Gadgets die jeder Autor kennen sollte

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Gadgets – nützliche, meist elektronische Hilfsmittel. Die wohl gängigste Erklärung für dieses Wort, mit der die meisten von euch sicherlich etwas anfangen können.
Dieser Beitrag beschäftigt sich mit Hilfsmitteln, die uns Autoren die Arbeit erleichtern, vielleicht zum Teil sogar abnehmen oder zumindest minimieren können. Die meisten Helferlein die ich hier aufzählen werde sind weder digital noch elektronisch, dennoch ziemlich nützlich.
Die Arbeit eines Autors beschränkt sich nicht nur auf das Schreiben seines Buches, es gehört noch viel mehr dazu. Recherche, Plot, Korrektur, Buchsatz und Marketing sind weitere Punkte auf dem Auftragszettel eines jeden Schreiberlings.
Bei den meisten dieser Aufgaben kann ein Gadget hilfreich sein und uns die Arbeit erleichtern, also lasst uns nun zu der Aufzählung meiner Lieblingshilfsmittel kommen. Wenn ich etwas vergessen habe oder euch noch etwas einfällt, dann schreibt es gerne in die Kommentare, damit ich es ergänzen kann.

10 Gadgets, die für die Arbeit eines Autors unerlässlich sind

1. Ein Notizbuch und ein Stift
Die wohl wichtigsten Werkzeuge eines Autors, wenn er es mit dem Schreiben wirklich ernst meint.
Ideen können immer und überall kommen, meistens plötzlich und ohne Vorwarnung, deshalb immer ein Notizbuch bereithalten damit man sie festhalten kann. In den meisten Fällen ist es nämlich so, dass die Idee für die entscheidende Szene in den ungelegensten Momentan kommt. Wenn man dann nichts zum Schreiben hat, ist sie wahrscheinlich wieder weg, bevor man zu Hause am Computer angekommen ist, um sie umzusetzen.

2. Ein Diktiergerät
Wenn du nicht mit der Hand schreiben möchtest, dann kannst du plötzlich aufkommende Ideen auch mit einem Diktiergerät festhalten. Wahlweise auch mit einem Handy, dass über eine Aufnahmefunktion verfügt.

3. Eine Projektplaylist
Viele Autoren legen sich eine Projektplaylist mit Songs die zum Projekt passen an, um in Stimmung zu kommen oder um die Stille aus dem Schreibzimmer zu vertreiben. Wenn du bei Musik schreiben kannst und sie dich nicht ablenkt, dann wäre es doch einen Versuch wert finde ich.

4. Ein Drucker
Hat beinahe jeder zu Hause, wenn nicht, dann solltest du dir einen zulegen. Denn spätestens wenn es ans korrigieren deines Romans geht, kann ich dir nur ans Herz legen dein Manuskript auszudrucken. Auf einem Ausdruck findet man durch den Perspektivwechsel auf ein anderes Medium mehr Fehlern, als wenn man am Computer arbeiten würde. Probiere es aus, du wirst staunen wie viel du auf einmal findest, was dir sonst durch die Lappen gegangen wäre.

5. Den aktuellen Duden (online oder als Print)
Ein Duden ist meines Erachtens eines der wichtigsten Werkzeuge eines Autors und kann gerade bei kniffeligen Wörtern rasch helfen. Niemand ist perfekt, schon gar nicht nach all den Rechtschreibreformen. Es ist also keine Schwäche mit einem Duden zu arbeiten, wenn man sich nicht sicher ist.

6. Ein gutes Schreibprogramm
Es muss nicht unbedingt Patchwork oder Papyrus sein, Word und Open Office reichen auch vollkommen. Allerdings solltest du dich mit deinem Schreibprogramm wohlfühlen.

7. Einen Bücherhallenausweis
Natürlich spuckt das Internet alles Mögliche an Informationen aus, aber ein Ortswechsel kann hin und wieder auch nicht schaden und welcher Ort eignet sich besser als eine Bücherhalle für die Recherchearbeit?
Außerdem bietet die Arbeit mit einem Buch weniger Ablenkungsmöglichkeiten als die Recherche im Internet, wo man ganz schnell bei Facebook und Co landet und sich dort von der Arbeit abhält.

8. Bücher, ganz viele, am besten eine eigene Bibliothek
Lesen bildet – vor allem Autoren sollten viel lesen. Autoren die viel lesen haben einen besseren Schreibstil, ein besseres Wortgefühl und können sich besser ausdrücken.

9. Ein schöner Arbeitsplatz
Die Abstellkammer am Ende des Flurs eignet sich nicht sonderlich. Außer man benötigt die Spinnen in den Ecken, um sich seine Mitbewohner vom Hals zu halten.
Ein großer, Schreibtisch in einer ruhigen Ecke mit genügen Tageslicht oder der richtigen Beleuchtung können deiner Kreativität helfen sich zu entfalten. Doch Achtung: Jeder Autor ist anders, jeder hat andere Anforderungen an seinen Schreibplatz. Deshalb probiere einfach herum und finde heraus, wie der perfekte Arbeitsplatz für dich aussieht.

10. Kollegen
Es wird immer wieder vorkommen, dass du Fragen hast, die dir das Internet nicht zufriedenstellend beantworten kann. Deshalb solltest du Netzwerken und eine Base aufbauen, in der du deine Fragen stellen und aussagekräftige Antworten bekommst. Auf Facebook gibt es einige gute Gruppen für Autoren in denen du sicherlich einige gute Leute finden wirst.

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Follow Friday – Umgang mit Büchern

follow-fridayAuf dem Blog umgeBUCHt von Yvonne, bin ich gerade über die Aktion Follow Friday gestolpert. Funktioniert wie die Montagsfrag und ist damit genau das richtige für mich, um neue Blogs und neue Leute kennenzulernen, denn leider tue ich mich gerade damit ziemlich schwer.
Beim Follow Friday gibt es jeden Freitag eine neue Frage, die man auf seinem Blog beantworten kann, sich mit den anderen austauschen kann und neue Blogs kennenlernt. Da bin ich doch gerne dabei und obwohl heute erst Dienstag und nicht Freitag ist, gibt es heute meinen Beitrag zum Follow Friday.

Wie sieht der Umgang mit deinen Büchern aus? Behandelst du sie eher wie rohe Eier, die man hegen und pflegen muss, oder haben sie Eselsohren, einen gebrochenen Rücken und sonstige Makel, wenn du mit ihnen fertig bist?

Im Hause Parker & Nonn, werden Bücher ausgesprochen pfleglich behandelt, beinahe wie rohe Eier. Taschenbücher werden V-förmig gelesen, damit sie keine Rückenbrüche bekommen, denn diese sind mir ein Graus. Ein Rückenbruch ist nun einmal nicht so schön anzusehen, wie ein glatter Rücken, letzteres macht einfach mehr her. Viele halten mich deshalb für verrückt und argumentieren damit, dass Bücher Gebrauchsgegenstände sind. Mag sein, aber für mich sind sie etwas besonderes. Vielleicht lernt man sie erst richtig zu schätzen, wenn man sich nicht andauernd neue kaufen kann, sondern jeden Cent mehrmals umdrehen muss.
Ich verleihe meine Bücher nicht, außer an meine Mutter und das auch nur sehr selten, dann aber auch nur Hardcover, denn sie kann durch ihre kaputten Handgelenke nicht V-förmig lesen und würde sonst Rückenbrüche reinmachen.
Sie nach dem Lesen verkaufen, kann ich nicht, da kann das Geld auch noch so knapp sein, ich kann mich nicht von meinen Schätzen trennen (und wenn ich aufgrund von Geldnot tun wollen würde, dann würde mein Freund mich daran hindern, der kann es nämlich auch nicht, obwohl er Buchhändler ist).
Bücher sind für mich etwas ausgesprochen wertvolles und neben dem Bloggen mein einziges Hobby und das muss dann auch dementsprechend gehuldigt werden.

Wie geht ihr mit euren Büchern um?

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Erfolgreich Netzwerken – Teil 1

home-office-381229Möchtest du mit dem Schreiben oder dem Blog Erfolg haben, dann solltest du dir dringend ein starkes Netzwerk aufbauen. Doch warum überhaupt? Ohne ein Netzwerk wirst du es schwer haben auf dem Markt Fuß zu fassen und dir etwas aufzubauen. Natürlich kannst du es auch alleine probieren, aber dieser Weg ist deutlich länger und beschwerlicher, als wenn du Menschen an deiner Seite hast, die dir unter die Arme greifen können, vor allem dann, wenn mal Not am Mann ist.

Im ersten Teil der dreiteiligen Artikelreihe, befassen wir uns damit, weshalb du dir unbedingt ein Netzwerk aufbauen solltest und nicht länger als Einzelkämpfer dein Ziel verfolgen solltest.

Die Grundregeln für ein erfolgreiches Netzwerk

1. Regel: Ziel definieren
Wenn du dir ein Netzwerk aufbauen möchtest, dass dir auch etwas bringt und dir nicht nur wie ein Klotz am Bein hängt, dann solltest du unbedingt deine Ziele definieren, bevor du dich auf die Suche nach potentiellen Mitstreitern machst.
Du solltest dir Gedanken darüber machen, welche Ziele du verfolgst und vor allem, was du von deinen Kontakten erwartest. Es bringt nämlich nichts, sich mit Menschen auseinander zu setzen und mit ihnen zu arbeiten, wenn sie mit deinem zu erreichenden Ziel wenig zu tun haben.
Du solltest definitiv einen Blick fürs Wesentliche entwickeln, um nicht am Ziel vorbei zu agieren.

2. Regel: Qualität statt Quantität
Ein Netzwerk ist nur so wertvoll, wie seine Mitglieder. Bedeutet im Klartext, dass du die Menschen, mit denen du dich umgeben möchtest sorgfältig auswählen solltest.
Wen du in dein Netzwerk aufnimmst und wen nicht, dass sollte abhängig von deinen Zielen und nicht der Sympathie zu den anderen sein. Knüpfe lieber Freundschaften außerhalb deines Netzwerks mit Menschen, mit denen du in Kontakt bleiben möchtest und nimm nur die auf, die dir auch helfen können.

3. Regel: Erst die Anderen, dann du
Wenn du ein Netzwerk aufbauen möchtest, dann wirst du zu Beginn viel geben müssen, bevor du etwas zurück bekommen möchtest.
Antworte auf möglichst viele Fragen in sozialen Netzwerken, aber gib nur Ratschläge, wenn jemand danach verlangt. Dräng dich niemandem auf, dass kann nicht funktionieren.

4. Regel: Durchhalten, auch wenn es schwerfällt
Ein Netzwerk aufbauen ist nicht leicht und macht eine Menge Arbeit. Außerdem wollen deine Kontakte gepflegt werden, auch wenn du ihre Hilfe vielleicht gerade nicht benötigst.
Immer am Ball bleiben lautet also die Devise, wenn du Erfolg mit deinem Netzwerk haben möchtest. Also durchhalten und weitermachen.

Wenn du diese Grundregeln beherzigst, dann ist das der erste Schritt in die richtige Richtung. In Teil 2 befassen wir uns dann damit, wen du in dein Boot holen solltest, wer dir helfen kann und wer nicht.
Teil 2 erscheint am Dienstag.

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