und schonungslos werde ich über meinen Weg in die Selbstständigkeit berichten und euch auf diesen Weg mitnehmen. Nächste Woche geht es dann um die Nachteile, die mich aber nicht davon abhalten konnten diesen Weg einschlagen zu wollen.

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Autor sein – Was es bedeutet zu schreiben

write-1292839Mit diesem Beitrag startet eine neue Blogartikelreihe hier auf Jean Parker’s World, die nicht nur Autoren dabei helfen soll sich und ihre Bücher voranzubringen, sondern auch den Lesern und Bloggern wertvolle Einsichten in das Schreibhandwerk liefert.
Jede Woche Dienstag wird unter dem Schlagwort Autoren-ABC ein neuer Beitrag erscheinen, der zum einen auf der Startseite zu sehen sein wird und in der Unterkategorie Autoren-ABC, die du so findest:

Jean Parker’s Home > Schreibzimmer > Autoren-ABC > Beitrag auswählen.

Mit dem Beitrag Autor sein – Was es bedeutet zu schreiben steigen wir in die Artikelreihe ein, da ich denke, dass dies gleich zu Beginn einmal abgeklärt werden sollte.
An dieser Stelle muss ich allerdings noch einmal darauf hinweisen, dass alles was ich hier schreibe meine subjektive Meinung und mein Wissen widerspiegelt. Ich bin nicht allwissend und auch noch lange kein Alter Hase im Schreibgeschäft, dennoch habe ich mir einiges an Wissen angeeignet und würde mich darüber freuen, wenn du dein Wissen beisteuerst, wenn an einer Stelle etwas ergänzt werden sollte.

Autor sein – Was es bedeutet zu schreiben

Schreiben ist etwas das man erlernen kann und damit meine ich nicht die Fähigkeit Buchstaben aneinanderzureihen und sich damit auszudrücken, sondern das Schreiben von Romanen, Kurzgeschichten, Sachbüchern, Gedichten etc. In der Schule wird mit dem Erlernen des Alphabets und der eben dieser im vorigen Satz erwähnten Fähigkeit der Grundstein des Ganzen gelegt.
Neben der Fähigkeit sich schriftlich auszudrücken, werden noch eine ganze Reihe weiterer Eigenschaften gefordert, die ein potentieller Schreiberling und Bestsellerautor mitbringen sollte. Dazu gehören unteranderem ein gutes Durchhaltevermögen, eine große Portion Fantasie, Sitzfleisch, die Bereitschaft andere Dinge schleifen zu lassen und und und. Diese Liste lässt sich noch ewig weiterführen, doch ich fasse einmal die wichtigsten Punkte zusammen.

Was es bedeutet zu schreiben

Durchhaltevermögen beweisen
Immer wieder löscht man ganze Absätze, weil sie den Roman nicht voranbringen, stundenlang werkelt man an dem allesentscheidenden Satz, um ihm am Ende des Tages wieder zu löschen und es am nächsten Tag noch einmal zu probieren. Nichts funktioniert auf Anhieb, man probiert die unterschiedlichsten Formulierungen bis man die vermeintlich richtige gefunden hat, um sie dann in der ersten Überarbeitung wieder zu löschen, weil sie doch nicht passt.
Jetzt nicht alles hinzuschmeißen ist die Kunst, die jeder Autor beherrschen sollte. Deshalb rate ich jedem angehenden Autor sich zu überlegen, ob er das nötige Durchhaltevermögen besitzt, was man sich durchaus mit viel Disziplin aneignen kann und damit wären wir beim nächsten Punkt.

Ach, heute habe ich keine Lust zu schreiben und morgen auch nicht, vielleicht nächste Woche…
Wenn du nur hobbymäßig schreibst, dann ist diese Aussage überhaupt kein Problem, doch wenn du die Absicht hast zu veröffentlichen, dir eine Fanbase aufzubauen und eventuell, gegebenenfalls irgendwann einmal vom Schreiben leben oder einen Teil deines Unterhalts bestreiten möchtest, dann musst du solche Sätze aus deinem Wortschatz streichen.
Disziplin ist genauso wichtig wie Durchhaltevermögen, wenn du deinen Traum vom eigenen Buch in die Tat umsetzen möchtest. Natürlich hat man nicht immer Lust, ist vom Tag abgeschafft oder hat einfach mal schlechte Laune, doch wie bei jedem anderen Job heißt es auch hier – Pobacken zusammenkneifen und ran an den Speck, auch wenn es schwerfällt. Aber bitte nicht übertreiben, sonst sind wir nämlich sehr schnell beim nächsten Punkt…

Ich fühle mich blockiert…
Kann und wird dir passieren, so geht es jedem Autor irgendwann in seinem Schaffen, denn Schreiben ist nun einmal nichts was auf Knopfdruck funktioniert, da kann man noch so viel Disziplin haben.
Zu viel Druck kann dich blockieren, deshalb solltest du dir immer wieder Pausen gönnen, doch dabei niemals das Ziel aus den Augen verlieren. Disziplin bedeutet nämlich nicht aus Teufel komm raus den Roman fertig zu bekommen, sondern immer wieder und regelmäßig daran zu arbeiten, aber es nicht zu übertreiben – sonst ist eine Schreibblockade das Ergebnis und nicht der fertige Roman, den du so gerne in Händen halten würdest.

Allein allein…
Wer ernsthaft schreibt und das Ziel verfolgt regelmäßig einen neuen Roman zu veröffentlichen, um seine Leser regelmäßig mit neuem Lesestoff zu versorgen, wird wahrscheinlich ziemlich bald allein allein sein…
Warum? Weil die meisten Menschen aus deinem Freundeskreis es nicht verstehen werden was dir das Schreiben bedeutet und irgendwann einfach aufhören werden dich zu fragen ob du mit ins Kino willst. Lass es nicht soweit kommen, gönn dir Pausen, geh aus und hab Spaß, sonst hast du ziemlich schnell keine Freunde mehr und/oder eine dicke Schreibblockade am Hals und das willst du beides nicht.

Natürlich ist dies nicht alles was es bedeutet zu schreiben, doch wenn dir etwas fehlt was unbedingt erwähnt werden sollte, dann raus damit und ich ergänze es. 🙂

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Warum dir die To-Do-Liste den Weg zum Erfolg ebnet

Hallo meine Lieben,
bisher haben wir hauptsächlich über Eigenschaften geredet, die ihr euch aneignen müsst, wenn ihr Erfolg haben wollt. Dieser Beitrag liefert euch deshalb ein wichtiges Werkzeug, mit dem ihr euren Alltag organisieren, Termine planen und euren Weg zum Erfolg ebnen könnt. Die Rede ist von der To-Do-Liste.

Die To-Do-Liste sollte zu einem eurer wichtigsten Werkzeuge werden, wenn ihr eure Produktivität steigern, der Prokrastination keine Angriffsfläche bieten und disziplinierter werden wollt. Diese einfache Liste kann euch das Leben unheimlich erleichtern und schlägt zudem viele Fliegen mit einer Klappe.

Vorteile der To-Do-Liste

Eine To-Do-Liste hat viele Vorteile und die Liste würde zu lang werden, wenn ich alle aufführen würde. Deshalb gibt es hier nur die drei wichtigsten.

#1 Prioritäten setzen

Mit dieser Liste könnt ihr die Priorität einer Aufgabe festlegen, zum Beispiel in dem ihr sie ganz oben auf die Liste setzt, denn wichtige Aufgaben sollte man immer als erstes aufschreiben, damit man sie auf keinen Fall vergisst oder unnötig lange vor sich her schiebt.

#2 Gedankenstütze

Wer schreibt, der bleibt – das ist nicht bloß ein Spruch, sondern eine Weisheit. Wenn ihr eure Aufgaben für den Tag auflistet, dann werdet ihr keine mehr vergessen und kommt dadurch nicht ins Schwimmen. Deshalb ist die To-Do-Liste eine tolle Gedankenstütze für alle, die gerne mal etwas vergessen.

#3 Gutes Gefühl

Jedes Mal, wenn ihr eine Aufgabe von der Liste streicht, werdet ihr euch gut fühlen und das pusht euch noch mehr zu schaffen. Die To-Do-Liste ist also ein guter Ansporn für alle, die ein kleines Motivationsproblem haben.

Wie alles im Leben, hat auch die To-Do-Liste zwei Seiten und damit nicht nur Vorteile. Ihre Nachteile möchte ich euch an dieser Stelle deshalb nicht verschweigen.

Nachteile der To-Do-Liste

Auch hier drei Punkte, die euch die Nachteile einer To-Do-Liste vor Augen führen sollen.

#1 Druck

Ihr solltet immer die Anzahl der Aufgaben und deren Umfang im Auge behalten. Mutet euch nicht zu viel zu, ansonsten geratet ihr schnell in einen Strudel aus Druck und Stress, der eure Produktivität negativ beeinflussen kann. Nehmt euch also nicht zu viel vor, sondern ergänzt lieber noch eine Aufgabe, wenn ihr alle anderen erledigt habt.

#2 schlechtes Gefühl

Eine solche Liste kann auch ein schlechtes Gefühl verursachen, was der Fall sein wird, wenn ihr eure Aufgaben nicht schafft. Deshalb ist weniger manchmal mehr.

#3 Zwang

Die Liste kann euch dazu verleiten mehr zu tun, als eigentlich nötig. Das führt dazu, dass ihr zu viel arbeitet und euch keine Zeit mehr für euch nehmt. Und wenn der Körper eines braucht, dann sind das Pausen, die man sich unbedingt nehmen sollte, wenn man Leistungsfähig sein möchte.

Damit ihr euch den Weg zum Erfolg ebnen könnt, habe ich hier ein paar Tipps, mit denen ihr das beste aus der To-Do-Liste holen könnt und sie euch zu nutzen macht.

5 Tipps & Tricks für die To-Do-Liste

#1 Mach das Erstellen zu einer Gewohnheit

Macht das Erstellen eurer Liste zu einer festen Aufgabe in eurem Alltag, schreibt am besten jeden Tag eine. Setzt euch morgens oder abends für 10 bis 15 Minuten hin und überlegt in aller Ruhe, was es zu erledigen gibt und strukturiert mit Hilfe der Liste den kommenden Tag.

#2 Genau definieren

Beim Aufschreiben eurer Aufgaben, solltet ihr so genau wie möglich arbeiten. Bringt knackig auf den Punkt, was ihr schaffen wollt und was nicht ganz so wichtig ist. Denn wenn ihr ungenau bei der Aufgabenbeschreibung seid, seid ihr es auch beim Bearbeiten eben dieser Aufgaben.

#3 Zeit einplanen

Erstellt euren Zeitplan nicht zu eng, denn es kann immer wieder etwas dazwischen kommen, was vielleicht dringend erledigt werden muss. Ist euer Plan dann zu eng, habt ihr keine Chance mehr flexible zu reagieren und bringt euch damit nur in Schwierigkeiten.

#4 Misserfolge akzeptieren

Es wird euch immer wieder mal passieren, dass ihr nicht alle Aufgaben schafft. Deshalb müsst ihr lernen, mit Misserfolgen umzugehen und euch nicht zu sehr darüber aufzuregen, dass schafft nur eine schlechte Arbeitsstimmung.

#5 Flexible planen

Tut euch selbst einen Gefallen und schreibt keine starre Liste, sondern eine, die es euch ermöglicht Aufgaben zu schieben oder unerledigt zu streichen. Ihr solltet euch immer die Option offen halten, Aufgaben tauschen zu können, denn es kann immer wieder unerwartet etwas dazu kommen.

Nun kennt ihr die Vor- und Nachteiler der To-Do-Liste und meine  fünf besten Tipps und könnt loslegen. Ich wünsche euch ganz viel Spaß beim Planen und erledigen eurer Aufgaben.

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