Follow Friday – Was macht für dich ein gutes Buch deines Lieblingsgenres aus?

Hallo meine Lieben,
ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie sehr ich mich nach dieser Woche auf das Wochenende freue.

Montag war durch Ostern frei, Dienstag dagegen ging es dann richtig los, denn ich habe einen ADR-Kurs besucht. Von Dienstag bis Donnerstag habe ich mich mit dem Thema Gefahrgut auseinandergesetzt. Den Test am Donnerstag mit zwei Fehlern abgegeben und werde in den nächsten Wochen meinen ADR-Schein bekommen, der mich berechtigt im gewerblichen Rahmen Gefahrgut zu transportieren.
Diese drei Tage waren die Hölle, weil es so unglaublich viel Stoff war, den ich in meinen Kopf bekommen musste. Hat zum Glück geklappt, sonst müsste ich mir alles noch einmal anhören.
Heute bin ich dann noch einmal arbeiten und dann habe ich Wochenende. Die neue Arbeit macht mir wahnsinnig viel Spaß, auch wenn das Fahren in der Stadt ziemlich anstrengend ist mit einem großen Auto und engen Straßen. Wird aber immer besser und bald sollte ich mich endgültig an meine „Kauder Terminus“ (der Name stammt aus dem Buch „Die Krone der Sterne“ von Kai Meyer) gewöhnt haben.
Ich bin schon wieder weg vom Thema… Der Follow Friday vom Blog Fiktive Welten, beschäftigt sich dieses Mal mit folgender Frage:

Was macht für dich ein gutes Buch deines Lieblingsgenres aus?

Ich habe kein absolutes Lieblingsgenre, sondern lese ziemlich viele sehr gern. Deshalb werde ich auf alle eingehen, die ich mag und die Kriterien nennen, die ein Buch erfüllen muss, um ein gutes Buch zu sein.

Fantasy

Fantasyromane sind für mich die Königsklasse, denn man muss nicht nur eine neue Welt erschaffen, sondern auch neue Gesetze erschaffen, nach denen sich die Physik zu richten hat. Ich schreibe sehr gerne Fantasy, weil ich es mag neue Welten zu erschaffen und damit wären wird auch schon beim ersten Punkt.
Die Welt des Romans muss so beschrieben sein, dass ich sie mir vorstellen kann und vollkommen in sie eintauchen kann. Ich brauche die Bilder vor meinem inneren Auge, um mich auf die Geschichte einlassen zu können.
Des weiteren muss die Geschichte natürlich spannend sein. Wendungen enthalten, die mich überraschen und den eingeschlagenen Weg versperren, den Protagonisten zwingen über sich hinauszuwachsen. Die Entwicklung ist also ebenfalls sehr wichtig, ansonsten fehlt dem Buch etwas.

Liebe

Liebesromane dürfen ruhig das eine oder andere Klischee erfüllen, sollten es aber nicht übertreiben. Bad Boys sind toll. Ich lese gerne Romane die einen bösen Buben haben, einfach weil einem so ein Kerl im wirklichen Leben nur selten über den Weg läuft.
Schmalzig darf es nicht sein, ich hasse so etwas und lege solche Bücher ganz schnell wieder weg. Es muss eine Handlung geben, die handfest ist und ein wenig Spannung enthält.

Science Fiction

Lese ich nur sehr selten, aber ein gutes Buch in diesem Genre macht einiges aus. Authenzität ist mega wichtig, es muss einfach passen. Die Regeln der Physik sollten eingehalten werden oder durch neu entwickelte Gesetze außer Kraft gesetzt werden.

Thriller/Krimis

Müssen mich von der ersten bis zur letzten Seite fesseln, ansonsten lege ich sie weg. Ich brauche die Spannung, ansonsten ist es für mich kein gutes Buch. Da fällt mir ein, dass ich schon lange keinen richtig guten Thriller mehr gelesen habe, wenn ihr Vorschläge habt, dann bitte her damit.

Was macht für euch ein gutes Buch aus? Was muss es haben, damit ihr es als gut empfindet?

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Follow Friday – Dein Highlight im März 2017

Hallo meine Lieben,
ich hoffe, ihr habt alle die Zeitumstellung am letzten Wochenende gut überstanden. Ich leider gar nicht… Ich habe damit immer wahnsinnige Probleme und bin danach noch einige Tage wahnsinnig müde, obwohl ich so viel schlafe, wie sonst auch. Einfach nur nervig…
Ansonsten ist nicht viel passiert. Das Auto ist nach dem Unfall noch immer nicht wieder einsatzbereit, der Kühlschrank ist beinahe leer und schreit, dass er gerne gefüllt werden würde und der erste Bloggeburtstag rückt immer näher und ich stecke voll und ganz in den Vorbereitungen dafür.
Deshalb ist das Beantworten der dieswöchigen Frage ein Moment Pause für mich, auf die ich mich schon gefreut habe.

Dein Highlight im März 2017

Es geht diese Woche um unser Highlight im März 2017. Zugegebenermaßen eine sehr schwere Frage, denn ich habe ich März leider nicht sehr viel gelesen. Aber die paar Bücher, die ich geschafft habe, haben unterschiedliche Stärken und Schwächen, die sie zu etwas besonderen machen.

Was macht ein Highlight aus?

Nur ganz besondere Bücher werden zu einem Highlight. Diese Bücher gefallen mir nicht nur, sondern lassen mich nicht mehr los.
Ein Buch, welches ich nicht mehr aus der Hand legen kann, weil ich unbedingt wissen muss, wie es weitergeht, hat also schon einmal gute Chancen, ein Highlight zu werden. Aber das war es noch immer nicht. Ein Highlight hält mich vom Schlafen ab und verfolgt mich in meinen Träumen, wenn ich es doch irgendwann beiseite gelegt habe.
Und selbst nach dem Lesen muss ich noch über das Buch und seine Geschichte nachdenken, deshalb fällt es mir nach einem Highlight auch immer so wahnsinnig schwer mich auf ein anderes Buch einzulassen.

Mein Highlight im März 2017

Im März habe ich nicht so viel gelesen, wie ich es mir gewünscht hätte. Aber die Vorbereitungen für meinen Bloggeburtstag und das Überarbeiten meiner Blogbeiträge fressen unglaublich viel Zeit. Wenn ich dann irgendwann den Laptop herunterfahre, bin ich meist schon zu müde, um noch zu lesen.

Ich habe im März kaum gelesen, deshalb präsentiere ich euch das Buch, welches mir im März am besten gefallen hat. Es ist das Buch:

Endless Beauty von Sarah Stankewitz

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Follow Friday – How Indie are you?

Hallo meine Lieben,
irgendwie habe ich momentan das Gefühl, dass die Wochen nur so dahin fliegen. Mir scheint die Zeit durch die Hände zu rinnen und ich kann sie nicht sinnvoll nutzen. Zumindest nicht so, wie ich es gerne hätte. Vielleicht liegt es daran, dass meine geplante Selbstständigkeit immer näher rückt und ich deshalb glaube die Zeit verginge wie im Flug und der Tag hätte auf einmal nur noch 20 statt 24 Stunden.
Aber egal, kommen wir zur heutigen Frage des Follow Fridays vom Blog Fiktive Welten. Die sich heute mit dem Indiebookday beschäftigt, der bereits am 18.03. stattfand und auch auf der Leipziger Buchmesse kommt man nicht mehr um unabhängige „Verlage“ und Selfpublisher herum.

Diese Entwicklung freut mich persönlich ungemein, denn es wurde langsam Zeit, dass Selfpublisher und Selbstverlage auf dem Buchmarkt ankommen und angenommen werden.

How Indie are you?

Ich würde mich als sehr Indie bezeichnen, denn wer meinen Blog verfolgt weiß, dass ich als Selfpublisherin meine Bücher auf die Welt bringe. Außerdem gehören Bücher, die so auf den Markt kommen, schon lange dazu. Für mich gibt es da keine Unterschiede.

Diskussionen müssen ein Ende haben

Ich bin der Meinung, dass es egal sein sollte, wie ein Buch entstanden ist und welchen Weg es genommen hat, bevor der Leser es in den Händen hält.
Die immer wieder aufflammende Diskussion, ob nun Verlag oder Selfpublishing das einzig wahre sind, führen doch zu keinem Ergebnis. Den Weg des anderen schlecht zu machen, macht den eigenen nicht besser. Jeder Autor muss für sich und sein Buch entscheiden, welchen er einschlagen möchte.
Einigen Büchern steht ein Verlag besser zu Gesicht, als das Selfpublishing, während dies bei einem anderen Buch genau anders herum der Fall ist. Der Autor muss entscheiden, was für ihn und sein Buch am besten ist.
Deshalb schließe ich einen Verlag auch nicht rigoros aus, sondern entscheide während des Entstehungsprozesses, was für das Buch das beste ist und so sollte jeder vorgehen. Man kann natürlich auch im Verlag veröffentlichen wollen und sich irgendwann für die andere Herangehensweise entscheiden.

Es sollte Einigkeit in der Welt der Autoren herrschen und keine Kriege um die beste Art zu veröffentlichen, wir sind alle Kollegen und sollten uns auch so verhalten.

Ich liebe Indie Bücher

Aber auch die Leserin in mir liebt das Selfpublishing. Ich lese für mein Leben gerne Indie. Jedes Buch bekommt eine Chance und durch den Blick ins Buch bei Amazon, weiß ich recht schnell, ob das Buch etwas taugt oder ich besser die Finger davon lassen sollte.

Leute, lest mehr Indie. Ihr werdet es nicht bereuen, denn irgendwie lassen Verlagspublikationen in der letzten Zeit ziemlich nach. Schade eigentlich, denn bei Indie Büchern ist das nur sehr selten der Fall. Natürlich gibt es auch dort schwarze Schafe, aber die gibt es überall im Leben.
Indie Bücher lohnen sich für mich auf jeden Fall. Deshalb werfe ich immer mal wieder einen Blick auf die einschlägigen Seiten.

Und ihr? Wie Indie seid ihr?

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