Jean goes free #2 – 5 Gründe, weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte

Hallo meine Lieben,
wieder ist eine Woche ins Land gegangen, in der ich nicht an meinem Traum der Selbstständigkeit arbeiten konnte. Aber nicht ganz so schlimm, wie es sich vielleicht anhören mag, denn ich möchte es langsam angehen. Von heute auf morgen kann man ein solch komplexes Vorhaben ohnehin nicht umsetzen und das möchte ich auch gar nicht. Ich werde auf Slow Growing setzen, was das genau ist, erkläre ich euch ein anderes Mal.
Denn dieses Mal geht es um die zweite Seite der Medaille Selbstständigkeit, nämlich um ihre Nachteile. Letzte Woche habe ich in meinem ersten Beitrag 25 Gründe für eine Selbstständigkeit aufgezählt, heute folgen die 5 Gründe, weshalb man es nicht tun sollte.

Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass es unendlich viele Gründe gibt, die gegen eine Selbstständigkeit sprechen. Für mich sind diese fünf aber die heftigsten, doch die positiven Aspekte überwiegen ganz klar.

5 Gründe, weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte

Weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte – dafür gibt es einige Gründe und all diese Gründe aufzuzählen, würde diesen Beitrag sprengen. Deshalb zähle ich nur die für mich stärksten Argumente aus, die dagegen sprechen. Das sie mich nicht von meiner Entscheidung abbringen konnten zeigt die Beitragsreihe Jean goes free.

#1. Grund: Kein geregeltes Einkommen

Wenn man sich selbstständig macht, verzichtet man vollkommen auf ein geregeltes Einkommen. Als Angestellter bekommt man pünktlich sein Gehalt und weiß immer, wie viel Geld man im nächsten Monat zur Verfügung hat. Als Selbstständige weiß man dies nicht.
Da ich es mir auf keinen Fall erlauben kann einen Monat kein Geld zu haben, werde ich mir meine Selbstständigkeit nebenberuflich aufbauen. Ich werde einem oder zwei Jobs nachgehen und ein geregeltes Einkommen haben, damit ich mir meine berufliche Existenz aufbauen kann ohne Angst haben zu müssen.

#2. Grund: Selbstüberschätzung

Solange man sich noch in der Planungsphase befindet, kann es schnell passieren, dass man sich selbst und sein Können überschätzt. Wenn das passiert, ist der Weg ins Verderben nicht mehr lang. Man sollte immer realistisch an die Sache herangehen und sich nicht zu viel zumuten, sondern lieber langsam an der Aufgabe wachsen.

#3. Grund: Fehlender Rückhalt

Gerade zu Beginn ist es wichtig, dass die Familie und Freunde hinter einem stehen. Man braucht einen Puffer, der einen auffängt und damit meine ich jetzt nicht unbedingt einen finanziellen Puffer, sondern Menschen auf die man sich verlassen kann.
Zu meiner Familie kann ich nicht gehen, denn die würde mir mein Vorhaben nur madig machen und bei meinem Freund habe ich momentan ebenfalls das Gefühl, dass er mich und mein Vorhaben nicht ernst nimmt. Für mich ist dieser Punkt also ziemlich arg im argen und macht mir das ganze Vorhaben madig.

#4. Grund: Hohe Kosten

Wenn man sich selbstständig machen möchte, dann sollte man ein gewisses Startkapital haben. Von wie viel Geld wir hier reden, hängt immer davon ab, um was für ein Projekt es sich handelt.
Ich habe einen Teil der benötigten Güter bereits zuhause, den Rest werde ich mir nach und nach zulegen und dementsprechend nach und nach mein Angebot erweitern. Slow Growing ist hier das Zauberwort. Es muss nicht von heute auf morgen laufen, sondern darf wachsen und gedeihen.

#5. Wenig Freizeit

Als Angestellte hat man schon wenig Freizeit, doch als Selbstständige hat man gleich nochmal viel weniger. Ich habe das Glück, dass ich momentan nur Montags, Mittwochs, Freitags und bald eventuell noch Samstag und Sonntag arbeite, jeweils nur am Vormittag. Dienstag und Donnerstag habe ich frei, zwei Tage die nur der Selbstständigkeit gehören. An den anderen Tagen arbeite ich dann zusätzlich nach Bedarf und erhöhe so nach und nach das Pensum, bis ich irgendwann keinen Job mehr benötige.

Weshalb man sich nicht selbstständig machen sollte, hängt immer von dem eigenen Können und dem Willen ab es zu schaffen. Für mich sind diese fünf Punkte die über die ich lange nachgedacht habe, für die es aber mittlerweile Lösungen gibt. Sie sind also nicht mehr so gewichtig, wie noch vor ein paar Wochen.

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Jean goes free #1 – 25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Hallo meine Lieben,
ich hatte bereits angekündigt, dass es eine neue Kategorie auf meinem Blog geben wird – Jean goes free – in der ihr mich auf meinen Weg in die Selbstständigkeit begleiten könnt.
Geplant ist, dass es jede Woche einen Beitrag in dieser Kategorie geben wird. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mich auf meiner Reise begleiten würdet.

Wie immer im Leben hat jede Entscheidung die man treffen muss oder jeder Weg den man einschlägt seine Vor- & Nachteile. Somit auch die Entscheidung den Weg der Selbstständigkeit einzuschlagen.

Für mich überwiegen ganz klar die Vorteile. Deshalb wird es in diesem ersten Beitrag der neuen Kategorie Jean goes free nur um diese gehen. Die Nachteile folgen nächste Woche, unteranderem damit dieser Beitrag nicht zu lang wird.

Wenn man sich für die Selbstständigkeit entscheidet, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man auf viele Annehmlichkeiten einer Festanstellung verzichten muss. Ich bin mir dessen durchaus bewusst, denn ich habe viele Stunden damit verbracht darüber nachzudenken, was für mich richtig ist. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass die Selbstständigkeit der einzige Weg ist um langfristig glücklich zu sein.
Die Entscheidung für diesen Weg habe ich mir gut überlegt und bin jedes Horrorszenario durchgegangen, das mir in den Sinn kam. Dennoch bin ich mittlerweile nicht mehr davon abzubringen. Unteranderem wegen den bereits angekündigten Gründen.

25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch die Selbstständigkeit. Die Vor- & Nachteile müssen gegeneinander aufgewogen werden, damit man am Ende die richtige Entscheidung treffen kann. Am Ende ist das aber noch nicht alles, denn es gehört noch viel mehr dazu.

#1. Grund: Arbeitszeiten

Erst ausschlafen, dann die Arbeit, wäre mit der Selbstständigkeit kein Wunschdenken mehr. Man entscheidet selbst, wann man mit der Arbeit beginnt und wann man sie wieder beendet. Es gibt keine festen Arbeitszeiten mehr die einen einengen und die den Tagesablauf bestimmen. Genau dann arbeiten, wenn es passt und wann die innere Uhr es zulässt. Kreativität lässt sich nicht anknipsen wie eine Schreibtischlampe und funktioniert nicht nach einem festen Muster. Als Selbstständige kann man sich nach diesem Faktor richten und seine Arbeitszeiten daran anpassen.

#2. Grund: Arbeitsorte

Immer nur im Büro sitzen kann auf Dauer dazu führen, dass die Arbeitsleistung abnimmt. Als Selbstständige kann man überall arbeiten, sei es nun in dem Café um die Ecke, in der U-Bahn auf dem Weg zum nächsten Termin, im Bett weil man krank ist oder am Strand im Urlaub. Ist man sein eigener Boss, kann man überall arbeiten und ist nicht an den Schreibtisch gekettet.
Gerade die Kreativität wird es einem danken, wenn man hin und wieder mal den Arbeitsort wechselt. Es wirkt befreiend und motivierend. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl ganz alleine zu sein, sondern hat Gesellschaft, auch wenn die anderen davon nicht wirklich etwas wissen.

#3. Grund: Arbeiten trotz Krankheit

Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis bedeutet eine Krankheit oft zwangsläufig, dass man nicht arbeiten gehen kann oder sollte. Das führt oft zu Verzögerungen, bei Aufträgen und Unmut beim Chef. Wird man zu oft krank, droht meist die Kündigung.
Ist man sein eigener Chef, kann man das Arbeitspensum an den Gesundheitszustand anpassen und trotz Krankheit zumindest etwas arbeiten. Nicht immer möglich, da es ein wenig auf die Schwere und die Art der Krankheit ankommt. Jedenfalls kann man als Selbstständige auch vom Krankenbett aus arbeiten und verliert dadurch keine Einnahmen.

#4. Grund: Ein höheres Einkommen

Als Selbstständige muss man sich nicht mehr mit festgefahrenen Lohnmodellen abärgern, mit niemandem mehr verhandeln, nur um am Ende des Monats ein paar Taler mehr auf dem Konto zu haben. Als Selbstständige bestimmt man seinen Lohn selbst und alles was man einnimmt gehört einem auch. Naja fast, denn es sind noch Steuern an den Staat abzuführen und Kosten zu decken, aber was am Ende übrig bleibt gehört einem auch.

#5. Grund: Freie Kundenwahl

Zu Beginn der Selbstständigkeit wird sich das niemand erlauben können, doch wenn die Firma erstmal läuft, kann man wählerisch werden, was die Kunden betrifft. Ist ein Kunde unhöflich? Dann muss man nicht für ihn arbeiten, schließlich ist man sein eigener Chef und kann selbst entscheiden für wen man arbeiten möchte und für wen nicht. Ein Angestellter kann dies nicht und muss sich beinahe alles von seinen Kunden gefallen lassen. Außer der Chef lässt mit sich reden und hat ein offenes Ohr für seine Leute.

#6. Grund: Vereinbarkeit Kind und Beruf

Wer Kinder hat, kennt die Situation, die momentan in diesem Land herrscht. Man wartet ewig auf einen Betreuungsplatz, um endlich wieder arbeiten gehen zu können und muss dann zuhause bleiben, wenn das Kind mal krank ist. Und Kinder sind oft krank, da bringen einem die zehn Kranktage überhaupt nichts, die einem zustehen, denn wenn das Kind erstmal krank ist, dass sicherlich mehr als diese zehn Tage.
Als Selbstständige kann ich trotz krankem Kind arbeiten, da man dies in den meisten Fällen ohnehin von zuhause aus tut, es sei denn man hat einen Laden der betreut werden möchte. Ansonsten kann man arbeiten und sich um das kranke Kind kümmern und es umsorgen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

#7. Grund: Von der Biene zur Bienenkönigin

Als Angestellte ist man selten allein mit einer Aufgabe betraut und muss den Erfolg teilen. Als Selbstständige wird man von der fleißigen Biene, die alle Erfolge und Etappenziel teilt, zur fleißigen Bienenkönigin.
Eine Selbstständigkeit bringt zwar einige Pflichten mit sich und es ist eine Menge Verantwortung die man alleine tragen muss, nichtsdestotrotz ist man eine Bienenkönigin, die sich alleine ihre Erfolge erarbeitet hat und darauf kann man stolz sein. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Grund für eine Selbstständigkeit.

#8. Grund: Etwas aufbauen, auf das man stolz sein kann

Man stampft eine Firma aus dem Nichts heraus aus dem Boden und schafft sich Arbeit, generiert ein Einkommen, baut sich einen soliden Kundenstamm auf etc. darauf kann man wirklich stolz sein. Man muss sich als Selbstständige nicht verstecken, auch wenn es zu Beginn vielleicht nicht wie erhofft läuft, denn daran kann man arbeiten. Man erfüllt sich einen Traum und das ist immer Grund genug stolz auf sich zu sein.

#9. Grund: Ganz alleine etwas erschaffen

Das erste veröffentlichte Buch, der Blog über ein besonderes Thema oder einen Onlineshop. Als Selbstständige stampft man etwas aus dem Boden, meist alleine und ohne Hilfe von außen, denn leider hat nicht jeder die nötigen Helferlein.

#10. Grund: Potenzial zu wachsen

Nicht unbedingt auf das Business bezogen, sondern auf mich selbst. Als Selbstständige wird man immer wieder mit Problemen konfrontiert, die es zu lösen gilt. Man muss sich Gedanken machen und eine Lösung finden, um diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Daran wächst man und wird stärker.
Man wird im Laufe der Zeit zu einer starken, unabhängigen und erfolgreichen Frau.

#11. Grund: Karriere machen

Wann hat man schon die Gelegenheit dazu wirklich Karriere zu machen? Gerade als Frau ist es in unserer Gesellschaft, in der Männer für die gleiche Arbeit mehr Geld verdienen und Frauen auch in anderen Punkten über den Tisch gezogen werden, besonders schwer Karriere zu machen. Als Selbstständige ist man aus dem Schneider, denn man baut sich etwas auf und schlägt einen eigenen Weg ein. Dem Aufstieg auf der Karriereleiter steht also nichts mehr im Weg.

#12. Grund: Lebenslanges Lernen

Als Selbstständige kann ich mich immer weiterentwickeln. Das schließt auch ein, dass man neue Dinge lernt, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder sich ein weiteres Geschäftsfeld aufzubauen, um breitgefächert agieren zu können. Als Angestellte hat man nur sehr selten die Möglichkeit sich weiterzubilden.

#13. Grund: Selbstverwirklichung

Wie soll man sich selbst verwirklichen, wenn man jeden Tag Dienst nach Vorschrift macht und keine Freiheit besitzt etwas zu verändern? Als Selbstständige kann man dies tun, man kann seine Träume realisieren und neues ausprobieren, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

#14. Grund: Grenzen austesten

Als Selbstständige wird man immer wieder an seine eigenen Grenzen stoßen. Man wird diese überwinden müssen und daran wachsen, sich neue Grenzen setzen, nur um diese dann ebenfalls zu überwinden. Man kann nur gewinnen und dabei auch noch eine Menge lernen.

#15. Grund: Experimentieren können

Man kann immer wieder Dinge und Arbeitsweisen ausprobieren, wenn sie einen in den Sinn kommen. Passt es nicht, dann kann man sie ohne Rechtfertigung wieder verwerfen und sich anderen Herangehensweisen widmen. Starre Muster und Arbeitsweisen gehören der Vergangenheit an.

#16. Grund: Disziplinierter werden

Wenn man sein eigener Chef ist braucht man eine Menge Disziplin, denn man muss sich jeden Tag aufraffen und arbeiten. Vor allem dann, wenn man mal gescheitert ist. Es darf immer nur vorwärts, niemals zurückgehen. Ohne Disziplin wird man ziemlich schnell aufgeben.

#17. Grund: Finanzielle Unabhängigkeit

Meinen Gehaltsscheck schreibe ich mir selbst und entscheide damit alleine über mein Einkommen. Möchte ich mehr verdienen suche ich mir einfach eine weitere Einnahmequelle und baue damit meine Firma weiter aus.

#18. Grund: Jobs für andere schaffen

Mein Ziel ist es, irgendwann einmal Mitarbeiter zu beschäftigen und ihnen ein Stück des Kuchens abzugeben. Dabei möchte ich vor allem faire Löhne zeigen und eine ruhige und freundschaftliche Basis schaffen, in der sich alle wohlfühlen und jeder gerne seiner Arbeit nachgeht.

#19. Grund: Ein Vorbild sein

Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, ist man automatisch ein Vorbild für andere. Alle die sich diesen Traum erfüllen wollen schauen zu dir auf, weil du es gewagt hast und man kann sie ermutigen sich ebenfalls zu trauen und ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

#20. Grund: Sicherer Arbeitsplatz

Als Selbstständige brauche ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Ich sorge aktiv dafür, dass ich genug Arbeit habe, um mich über Wasser halten zu können und muss nicht fürchten, dass von heute auf morgen meine Stelle weggekürzt wird. Natürlich hat man auch als Selbstständige Zeiten in denen es nicht so gut läuft, dennoch kann man ggf. abfedern indem man sich ein weiteres Beschäftigungsfeld sucht.

#21. Grund: Vorsorge

Auf die staatliche Vorsorge kann man sich schon lange nicht mehr verlassen, man muss also selbst vorsorgen. Und eine Firma ist eine hervorragende Vorsorge fürs Alter. Vor allem dann, wenn ein Feld abdeckt, in dem man lange arbeiten kann.

#22. Grund: Förderungen und Steuervorteile

Als Selbstständige kann man einige Förderprogramme in Anspruch nehmen und einiges von der Steuerabsetzen, was einem als Privatperson nicht in diesem Umfang möglich ist.

#23. Grund: Mit Leidenschaft dabei sein

In jeder Minute in der man arbeitet, steckt eine gehörige Portion Leidenschaft. Man tut was man liebt und das treibt einen an, dadurch liefert man eine bessere Arbeit ab, als ein Angestellter es könnte, denn bei ihnen steckt selten wirkliche Leidenschaft dahinter.

#24. Grund: Entscheidungsfähigkeit

Als Selbstständige muss man immer wieder Entscheidungen treffen, die sich ggf. auch negativ auswirken können. Daran wächst man und stärkt seine Persönlichkeit.

#25. Grund: Spaß an der Sache

Man wählt den Weg der Selbstständigkeit nicht aus einer Laune heraus, sondern weil man wirklich etwas verändern möchte in seinem Leben. Meist wählt man dazu eine Tätigkeit aus, bei der man mit Spaß und Leidenschaft dabei ist. Diese Punkt ist für mich also einer der wichtigsten.

Jean goes free – ehrlich und schonungslos werde ich über meinen Weg in die Selbstständigkeit berichten und euch auf diesen Weg mitnehmen. Nächste Woche geht es dann um die Nachteile, die mich aber nicht davon abhalten konnten diesen Weg einschlagen zu wollen.

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Meine buchigen Vorsätze für 2017

Hallo meine Lieben,

mittlerweile haben wir den 05. Januar und damit wird es höchste Zeit für den Beitrag mit meinen buchigen Vorsätzen. Aber es ist nie zu spät um noch etwas aus seinem Leben zu machen, fällt mir dazu gerade ein. 😉

2017 soll mein Jahr werden. Ich habe einiges vor und hoffe, dass ich möglichst viele meiner Ziele erreiche und die für die anderen zumindest den Weg ebnen konnte, bevor der Jahreswechsel kommt und es wieder Zeit für einen neuen Beitrag mit buchigen Vorsätzen wird.
Für die meisten dieser Ziele ist der Blog unerlässlich, deshalb wird es in diesem Jahr wahrscheinlich sehr viel von mir zu lesen geben. Allerdings nicht mehr nur buchige Themen.
Als ich nämlich mit dem Bloggen anfing fiel es mir schwer überhaupt etwas über meine Leidenschaft zum Geschriebenen und Gedruckten Wort zu schreiben und so kam es, dass ich einige Beiträge schrieb, die nützliche Tipps & Tricks beinhalteten. Ich bin ehrlich, diese Beiträge liefen alle besser, als die meisten buchigen Beiträge.
Diese Tatsache hat mich nachdenken lassen und da mein Blog genauso vielfältig sein soll wie ich es bin, werde ich auch wieder solche Beiträge schreiben. Natürlich nicht nur weil sie mehr Leser anziehen, sondern weil es mir wirklich Spaß gemacht hat für diese Beiträge zu recherchieren. Bei den buchigen Beiträgen brauche ich dies nicht tun, denn diese schreibe ich aus dem Bauch heraus. Ich hoffe inständig, dass ihr mich jetzt nicht hasst, weil ich wieder diese Tipps & Tricks Beiträge schreiben möchte…
Allerdings werden es nicht mehr ganz so viele auf einmal, wie damals, sondern einmal in der Woche höchstens, vielleicht auch nur alle zwei Wochen. Die Recherche ist zeitaufwendig und das könnte mit den unzähligen Vorhaben ein wenig kollidieren, außerdem sollen Bücher weiterhin das Hauptthema dieses Blogs sein.

Kommen wir nun zu meinen Vorsätzen:

Mehr lesen!
Für 2017 habe ich mir vorgenommen mehr zu lesen, was unter anderem auch an der Panem-Challenge liegt. Irgendwie spornt diese mich an und weckt meinen Ehrgeiz.
200 Bücher wären toll, aber weniger sind auch in Ordnung, denn unter Druck setzen möchte ich mich dann doch nicht. Lesen soll Spaß machen und es geht nun wirklich nicht darum, wer am meisten geschafft hat.

Aktiv an der Panem-Challenge teilnehmen
Mein Ehrgeiz verbietet es mir diese Challenge schleifen zu lassen, denn bei zu vielen Dingen in meinem Leben habe ich bisher versagt oder einfach nur grottenschlecht abgeschlossen. Das soll mir bei dieser Challenge nicht passieren, ich will Spaß haben, viele tolle Bücher lesen und viele Punkte sammeln.

Mehr bloggen!
2017 möchte ich aktiver bloggen, denn 2016 war es leider oft so, dass ich den Blog einfach vernachlässigt habe. Das soll mir dieses Jahr nicht passieren, denn ich habe mich jedes Mal wahnsinnig schlecht gefühlt, weil mir das Bloggen eigentlich wahnsinnig wichtig ist. Es macht mir Spaß, man kommt mit Leuten ins Gespräch mit denen man sonst wahrscheinlich nie etwas zu tun bekommen hätte und lernt auch eine Menge über sich selbst.

Wieder schreiben!
2016 war aus Autorensicht ein schlechtes Jahr für mich. Ich hatte zwar einige Ideen, aber ich habe keine einzige davon umgesetzt. Das soll sich in diesem Jahr ändern.

In die Selbstständigkeit starten.
Ich habe lange genug nur in der Theorie daran gedacht und nun werde ich frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ mich endlich an dieses Ziel heran wagen. (Keine Angst, vollkommen unvorbereitet bin ich nicht, aber man kann sich auch zu Tode planen)

Was sind deine Ziele für 2017? Was hast du dir vorgenommen? Was willst du alles erreichen?

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