Rezension: Ein Jahr zum Leben

Hallo meine Lieben,
nach dem Lesen dieses Buches, brauchte ich ein paar Tage, um das Gelesene sacken zu lassen. Der Debütroman der Autorin Emilia Fuchs, hat mir wahnsinnig gut gefallen und ich schwelge immer noch in dem zufriedenen Gefühl, welches mich seit dem Lesen dieser Geschichte umgibt.
Ich danke der Autorin an dieser Stelle herzlich für das zur Verfügung gestellte Rezensionsexemplar und die unglaublich schöne Geschichte, die ich sicherlich irgendwann noch einmal lesen werde. Deshalb möchte ich bereits an dieser Stelle eine klare Leseempfehlung für Emilia Fuchs Debütroman Ein Jahr zum Leben aussprechen.

Die wichtigsten Daten auf einen Blick:

Titel: Ein Jahr zum Leben
Autor: Emilia Fuchs
Verlag: Selfpublishing
Format: eBook/Taschenbuch
Seiten: 268
ISBN: 978-3743166370
Erscheinungstermin: 05. Januar 2017

Teil einer Reihe: Ja, es handelt sich um Teil 1 einer dreiteiligen Reihe, bei der jeder Roman unabhängig von den anderen gelesen werden kann.

Klappentext

Ein neues Jahr beginnt – für Eve ein absolutes Reizthema. Sie hat gerade erst ihren Vater verloren und Vorsätze sind so ziemlich das Letzte worauf sie Lust hat. Und dann ist da auch noch Ben, dieser unverschämt gutaussehende Typ, der ihr durch seine provozierende Art den letzten Nerv raubt. Er schlägt ihr einen Deal vor, den sie einfach nicht abschlagen kann. Ein Deal mit Schlössern, Lavendel und der Mona Lisa, der die beiden quer durch Frankreich führt.
Ein Roman über Vorsätze, das Leben und die Liebe.

Zitat

Ich habe also keinerlei Optionen die blöden Vorsätze wiederzubekommen, solange ich hier rumliege.

Der erste Satz

Ich kam gerade nach Hause, den Adventskranz unter den Arm geklemmt.

Meine Meinung zum Buch

In meiner Einleitung in diese Rezension habe ich es bereits verlauten lassen – ich liebe dieses Buch!
Die Geschichte ist einfach der Wahnsinn, der Schreibstil ist locker und flüssig, sodass ich beinahe über die Seiten flog und mich immer mehr in Eve und Ben verliebte. Die beiden Figuren haben eine unglaubliche Tiefe und eine bewegende Geschichte, die man erst nach und nach entdeckt und die sich am Ende verbindet.
Der Verlauf der Geschichte ist war für mich sehr vorhersehbar, was ich allerdings darauf schiebe, dass ich sehr viel lese und selber schreibe. Ich glaube einfach, dass man mit der Zeit ein Gespür dafür entwickelt, wie sich eine Geschichte entwickeln wird. Diese Tatsache tut dem Lesefeeling aber keinen Abbruch, denn ich habe dieses Buch verschlungen und unterbrach es nur, weil der Akku meines Tablets leer war und das blöde Teil einfach ausging…
Das Buch unterhält seine Leser nicht nur, sondern macht auch auf ein unglaublich wichtiges Thema aufmerksam – das Spenden von Blut und das Spenden von Organen nach dem Tod. Ich habe einen Organspendeausweis und würde sogar zum Blutspenden gehen, wenn ich die nötigen Kriterien erfüllen würde. Überlegt es euch, es ist wichtig und ihr könnt vielen Menschen damit womöglich das Leben retten.

Fazit:
Ein Jahr zum Leben ist mein erstes wirkliches Highlight in 2017 und ich möchte euch dieses unglaublich tolle Buch unglaublich gerne ans Herz legen. Seine Geschichte wird euch viele schöne, emotionale Lesestunden bescheren und euch verzaubern, dass verspreche ich euch.
Weil mich dieses Buch so sehr gefallen hat, bekommt es nicht nur 5/5 Eulen, sondern den goldenen Zusatzstern, der dieses Buch als mein persönliches Highlight auszeichnet.

Cover:

Preis/Leistung:

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Montagsfrage: Lesehighlight

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Es ist wieder Montag und das bedeutet, dass es wieder Zeit für die Montagsfrage vom Buchfresserchen ist. Mittlerweile ist der Montag zu einem richtigen Highlight der Woche geworden, was irgendwie super zum heutigen Thema der Montagsfrage passt, denn Linda von Dufttrunken hat sich folgende Frage ausgedacht:

Was muss ein Buch haben, um für dich als Lesehighlight zu gelten?

Gute Frage, denn nicht jedes Buch, welches von mir 5 Sterne bekommt, ist auch automatisch ein Lesehighlight. Da gehört viel mehr dazu, denn so leicht bin ich dann nun auch nicht zu begeistern.
ZusatzsternEin Buch, welches den goldenen Stern haben möchte, muss mich wirklich vom Hocker hauen, zum Nachdenken anregen, zu Tränen rühren und noch lange nachhallen. Lesehighlights lassen sich mit keinem anderen Buch vergleichen, sie sind etwas besonderes, deshalb habe ich auch nicht wirklich viele Bücher, von denen ich sagen kann, dass sie mein Highlight sind. Es muss einfach passen und das ist wie mit der großen Liebe, die läuft einem auch nicht alle Tage über den Weg.
Die Geschichte muss nachklingen, dass ist einer der wichtigsten Punkte, die ein Buch erfüllen muss, wenn es ein Highlight sein muss. Sie muss im Gedächtnis bleiben und einen förmlich dazu zwingen, über die Worte nachzudenken, die Botschaft ins sich aufzusaugen und auch beim zweiten oder dritten Mal lesen, sollte es so sein.
Lesehighlights sind Bücher, die mich immer wieder verzaubern können, die ich nicht nur einmal lesen möchte, sondern immer wieder, weil es so schön war, mich zum Lachen gebracht oder zu Tränen gerührt hat. Sie verdienen es einfach geliebt zu werden und immer wieder gelesen zu werden.
Dieses Jahr habe ich bisher zwei Bücher, von denen ich mir sage, dass sie alle Kriterien für ein Highlight erfüllen. Vorstellen möchte ich allerdings nur eines, denn dieses Buch hat mich wirklich fertig gemacht.

Mein bester letzter Sommer von Anne Freytag…

13507279_1088873101159156_8579699828420269158_n… habe ich ihm Rahmen einer Leserunde der Blogger Gemeinschaft Blogs for Blogs gelesen und kann dir sagen, dass ich mehr als einmal mit den Tränen zu kämpfen hatte.
Die Geschichte von Teska ist einfach wunderschön, macht Mut, rührt zu Tränen, lässt einen Schmunzeln und regt zum Nachdenken darüber an, dass das Leben endlich ist und es jeder Zeit vorbei sein kann damit

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