Meine bisher größten Fehler beim Bloggen und was ich daraus gelernt habe

Hallo meine Lieben,
ich möchte mit euch in diesem Beitrag, über meine größten Fehler beim Bloggen sprechen, denn davon habe ich einige gemacht. Ich hoffe, dass ich euch mit diesem Beitrag die Augen öffnen und verhindern kann, dass ihr die gleichen Fehler, wie ich macht.

Die Geschichte meiner Misere

Vor elf Monaten fing ich ziemlich blauäugig mit dem Bloggen an und in dieser Zeit habe ich unglaublich viele Fehler gemacht. Die meisten davon wären vermeidbar gewesen, wenn ich mich im Vorfeld informiert hätte, aber Geduld war noch nie meine Stärke gewesen.
Mittlerweile weiß ich, dass mich meine Fehler eine Menge potentieller Leser gekostet haben und ich deshalb immer noch mit einer unterirdischen Statistik blogge. Daran lässt sich jetzt nichts mehr ändern, denn eine Zeitmaschine hat bisher noch niemand erfunden. Schade eigentlich, denn ich würde gerne die Zeit zurückdrehen und noch einmal bei Null beginnen.

Selbst nachdem ich eingesehen habe, dass ich viele Fehler gemacht habe, habe ich mich noch immer nicht auf eine Nische festgelegt und das werde ich auch nicht mehr tun. Ich möchte über Bücher schreiben und über das Bücher schreiben, ebenso möchte ich DIY Beiträge verfassen und meine Lieblingsrezepte mit euch teilen. Ich bin nämlich der festen Überzeugung, dass man keine feste Nische haben muss, um erfolgreich zu sein.
Außerdem ist Erfolg ein ziemlich dehnbarer Begriff, den jeder für sich selbst definieren muss. Lasst euch von niemandem etwas anderes einreden. Dieser Beitrag über meine Fehler beim Bloggen ist für mich auch ein Erfolg. Denn ich spreche offen über das, was ich hätte besser machen können.

Was ich durch das Bloggen bis hier hin gelernt habe ist, dass man zu seinen Fehlern stehen muss, denn sie machen einen menschlich. Die Fehler die wir in unserem Leben machen, formen uns, lassen uns wachsen und machen uns stärker für die Zukunft.

Ich glaube also, dass es kein Fehler ist, Fehler zu machen.

Das darf jeder von euch anders sehen. Aber ich habe für mich akzeptiert, dass ich Fehler mache und beschlossen aus ihnen zu lernen. Ein Fehler ist für mich also zwangsläufig nichts schlechtes.

Meine größten Fehler beim Bloggen

Ich fürchte, dass dieser Beitrag ziemlich lang werden könnte. Damit das nicht passiert, werde ich nur meine fünf gravierendsten Fehler benennen, die zeitgleich die wohl häufigsten Fehler bei Blogneulingen sind.

Ohne Plan, einfach drauf los

Für das, was ich nun schreiben werde, werden mich sicher einige Blogger steinigen wollen. Vor allem wenn ich dann noch hinterherschiebe, dass ich gerne irgendwann einmal einen Teil meiner Einnahmen aus diesem Blog beziehen würde.
Als ich vor elf Monaten mit dem Bloggen anfing, hatte ich noch nie in meinem Leben etwas von einem Redaktionsplan gehört. Ich habe einfach immer drauflos geschrieben, wenn mir eine Idee für einen neuen Beitrag kam. Heute weiß ich, dass es so etwas wie einen Redaktionsplan gibt, aber nicht wie man so einen führt, geschweige denn, was da alles reingehört. Damit sich das schnell ändert, sind eure Beiträge zu diesem Thema gern gesehen. Verlinkt sie mir gerne in den Kommentaren, denn ich bin wirklich ein wenig hilflos, was das angeht.

Suchmaschinenoptimieren

Ich hatte keinen blassen Schimmer, was SEO bedeutet und konnte dementsprechend nichts mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung anfangen. Das hat sich mittlerweile geändert und beschert mir eine Menge Arbeit, denn die ältere Beiträge müssen alle optimiert und überarbeitet werden.
Seid ich mit dem Plugin Yoast arbeite, bereitet mir dieses Thema keine Bauchschmerzen mehr und ich kann entspannter schreiben und mich mehr auf meine Inhalte konzentrieren. Heute geht kein Beitrag mehr raus, dessen beide Ampeln nicht grün zeigen.

Ungeduld

Wenn ein Blogger eines nicht sein sollte, dann ist es ungeduldig. Damit wäre ich als Bloggerin eigentlich gänzlich ungeeignet, denn wenn ich eines nicht bin, dann geduldig. Jedes Mal, wenn ich einen Beitrag schreibe, kann ich es kaum erwarten ihn euch zu zeigen. Dass das zu Fehlern führt, muss ich wohl nicht erwähnen.
Dies ist ein weiterer Grund dafür, weshalb ich meine Beiträge überarbeiten muss. Hat aber auch gute Seiten, so kann ich die Beiträge gleich auf den neusten Stand bringen.

Social Media

Haben ich in den letzten Monaten sträflich vernachlässigt, kein Wunder, dass kaum jemand meine Beiträge liest und kommentiert. Momentan arbeite ich an einer Strategie für meinen Social Media Auftritt und hoffe, den für mich richtigen Weg zu finden.

Schlechte Überschriften

Wenn ich eines in der letzten Zeit erkennen musste, dann das meine Überschriften einfach nur schrecklich sind. Da habe ich also noch Nachholbedarf und habe eine Menge zu lernen. Habt ihr zu diesem Thema vielleicht Beiträge? Wenn ja, dann würde ich mich freuen, wenn ihr mit die Links dazu in den Kommentaren dalassen könntet.


Diese Liste könnte ich noch ewig weiterführen, denn ich habe wirklich einige Fehler gemacht. Der eine dümmer, als der andere, was schlussendlich dazu führte, dass ich kaum Leser habe und noch weniger meinem Blog folgen. Ich habe also einiges aufzuarbeiten. Deshalb möchte ich den Blogneulingen unter euch eines ans Herz legen, macht euch schlau und macht nicht die gleichen Fehler wie ich und unzählige andere Blogger. Lernt aus unseren Fehlern und macht es besser.

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Buchgeplauder – Likerunden auf Facebook – Warum ich nur unter bestimmten Voraussetzungen teilnehme

Hallo meine Lieben,
es ist Sonntag und damit ist es wieder einmal Zeit für mein allwöchentliches Buchgeplauder. Sicherlich ist euch bereits aufgefallen, dass diese Beiträge bisher nicht regelmäßig erscheinen. So gab es zum Beispiel letzten Sonntag kein Buchgeplauder und davor ebenfalls nicht allwöchentlich.
Das liegt unter anderem daran, dass ich unter der Woche zeitlich sehr eingespannt bin und deshalb nicht wirklich aktiv in den unterschiedlichen Buchgruppen auf Facebook aktiv mitlesen kann. Denn in meinem Buchgeplauder möchte ich meine Meinung zu aktuellen Themen in der Buchwelt wiedergeben. Wenn man aber nicht dazukommt die Ohren zu spitzen, sollte man sich eine Liste mit möglichen Ausweichthemen erstellen. Dazu bin ich ebenfalls noch nicht gekommen… Asche auf mein Haupt, ich werde mich bessern, versprochen!
Wie meine Woche bisher verlaufen ist, habe ich euch bereits in meinem Beitrag zum Follow Friday verraten und es gibt seitdem auch nichts neues zu berichten. Meine Halsschmerzen sind so gut wie abgeklungen und bisher sieht es so aus, als könnte ich morgen zu meiner Fahrprüfung antreten. Beschwören möchte ich es allerdings nicht, denn sonst mache ich mich selbst nur verrückt, wenn ich morgen doch noch nicht vollkommen auf dem Damm bin.
Ihr könnt euch sicherlich vorstellen, dass meine Nervosität wächst und ich kleines bisschen Respekt vor der Prüfung habe. Mein Fahrlehrer meint zwar, dass ich gut fahre, dennoch bin ich ein wenig unsicher und das macht es mir nicht ganz so leicht entspannt an die morgige Prüfung zu denken. Aber ich muss da durch und ich bin sicher, dass ich das schaffen werde. Nun aber genug gesabbelt, kommen wir zu dem eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Likerunden auf Facebook – Warum ich nur unter bestimmten Voraussetzung teilnehme

Follower sind wichtig – eine Aussage, die euch jeder Social Media Experte bestätigen wird. Doch um an diese Follower zu kommen, muss man sich richtig ins Zeug legen.
Viele greifen dabei auf Likerunden zurück. Dabei posten sie den Link zu ihrer eigenen Fanseite, bitten um Likes und darum, dass die anderen ihre Seiten ihre Links in die Kommentare zu posten. Das ist erstmal nicht verwerflich, wenn nur Seiten geliked werden, denen man auch wirklich folgen möchte.
Es bringt nichts viele Likes und viele Follower zu haben, wenn der Großteil euer Fans nur auf einem Austausch von Likes basieren. Der Austausch und die Aktivität der Fans ist wichtig und nicht die Anzahl der Likes einer Fanseite.
Ich verstehe, dass 1000 Follower besser aussehen, als 175. Ich kann es auch verstehen, dass man viele Menschen erreichen möchte, dass möchte ich auch, aber es funktioniert nun einmal nicht alles so, wie wir es gerne hätten.

Likerunden können nur dann funktionieren, wenn man Likes an Seiten verschenkt, denen man wirklich folgen möchte!

Es ist mühsam sich durch die meist sehr hohe Zahl an Seitenlinks zu klicken, sich jede einzelne Seite anzuschauen und dann zu entscheiden, ob diese Seite mein Like verdient oder ich mich weiter umsehen sollte.
Wahrscheinlich geht es euch wie mir und ihr wollt alle Seiten unterstützen, die sich mit euren bevorzugten Themen auseinandersetzen. Aber wir können nun einmal nicht allen gelikten Seiten gerecht werden, dass funktioniert einfach nicht. Wie soll man mehr als tausend Seiten gerecht werden?
Es bleibt einem also nur, sich mit den Seiten auseinanderzusetzen, sie sich anzuschauen und bei wirklichem Gefallen ein Like dazulassen. Alles andere wäre dem Seitenbetreiber gegenüber unfair. Wenn ihr euch unsicher seid, ob euch eine Seite auf Dauer gefällt, dann liket sie, beobachtet sie und entscheidet im Laufe der Zeit, ob ihr der Seite weiterhin folgen wollt.

Seid ehrlich zu euch selbst, dann sind eure Likes Goldwert!

Nur wer ehrlich zu sich selbst ist und nicht aus falschverstandener Nächstenliebe und dem Willen zu helfen Likes verteilt, wird auf lange Sicht den Seiten helfend zur Seite stehen.

Kommentare und „Gefällt mir“ Angaben sind dann der nächste Schritt zum Erfolg

Wenn ihr einer Seite euer Like geschenkt habt, dann solltet ihr dort auch aktiv sein. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie sehr ich mich über jedes „Gefällt mir“ freue, bei Kommentaren führe ich teilweise ein kleines Tänzchen aus, weil ich so unglaublich selten welche bekomme.

Ich habe selbst diesen unglaublich großen Fehler gemacht…

…und bei Like4Like-Runden mitgemacht. Denn als ich mit meiner Seite anfing, wusste ich es einfach nicht besser. Außerdem haben es alle gemacht und deshalb glaubte ich, dass das nicht verkehrt sein kann. Nun bin ich älter und weiser und weiß nun, dass das so nicht funktioniert. Deshalb schreibe ich bei Likerunden in meinen Kommentar mit dem Link immer diesen Satz „Bitte liket meine Seite nur, wenn sie euch wirklich gefällt und ihr mir folgen wollt“. Manchmal verändere ich diesen Satz auch ein wenig, damit er nicht überlesen wird.
Wenn jemand mit einem Link auf meinen Link antwortet, dann wird er ignoriert, denn diese Person ist dann auf Like4Like aus – du hast ein Like von mir bekommen, deshalb will ich eines von dir – und damit wären wir wieder beim eigentlichen Thema dieses Beitrags.

Likes sind wichtig, aber nicht deren Anzahl ist entscheidend, sondern ihre Wertigkeit.

Und damit wünsche ich euch nun einen schönen Start in die neue Woche. Bitte drückt mir morgen die Daumen für meine Fahrprüfung.

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Facebookmarketing für Autoren

write-1292839Marketing – das böse M-Wort vor dem viele Autoren beinahe panisch zusammenzucken, wenn sie es hören. Dabei muss Marketing nicht so schlimm sein, wie alle immer wieder behaupten.
Fakt ist allerdings, dass dies ein ziemlich großes Feld ist und man einige Fehler machen kann und sich mit einigen dieser Fehler alles verbauen kann, aber das muss nicht zwangsläufig passieren.
Ich bin keine Social Media Expertin, noch nicht, aber es ist geplant. Dennoch kann ich dir ein paar Tipps geben, mit denen du dich und deine Bücher auf Facebook bekannt machen kannst. Ich setze sie bereits um und bin ganz gut damit gefahren.

Schritt für Schritt Anleitung fürs Facebookmarketing

Facebook kann eine gute Marketingstrategie sein, muss es aber nicht. Wenn dort deine Zielgruppe nicht zu finden ist, dann brauchst du es nicht zu betreiben. Das einmal vorneweg. Außerdem ist dieser Beitrag keine Patentlösung, sondern lediglich eine Hilfestellung auf die du dich einlassen kannst, aber nicht musst. Nimm für dich mit was du brauchst.
Anmerkung: Facebookmarketing beginnt schon lange vor dem Erscheinen deines Buches.

1. Richte dir einen Facebookaccount ein, solltest du noch keinen haben…
… wovon ich an dieser Stelle nicht ausgehe, ansonsten würdest du wahrscheinlich nicht diesen Beitrag lesen. Aber falls du noch keinen haben solltest, ran an die Tasten.

2. Finde Freunde…
… und trete mit ihnen in Kontakt. Baue ein Verhältnis zu ihnen auf, was sich nicht auf deine Bücher beschränkt, solltest du schon welche geschrieben haben. Je enger der Kontakt ist, desto besser für dein Buch.

3. Richte dir eine Fanseite ein…
… auf der du über alles mögliche berichtest. Erzähl von deinem Schreibprozess, lass deine Leser an deinen Gefühlen während des Schreibens teilhaben. Aber nerve niemanden und übertreib es nicht.

4. Schreib ein Buch…
… aber nicht irgendeins, sondern ein richtig gutes Buch. Ein Abklatsch bringt nichts, also lass dir etwas super tolles einfallen und liefere gute Arbeit ab.

5. Kommentiere was das Zeug hält…
… in allen themenrelevanten Gruppen. Antworte auf die Fragen der Leute, poste selbst etwas. Aber bitte keine Werbung für dein Buch, teile es lieber in den Kommentaren, wenn danach gefragt wird. Diese Vorgehensweise ist weniger aufdringlich und macht dich als Autor sympathischer, weil du nicht nur an die Verkäufe deines Buches denkst.

6. Mache Werbung…
… aber übertreib es nicht. Hin und wieder mal der Hinweis auf dein Buch, das Teilen von Rezensionen und das Veranstalten von Gewinnspielen sollten gut durchdacht sein, um potentielle Leser nicht zu vergraulen.

7. Keine Likeanfragen!
Ganz wichtiger Punkt. Die Leute hassen es, wenn sie kurz nach dem Bestätigen einer Freundschaftsanfrage eine Likeaufforderung bekommen. Besser ist es, wenn du deinen neuen Freund anschreibst, dich für das Hinzufügen bedankst und dich vorstellst. Wenn Interesse besteht, kannst du dann den Link zu deiner Fanseite weitergeben.

8. Werde nicht arrogant und vergesse deine Wurzeln nicht
Jeder Autor fängt mal klein an, hast du schließlich auch, also behandle Jungautoren nicht von oben herab.

9. Es gibt auch noch andere Dinge neben deinem Buch
Facebook ist ein soziales Netzwerk und soll dazu dienen mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, also tue dies und komme mit anderen Menschen in Kontakt, vergesse dabei auch immer mal wieder das du ein Buch verkaufen willst.

10. Bleib immer du selbst
Jeder Mensch hat seine Macken und Fehler, auch du, steh dazu und verbieg dich nicht. Mach dich nicht zu etwas, dass du nicht bist. Die Leute werden es irgendwann merken und dann wirst du sehr tief fallen.

Das waren meine zehn Tipps für ein erfolgreiches Facebookmarketing, nun wünsche ich dir viel Erfolg.

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