Erste Schritte in eine neue Welt

Hallo meine Lieben,
endlich hat das Warten ein Ende und meine Reise vom leeren Blatt Papier bis zum fertigen Roman kann beginnen. Ich hoffe, dass ihr Lust habt mich zu begleiten und zu unterstützen, denn bereits heute könnte ich eure Hilfe unglaublich gut gebrauchen.
Ich bin nämlich eine Niete darin, Dingen Namen zu geben. Die Karte für meinen Roman ist gemalt und nun müssen die eingezeichneten Dörfer und Städte einen Namen bekommen. Einzig die Burg und die dazugehörige Stadt haben bisher einen Namen, alle anderen Ortschaften sind noch namenlos und das sollte sich ziemlich bald ändern, sonst kann ich nicht plotten. Gesucht werden Namen für:

– drei Städte
– zehn Dörfer, eines davon nur noch eine Ruine
– eine Kleinstadt

Am Ende des Beitrages ist ein Foto der Karte eingefügt und ich hoffe, dass ihr alles erkennen könnt. Informationen zu den einzelnen Ortschaften findet ihr ebenfalls am Ende des Beitrags.

Mein Zeitplan ist sehr straff, deshalb möchte ich euch so viel wie möglich in das Projekt einbeziehen, um diesen auch zu schaffen. Es ist nämlich leider so, dass ich oft stecken bleibe, wenn ich an einer Stelle nicht weiterkomme und dann immer ewig brauche um diese Problematik zu lösen. Ein unbefangener Blick von Außerhalb kann da wahre Wunder bewirken.
Außerdem bin ich fest davon überzeugt, dass es noch viel mehr Spaß macht mit anderen zusammenzuarbeiten und sie in das Projekt einzubeziehen, wann immer es nötig ist. Ihr seid also alle herzlich dazu eingeladen mich zu unterstützen und dabei zu helfen diesem Roman ein Gesicht zu verleihen.
Wer besonders fleißig ist und mir besonders viel hilft, wird am Ende des Romans in der Danksagung erwähnt und bekommt die Möglichkeit in einem meiner Folgeromane einer Figur seinen Namen zu leihen. Außerdem bekommt jeder der mir hilft am Ende meiner Reise ein kleines Dankeschön. Wobei es sich darum genau handelt, werde ich euch noch nicht verraten.

Kommen wir auf meinen engen Zeitplan zu sprechen. Ihr werdet euch sicherlich fragen, weshalb ich nicht unbegrenzt Zeit habe diesen Roman zu schreiben und ich möchte es euch gerne erklären.
Durch die Gruppe Nanowriyeah 2017 auf Facebook, habe ich die Chance den Roman beim Imprint BEYOND von Bastei Lübbe unterzubringen, doch um das zu schaffen, muss ich mich an den Zeitplan der Gruppe halten und der sieht wie folgt aus.

01.02. bis 31.03.2017 – Idee vorstellen

01.02. bis 30.09.2017 – Schreiben

01.06. bis 30.09.2017 – Manuskript in der Rohfassung einreichen

Juni bis Oktober – Rückmeldung bekommen

bis spätestens 10.12.2017 – Überarbeiten

Anfang Januar 2018 – Gewinnermanuskripte gehen an BEYOND

Ihr seht, es bleibt mir nicht unendlich viel Zeit, um die Rohfassung zu schreiben, denn vorher muss ich auch noch plotten. Deshalb kann ich mir auch keine weiteren Verzögerungen mehr leisten, wenn ich eine reale Chance haben möchte. Und ich würde diese Gelegenheit unglaublich gerne nutzen. Sollte es nicht klappen, dann werde ich den Roman als Selfpublishingprojekt auf die Welt bringen, er wird also nicht in einer virtuellen Schublade landen und dort verstauben.

Die vorläufige Karte meiner Welt

Nicht schön, aber selten. Die Karte ist bisher nur ein erster Entwurf und wird sicherlich irgendwann noch einmal überarbeitet, damit sie im Buch abgebildet werden kann. So wie sie momentan ist, dient sie nur zur Orientierung beim Plotten und Schreiben.

Leider ist auf dem Foto nicht alles zu erkennen, deshalb versuche ich, es euch so gut wie möglich zu erklären.
Fünf Häuser, die angeordnet sind wie die fünf Augen auf einem Würfel, stehen für Städte mit mindestens 5.000 Einwohnern. Einzelne Häuser stehen für Dörfer und drei Häuser, die angeordnet sind, wie ein Dreieck stehen für Kleinstädte. Von letzterem gibt es aber nur eines.
Wie weiter oben bereits erwähnt, suchen zehn Dörfer, eine Kleinstadt und drei Städte suchen noch nach einem passenden Namen.
Eines der Dörfer braucht einen Namen, der zu einer verlassenen Ruine passt und ein wenig Grusel im Leser auslöst, da dieses Dorf als das Portal zum Reich des Schatten gilt.
Ansonsten habe ich keine Wünsche an die Namen der Dörfer und Städte, sie sollten nur irgendwie zur Burg Drachenfels und der dazugehörigen Stadt Drachenfels passen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt und ich würde mich wahnsinnig über Vorschläge von euch freuen.
Ihr könnt mir einen Kommentar hinterlassen oder eine Mail an kontakt@jeanparkersworld.de schreiben mit dem Betreff Karte. Ich würde mich freuen, wenn ihr dabei seid und mir unter die Arme greift.

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Buchgeplauder – Die Rezension – Wieso sie so wichtig ist und jeder welche schreiben sollte

Guten Morgen meine Lieben,
es ist Sonntag  und damit wieder Zeit für mein Buchgeplauder. Ich hoffe eure erste Januarwoche hat euch nicht den letzten Nerv gekostet und ihr konntet einiger Maßen entspannt in das neue Jahr starten, denn das heutige Thema liegt mir sehr am Herzen.

Die Rezension ist mit der wichtigste Lohn eines Künstlers und vor allem für uns Autoren sind sie besonders wichtig.
Jedes Buch, welches Rezensionen sammeln konnte, könnte sich dadurch zum einen besser verkaufen oder schlechter, aber sie liefern vor allem wichtige Informationen, die wir Autoren dringend benötigen, um uns verbessern zu können.
Jeder Leser der sich hinsetzt und eine Rezension verfasst, hilft dem Autor des Buches dabei Schwächen auszumerzen, sich zu verbessern und zu erfahren, was seinen Lesern gefallen hat und was er oder sie im nächsten Buch besser bleiben lassen sollte.
Eine Rezension ist also nicht bloß die Meinung eines Lesers, sondern so viel mehr und deshalb möchte ich euch bitten, die paar Minuten zu investieren, um zum Beispiel auf Amazon eine zu hinterlassen. Sie muss keine zehn Seiten lang sein, ein paar aussagekräftige Worte reichen bereits aus, um einen Autor glücklich zu machen. Meist reicht es bereits, wenn folgende Punkte erwähnt werden:

– Worum geht es in dem Buch?
– Wie hat dir die Geschichte gefallen?
– Was hat dir nicht gefallen?
– Wie ist der Schreibstill?
– Lässt sich das Buch gut lesen?

Wenn du magst kannst du auch noch die eine oder andere Anmerkung einstreuen, aber bedenke das eine Rezension immer sachlich verfasst sein sollte und keine Plattform für Beleidigungen ist.
Schreib deine subjektive Meinung auf. Die muss nicht mit den anderen Rezensionen übereinstimmen, denn es geht um deine persönliche Meinung und Erfahrung mit dem Buch und nicht darum, dem Autor den Bauch zu pinseln.

Wenn du mehr Informationen haben möchtest, wie man eine gute Rezension verfasst, dann möchte ich dir an dieser Stelle meinen Beitrag Rezensionen, Lohn eines jeden Künstlers, Last eines jeden Lesers empfehlen.

Es kostet oft nur ein paar Minuten seine Meinung aufzuschreiben, hilft aber unglaublich vielen Menschen, denn nicht nur der Autor ist froh darüber deine Meinung zu erfahren. Sondern auch potentielle Leser, die sich noch nicht ganz sicher sind, ob sie ein Buch lesen sollen.
Probiere es einfach mal aus und du wirst schnell merken das es dir leichter fällt deine Anmerkungen auszuformulieren und Spaß daran finden. 🙂

Schreibst du bereits Rezensionen? Dann würde mich interessieren wo 🙂 ich suche nämlich noch immer nach Plattformen auf denen ich meine Rezensionen teilen kann.

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Gastbeitrag – Fundament eines Buches

»Niemand schreibt eine Rezension für mein Buch«
»Ich habe angefangen zu schreiben, aber irgendwann habe ich den Faden verloren«
»Ich habe eine Schreibblockade…«
»Niemand will mein Buch kaufen, was mache ich nur falsch?«
»Ich sitze nun schon Jahre an meinem Erstlingswerk …«

Erkennst du dich wieder? Es gibt viele Möglichkeiten, wieso dein Buch schlecht ist. Wieso es niemanden interessiert oder niemand eine Bewertung auf Amazon hinterlassen möchte, obwohl es doch sooo toll ist. Es gibt Gründe, wieso Menschen anfangen zu schreiben und dann doch wieder aufhören. Ich weiß, wovon ich spreche, ich habe so viele Sachen aufgegeben. Und ich sage dir. Auch wenn es 1.000.000 Millionen Gründe gibt. Meistens ist nur einer Schuld: dein Konzept.

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er segeln will, für den ist kein Wind der richtige.“ – Seneca

Hallo, mein Name ist Sam Feuerstein und ich bin kein guter Autor. Ich bin ein erfolgreicher Autor, aber kein guter. Ich meine das ganz ernst. In der Schule habe ich in Deutschklausuren eine Fünf bekommen. Mit der Begründung: »Schon wieder so ein komischer Satz!« Trotzdem habe ich im Jahr 2015 über eine Viertelmillionen Euro mit eBooks auf Amazon verdient. Denn es gibt eins, was ich wirklich gut kann. Besser als schreiben oder Kommasetzung. Ich bin verdammt gut darin, Menschen zu manipulieren. Auf die gute Art und manchmal auf die schlechte Art.

Manipulation bedeutet, dass man Menschen DAS GIBT, was sie suchen. Und dafür das bekommt, was man selbst will in diesem Fall Anerkennung, Publicity und Geld.

1.  Was hat Manipulation mit dem Schreiben zu tun?

Manche Autoren sitzen mit ihren 34 Katzen in einer 23-Quadratmeter-Wohnung und schreiben Bücher, um sich selbst zu verwirklichen. Ich schreibe, um Geld zu verdienen. Ich möchte, dass meine Bücher gekauft werden.

Um das zu erreichen, befolge ich einen sehr einfachen Plan (der nicht nur beim Schreiben gilt!):

1. Finde heraus, wer deine Leser sind
2. Finde heraus, wo deine Leser sind
3. Finde heraus, was deine Leser wollen
4. Gib es ihnen im Austausch gegen Geld

Ein Konsument bezahlt Geld für etwas, das in seinen Augen in diesem Moment einen höheren WERT hat als das Geld.

Wenn ich ein Buch für 10 Euro kaufe, dann bin ich mit diesem Kauf zufrieden, wenn der Spaß (die Erkenntnis, das Wissen, whatever) in diesem Moment für mich wertvoller sind, als 10 Euro in der Tasche zu haben.

Genau da müssen wir hin und Fehler, die uns in diesem Prozess begegnen, haben ihren Ursprung meistens im Konzept!

1.1 Der Köder muss dem Fisch schmecken

Es kann so einfach sein: Gewinn pro Buch x Anzahl der Verkäufe = $$$ Cash $$$

Wenn du möchtest, dass viele Leute dein Buch kaufen, schreib ein Buch, das viele lesen möchten. Hör auf deine Zielgruppe und lerne deine Zielgruppe kennen.

Vermeide dich an Handlungen oder Protagonisten zu klammern, die außer dir niemand leiden kann. Mache nicht den Fehler, dich um jeden Preis an wahren Begebenheiten zu orientieren. Nur weil etwas tatsächlich passiert ist, ist es deswegen keine gute Story. In den meisten Fällen schreibt das Leben keine guten Geschichten. Es schreibt tolle Erlebnisse, aber eben keine guten Geschichten.

2.  Analysiere deine Zielgruppe

2.1 Schritt 1: In welchem Genre möchte ich veröffentlichen?

Als Erstes überlegst du dir, was du für ein Buch schreiben möchtest. Einen Liebesroman? Ein Sachbuch? Leg dich möglichst klar fest. Das macht es einfacher.

2.2 Wer ist in diesem Genre erfolgreich?

Jetzt guckst du, was für Bücher in diesem Genre angesagt sind. Erkennst du Muster? Was haben all diese Bücher gemeinsam? Schreib es auf!

2.3 Wer liest diese Bücher?

Es wird Zeit deine Zielgruppe ins Auge zu fassen. Schau dir auf Facebook die Likeseiten dieser Bücher an. Was für Menschen hinterlassen hier ein Like? Wie alt sind sie? Wofür interessieren sie sich noch? Schau dich in den Facebook-Gruppen um. Wer postet dort, dass er ein Buch aus diesem Genre gelesen hat?

3.  Zielgruppe finden auf Steroiden

Für diejenigen, die etwas mehr technisches Verständnis mitbringen habe ich ein paar kleine »Growth Hacks«, um die Zielgruppe zu finden. Ich verbinde klassische Suchmaschinenoptimierung mit Facebook Custom Audiences. Das heißt ich erstelle z.B. eine Website, die für meine Zielgruppe relevant ist und gebe ihnen dort einen Facebook Cookie mit.

Angenommen du schreibst ein Backbuch für Hundekekse.

Deine Zielgruppe sind Hundebesitzer, die sich die Mühe machen für ihre Hunde zu backen. Vermutlich, weil das viel gesünder ist als Dosenfutter. Wahrscheinlich barfen sie auch. Voilà. Ich mache also eine Website über BARF und sowas. Mit Hundekeksrezepten. Ich nutze Keywordtools und analysiere die Keywords meiner Konkurrenz, damit ich mehr relevanten Content finde. Mein Ziel ist es, dass Hundebesitzer, die potenzielle Käufer meines Buches sind, auf meine Website kommen. Dort gebe ich ihnen einen Facebook-Cookie, um sie später über Retargeting anzusprechen.

4.  Aus der Manipulationstrickkiste: Werte und Grundannahmen verstehen

Der Hebel um Menschen zu beeinflussen sind Emotionen und Werte. Werte helfen uns, die Welt zu verstehen. Wir schließen von bestimmten Eigenschaften auf andere Eigenschaften. Einem männlichen Protagonisten, der als groß mit breiten Schultern beschrieben wird, haftet automatisch dieser Beschützer-Flair an. Wohingegen das unscheinbare graue Mäuschen gar nicht als »schüchtern« oder »unsicher« beschrieben werden muss, aber bei uns trotzdem diese Assoziation weckt. In der Psychologie spricht man vom Halo-Effekt.

Für dich als Autorin oder Autor ist es wichtig zu verstehen, welche Werte für deine Zielgruppe eine Rolle spielen. Welches Weltbild haben diese Menschen? Robert McKee hatte einst sinngemäß gesagt: »Wenn ich jemandem eine Geschichte erzähle, dann sage ich: ›so ist die Welt‹« ich vermittle also ein Weltbild, deren Fundament gemeinsame Werte sind.

Jeder Mensch besitzt bestimmte Glaubenssätze und Grundannahmen über die Welt, in der wir leben. Bestätigen wir diese Annahmen in einer Geschichte, so findet er die Geschichte ansprechend. Widersprechen wir ihnen, ist er von ihr genervt und findet sie unglaubwürdig. Eine solche Grundannahme kann zum Beispiel sein:

»Geld allein macht nicht glücklich«

Wer mit einem solchen Weltbild lebt, wird von Charles Dickens Weihnachtsgeschichte angesprochen werden. Die Moral dieser Story steht mit seinem Weltbild im Einklang. Auch eine Erzählung über einen Geschäftsmann, der nach einem Herzinfarkt realisiert, was wirklich wichtig für ihn ist und um jeden Preis versucht seine Ehe und das Verhältnis zu seinen Kindern zu retten, könnte gut ankommen. Eine Geschichte über einen spektakulären Banküberfall kommt wahrscheinlich nicht so gut an.

Für dich ist es wichtig, die Grundannahmen und Werte deiner Zielgruppe zu verstehen. Gib ihnen das Weltbild, an das sie glauben!

5.  Das Konzept deines Buches

Mach dir eine Liste damit. Dann teilst du dein Buch ein. In mehrere Szenen. In jeder Szene verändert sich ein Storywert durch einen Konflikt. Diese Werte können Freundschaft, Vertrauen, Liebe etc. sein. Die Konflikte dürfen sowohl innere als auch äußere Konflikte sein.

Angenommen du willst 100.000 Wörter schreiben. Dann nimm dir 40 Szenen á 2.500 Wörter vor. Mach eine Tabelle mit 40 Einträgen. In jeder Szene verändert sich etwas durch einen Konflikt.
Zum Beispiel der Wert »Vertrauen« dann schreibst du in einem Satz auf: »Julia erwisch ihren Freund beim Fremdgehen« Vertrauen: + → –
Dann die nächste Spalte: »Sie sucht die Schuld bei sich selbst« Selbstwert: + → – und so weiter. Und das arbeitest du ab.

Ich will ehrlich zu dir sein. 90% der Arbeit stecken im Konzept. Wenn dein Konzept gut ist, kannst du danach einfach runterschreiben.

6.  Arbeite eng mit deiner Zielgruppe zusammen

Schreib dir ersten 2-3 Kapitel und tausche dich dann mit deiner Zielgruppe aus. Wenn dir jetzt schon Leute sagen, dass das, was du schreibst, Mist ist, starte von vorn. Wichtig ist, dass du Fehler frühzeitig bemerkst. Mach nicht einfach stur weiter, weil du schon eine Richtung eingeschlagen hast. Das Herzstück deines Buches ist die Story.

Rechtschreibung und Zeichensetzung sind wichtig, aber einen Rechtschreibfehler kann man sehr schnell bereinigen. Einen Fehler in der Story nicht! Wenn du einen Fehler in deiner Zielgruppendefinition oder in deiner Idee hast, dann fängst du noch mal komplett von vorne an.

Vielleicht kannst du nicht gut schreiben. Aber deine Leser werden dir deinen ungewöhnlichen Schreibstil leichter verzeihen als eine langweilige und chaotische Geschichte.

»Ich habe angefangen zu schreiben, aber irgendwann kam ich nicht mehr weiter…«

– Hast du dir vorher genaue Gedanken darüber gemacht, was in deinem Buch passieren soll und für wen es ist? »Schreibblockaden« kommen meist dadurch, dass man nicht weiß, was man schreiben soll. Man hat einfach kein klares Bild von seinem Ziel.

»Ich finde niemanden, der eine Rezension für mein Buch schreiben will?«

– Hast du dieses Buch wirklich für eine bestimmte Zielgruppe geschrieben? Hast du etwas geschrieben, was diese Zielgruppe lesen möchte und zu ihr Kontakt aufgenommen? Hast du dir früh genug Feedback von deinen Lesern geholt, um Fehler in der Story bereits im Keim zu ersticken? Wenn du dir bereits am Anfang »Verbündete« suchst, die an der Entstehung deines Buches mitwirken, werden sie froh sein, es rezensieren zu dürfen.

Du siehst, die meisten Fehler, die später auftreten, haben ihren Ursprung am Anfang deiner Reise.

14885798_1178549142237760_1114305595_nSam Feuerstein, 27, lebt abwechselnd in Wien, Hamburg und auf Mallorca. Seit 10 Jahren befasst er sich mit Manipulation und damit, wie man Menschen beeinflusst. Er schreibt selbst unter verschiedenen Pseudonymen und berät Unternehmer und Autoren gleichermaßen darin, wie sie ihre Zielgruppe mit dreckigen psychologischen Tricks erreichen können.

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