Jean goes free #1 – 25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Hallo meine Lieben,
ich hatte bereits angekündigt, dass es eine neue Kategorie auf meinem Blog geben wird – Jean goes free – in der ihr mich auf meinen Weg in die Selbstständigkeit begleiten könnt.
Geplant ist, dass es jede Woche einen Beitrag in dieser Kategorie geben wird. Ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn ihr mich auf meiner Reise begleiten würdet.

Wie immer im Leben hat jede Entscheidung die man treffen muss oder jeder Weg den man einschlägt seine Vor- & Nachteile. Somit auch die Entscheidung den Weg der Selbstständigkeit einzuschlagen.

Für mich überwiegen ganz klar die Vorteile. Deshalb wird es in diesem ersten Beitrag der neuen Kategorie Jean goes free nur um diese gehen. Die Nachteile folgen nächste Woche, unteranderem damit dieser Beitrag nicht zu lang wird.

Wenn man sich für die Selbstständigkeit entscheidet, dann sollte man sich darüber im Klaren sein, dass man auf viele Annehmlichkeiten einer Festanstellung verzichten muss. Ich bin mir dessen durchaus bewusst, denn ich habe viele Stunden damit verbracht darüber nachzudenken, was für mich richtig ist. Dabei kam ich zu dem Schluss, dass die Selbstständigkeit der einzige Weg ist um langfristig glücklich zu sein.
Die Entscheidung für diesen Weg habe ich mir gut überlegt und bin jedes Horrorszenario durchgegangen, das mir in den Sinn kam. Dennoch bin ich mittlerweile nicht mehr davon abzubringen. Unteranderem wegen den bereits angekündigten Gründen.

25 unschlagbare Gründe dafür sich selbstständig zu machen

Jede Medaille hat zwei Seiten, so auch die Selbstständigkeit. Die Vor- & Nachteile müssen gegeneinander aufgewogen werden, damit man am Ende die richtige Entscheidung treffen kann. Am Ende ist das aber noch nicht alles, denn es gehört noch viel mehr dazu.

#1. Grund: Arbeitszeiten

Erst ausschlafen, dann die Arbeit, wäre mit der Selbstständigkeit kein Wunschdenken mehr. Man entscheidet selbst, wann man mit der Arbeit beginnt und wann man sie wieder beendet. Es gibt keine festen Arbeitszeiten mehr die einen einengen und die den Tagesablauf bestimmen. Genau dann arbeiten, wenn es passt und wann die innere Uhr es zulässt. Kreativität lässt sich nicht anknipsen wie eine Schreibtischlampe und funktioniert nicht nach einem festen Muster. Als Selbstständige kann man sich nach diesem Faktor richten und seine Arbeitszeiten daran anpassen.

#2. Grund: Arbeitsorte

Immer nur im Büro sitzen kann auf Dauer dazu führen, dass die Arbeitsleistung abnimmt. Als Selbstständige kann man überall arbeiten, sei es nun in dem Café um die Ecke, in der U-Bahn auf dem Weg zum nächsten Termin, im Bett weil man krank ist oder am Strand im Urlaub. Ist man sein eigener Boss, kann man überall arbeiten und ist nicht an den Schreibtisch gekettet.
Gerade die Kreativität wird es einem danken, wenn man hin und wieder mal den Arbeitsort wechselt. Es wirkt befreiend und motivierend. Außerdem hat man nicht mehr das Gefühl ganz alleine zu sein, sondern hat Gesellschaft, auch wenn die anderen davon nicht wirklich etwas wissen.

#3. Grund: Arbeiten trotz Krankheit

Befindet man sich in einem Angestelltenverhältnis bedeutet eine Krankheit oft zwangsläufig, dass man nicht arbeiten gehen kann oder sollte. Das führt oft zu Verzögerungen, bei Aufträgen und Unmut beim Chef. Wird man zu oft krank, droht meist die Kündigung.
Ist man sein eigener Chef, kann man das Arbeitspensum an den Gesundheitszustand anpassen und trotz Krankheit zumindest etwas arbeiten. Nicht immer möglich, da es ein wenig auf die Schwere und die Art der Krankheit ankommt. Jedenfalls kann man als Selbstständige auch vom Krankenbett aus arbeiten und verliert dadurch keine Einnahmen.

#4. Grund: Ein höheres Einkommen

Als Selbstständige muss man sich nicht mehr mit festgefahrenen Lohnmodellen abärgern, mit niemandem mehr verhandeln, nur um am Ende des Monats ein paar Taler mehr auf dem Konto zu haben. Als Selbstständige bestimmt man seinen Lohn selbst und alles was man einnimmt gehört einem auch. Naja fast, denn es sind noch Steuern an den Staat abzuführen und Kosten zu decken, aber was am Ende übrig bleibt gehört einem auch.

#5. Grund: Freie Kundenwahl

Zu Beginn der Selbstständigkeit wird sich das niemand erlauben können, doch wenn die Firma erstmal läuft, kann man wählerisch werden, was die Kunden betrifft. Ist ein Kunde unhöflich? Dann muss man nicht für ihn arbeiten, schließlich ist man sein eigener Chef und kann selbst entscheiden für wen man arbeiten möchte und für wen nicht. Ein Angestellter kann dies nicht und muss sich beinahe alles von seinen Kunden gefallen lassen. Außer der Chef lässt mit sich reden und hat ein offenes Ohr für seine Leute.

#6. Grund: Vereinbarkeit Kind und Beruf

Wer Kinder hat, kennt die Situation, die momentan in diesem Land herrscht. Man wartet ewig auf einen Betreuungsplatz, um endlich wieder arbeiten gehen zu können und muss dann zuhause bleiben, wenn das Kind mal krank ist. Und Kinder sind oft krank, da bringen einem die zehn Kranktage überhaupt nichts, die einem zustehen, denn wenn das Kind erstmal krank ist, dass sicherlich mehr als diese zehn Tage.
Als Selbstständige kann ich trotz krankem Kind arbeiten, da man dies in den meisten Fällen ohnehin von zuhause aus tut, es sei denn man hat einen Laden der betreut werden möchte. Ansonsten kann man arbeiten und sich um das kranke Kind kümmern und es umsorgen. Also zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen.

#7. Grund: Von der Biene zur Bienenkönigin

Als Angestellte ist man selten allein mit einer Aufgabe betraut und muss den Erfolg teilen. Als Selbstständige wird man von der fleißigen Biene, die alle Erfolge und Etappenziel teilt, zur fleißigen Bienenkönigin.
Eine Selbstständigkeit bringt zwar einige Pflichten mit sich und es ist eine Menge Verantwortung die man alleine tragen muss, nichtsdestotrotz ist man eine Bienenkönigin, die sich alleine ihre Erfolge erarbeitet hat und darauf kann man stolz sein. Damit wären wir dann auch schon beim nächsten Grund für eine Selbstständigkeit.

#8. Grund: Etwas aufbauen, auf das man stolz sein kann

Man stampft eine Firma aus dem Nichts heraus aus dem Boden und schafft sich Arbeit, generiert ein Einkommen, baut sich einen soliden Kundenstamm auf etc. darauf kann man wirklich stolz sein. Man muss sich als Selbstständige nicht verstecken, auch wenn es zu Beginn vielleicht nicht wie erhofft läuft, denn daran kann man arbeiten. Man erfüllt sich einen Traum und das ist immer Grund genug stolz auf sich zu sein.

#9. Grund: Ganz alleine etwas erschaffen

Das erste veröffentlichte Buch, der Blog über ein besonderes Thema oder einen Onlineshop. Als Selbstständige stampft man etwas aus dem Boden, meist alleine und ohne Hilfe von außen, denn leider hat nicht jeder die nötigen Helferlein.

#10. Grund: Potenzial zu wachsen

Nicht unbedingt auf das Business bezogen, sondern auf mich selbst. Als Selbstständige wird man immer wieder mit Problemen konfrontiert, die es zu lösen gilt. Man muss sich Gedanken machen und eine Lösung finden, um diese Probleme aus der Welt zu schaffen. Daran wächst man und wird stärker.
Man wird im Laufe der Zeit zu einer starken, unabhängigen und erfolgreichen Frau.

#11. Grund: Karriere machen

Wann hat man schon die Gelegenheit dazu wirklich Karriere zu machen? Gerade als Frau ist es in unserer Gesellschaft, in der Männer für die gleiche Arbeit mehr Geld verdienen und Frauen auch in anderen Punkten über den Tisch gezogen werden, besonders schwer Karriere zu machen. Als Selbstständige ist man aus dem Schneider, denn man baut sich etwas auf und schlägt einen eigenen Weg ein. Dem Aufstieg auf der Karriereleiter steht also nichts mehr im Weg.

#12. Grund: Lebenslanges Lernen

Als Selbstständige kann ich mich immer weiterentwickeln. Das schließt auch ein, dass man neue Dinge lernt, um wettbewerbsfähig zu bleiben oder sich ein weiteres Geschäftsfeld aufzubauen, um breitgefächert agieren zu können. Als Angestellte hat man nur sehr selten die Möglichkeit sich weiterzubilden.

#13. Grund: Selbstverwirklichung

Wie soll man sich selbst verwirklichen, wenn man jeden Tag Dienst nach Vorschrift macht und keine Freiheit besitzt etwas zu verändern? Als Selbstständige kann man dies tun, man kann seine Träume realisieren und neues ausprobieren, ohne sich rechtfertigen zu müssen.

#14. Grund: Grenzen austesten

Als Selbstständige wird man immer wieder an seine eigenen Grenzen stoßen. Man wird diese überwinden müssen und daran wachsen, sich neue Grenzen setzen, nur um diese dann ebenfalls zu überwinden. Man kann nur gewinnen und dabei auch noch eine Menge lernen.

#15. Grund: Experimentieren können

Man kann immer wieder Dinge und Arbeitsweisen ausprobieren, wenn sie einen in den Sinn kommen. Passt es nicht, dann kann man sie ohne Rechtfertigung wieder verwerfen und sich anderen Herangehensweisen widmen. Starre Muster und Arbeitsweisen gehören der Vergangenheit an.

#16. Grund: Disziplinierter werden

Wenn man sein eigener Chef ist braucht man eine Menge Disziplin, denn man muss sich jeden Tag aufraffen und arbeiten. Vor allem dann, wenn man mal gescheitert ist. Es darf immer nur vorwärts, niemals zurückgehen. Ohne Disziplin wird man ziemlich schnell aufgeben.

#17. Grund: Finanzielle Unabhängigkeit

Meinen Gehaltsscheck schreibe ich mir selbst und entscheide damit alleine über mein Einkommen. Möchte ich mehr verdienen suche ich mir einfach eine weitere Einnahmequelle und baue damit meine Firma weiter aus.

#18. Grund: Jobs für andere schaffen

Mein Ziel ist es, irgendwann einmal Mitarbeiter zu beschäftigen und ihnen ein Stück des Kuchens abzugeben. Dabei möchte ich vor allem faire Löhne zeigen und eine ruhige und freundschaftliche Basis schaffen, in der sich alle wohlfühlen und jeder gerne seiner Arbeit nachgeht.

#19. Grund: Ein Vorbild sein

Wenn man den Schritt in die Selbstständigkeit wagt, ist man automatisch ein Vorbild für andere. Alle die sich diesen Traum erfüllen wollen schauen zu dir auf, weil du es gewagt hast und man kann sie ermutigen sich ebenfalls zu trauen und ihr Leben endlich selbst in die Hand zu nehmen.

#20. Grund: Sicherer Arbeitsplatz

Als Selbstständige brauche ich keine Angst um meinen Arbeitsplatz haben. Ich sorge aktiv dafür, dass ich genug Arbeit habe, um mich über Wasser halten zu können und muss nicht fürchten, dass von heute auf morgen meine Stelle weggekürzt wird. Natürlich hat man auch als Selbstständige Zeiten in denen es nicht so gut läuft, dennoch kann man ggf. abfedern indem man sich ein weiteres Beschäftigungsfeld sucht.

#21. Grund: Vorsorge

Auf die staatliche Vorsorge kann man sich schon lange nicht mehr verlassen, man muss also selbst vorsorgen. Und eine Firma ist eine hervorragende Vorsorge fürs Alter. Vor allem dann, wenn ein Feld abdeckt, in dem man lange arbeiten kann.

#22. Grund: Förderungen und Steuervorteile

Als Selbstständige kann man einige Förderprogramme in Anspruch nehmen und einiges von der Steuerabsetzen, was einem als Privatperson nicht in diesem Umfang möglich ist.

#23. Grund: Mit Leidenschaft dabei sein

In jeder Minute in der man arbeitet, steckt eine gehörige Portion Leidenschaft. Man tut was man liebt und das treibt einen an, dadurch liefert man eine bessere Arbeit ab, als ein Angestellter es könnte, denn bei ihnen steckt selten wirkliche Leidenschaft dahinter.

#24. Grund: Entscheidungsfähigkeit

Als Selbstständige muss man immer wieder Entscheidungen treffen, die sich ggf. auch negativ auswirken können. Daran wächst man und stärkt seine Persönlichkeit.

#25. Grund: Spaß an der Sache

Man wählt den Weg der Selbstständigkeit nicht aus einer Laune heraus, sondern weil man wirklich etwas verändern möchte in seinem Leben. Meist wählt man dazu eine Tätigkeit aus, bei der man mit Spaß und Leidenschaft dabei ist. Diese Punkt ist für mich also einer der wichtigsten.

Jean goes free – ehrlich und schonungslos werde ich über meinen Weg in die Selbstständigkeit berichten und euch auf diesen Weg mitnehmen. Nächste Woche geht es dann um die Nachteile, die mich aber nicht davon abhalten konnten diesen Weg einschlagen zu wollen.

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Follow Friday – Welche Jahreszeit liegt dir am Herzen?

Hallo meine Lieben,
es ist Freitag und damit Zeit für eine neue Frage zum Follow Friday vom Blog Fiktive Welten. Bevor wir zu der Frage kommen, möchte ich euch noch kurz von meiner Woche erzählen.
Ich habe mit einer Qualifizierungsmaßnahme zur Kurierfahrerin begonnen und hatte bisher eine Menge Spaß, was unter anderem an meinem Fahrlehrer liegt, bei dem ich bisher die Theorie gemacht habe, aber auch an den anderen Teilnehmern. Die sind alle total nett, der eine oder andere vielleicht etwas verpeilt, aber dennoch total lieb. Ich mag sie alle gern und habe dementsprechend überhaupt keine Probleme damit um 5°°Uhr aufzustehen und dann fast zwei Stunden mit Bus und Bahn unterwegs zu sein.
Morgen habe ich dann den Erste Hilfe Kurs, für mich eher eine Auffrischung als etwas neues, dennoch freue ich mich auch darauf. Bin schon gespannt wer mir dort alles über den Weg laufen wird. Vor allem wer aus meiner Gruppe alles da sein wird.
So, nun komme ich aber endlich zu der heutigen Follow Friday Frage.

Welche Jahreszeit liegt dir am Herzen?

Alle Jahreszeiten haben ihre Vor- und Nachteile. Am Frühling mag ich die Blumen und die ersten „warmen“ Tage des Jahres, während das Wetter häufig unberechenbar ist. Man muss immer auf alles vorbereitet sein, denn Regen, Sonne, Wind und manchmal eben auch Frost und Schnee können einem ganzschön die Karten vermiesen.
Am Sommer gefällt mir, dass die Sonne scheint und man im Garten sitzen und lesen kann, aber oft ist es mir zu heiß und dann ist es in meiner Dachgeschosswohnung nicht mehr auszuhalten. Dafür kann man aber an den Strand, den See oder auf ein Festival fahren und abends noch sehr lange draußen sitzen und grillen.
Den Herbst liebe ich vor allem wegen der Wetterumschwünge, Regen und Sturm sind das perfekte Wetter zum Lesen und Tee trinken. Allerdings kann man nun draußen nicht mehr viel machen. Mal eben auf den Spielplatz oder in den Wald ist nun nur noch mit guter und wetterfester Kleidung möglich, wobei das kein riesiges Problem ist.
Der Winter ist vor allem dann schön, wenn es schneit und man Schneemänner bauen, Schneeengel machen und eine Schneeballschlacht bestreiten kann. Was mir allerdings nicht gefällt ist Schneematsch, glatte Straßen und Eiskratzen am Auto.
Alle Jahreszeiten haben ihre Vor- und Nachteile, aber in jeder kann man wahnsinnig gut lesen.

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Follow Friday – Buchmesse

follow-fridayIn Frankfurt läuft aktuell die Frankfurter Buchmesse, ein Pflichttermin für alle Verlage, Buchhändler, Autoren, Blogger und Leseratten. Deshalb passt auch die heutige Frage des Follow Friday vom Blog Fiktive Welten so gut.

Warst du schon einmal Gast auf einer Buchmesse oder wärst es gern? Was hast du erlebt bzw. was würde dich interessieren?

Leider war ich bisher auf keine der Messen, nicht in Leipzig, nicht in Frankfurt und auch nicht auf der Messe in Berlin, was mich sehr traurig stimmt, denn ich habe das Gefühl nicht dazuzugehören, weil ich dieses Feeling noch nicht erlebt habe.
Es stimmt mich traurig, weil gerade als Autorin und Bloggerin sollte man sich keine Buchmesse entgehen lassen, um Kontakte zu knüpfen, neue Leute kennenzulernen, mit Verlagen und anderen Bloggern ins Gespräch zu kommen und natürlich dieses ganz besondere Feeling mitzuerleben. Vor allem weil ich mich bald selbstständig machen möchte, sind diese Kontakte die man in dieser Form nur auf den Messen knüpfen kann so ausgesprochen wichtig und ich bin ehrlich, meinen ersten Messebesuch möchte ich nicht als Aussteller erleben, sondern möchte mich durch die Menge wühlen, mit Verlagen, Autoren, Lesern und Bloggern sprechen, ich möchte das mir abends die Füße wehtun, weil ich sie mir wund gelatscht und nicht hinter einem Stand plattgestanden habe. Vielleicht verlange ich einfach viel zu viel und es wird passieren, wenn es passieren soll, doch ich hoffe, dass es nicht erst in zehn Jahren passiert…
Bis dahin werde ich mich wohl oder übel damit abfinden müssen und würde nun gerne wissen, ob ihr schon einmal auf der Messe ward und ob ihr mir davon berichten könnt, wie es da so ist und von allen anderen, die gerne hin wollen, aber nicht können würde ich gern wissen, wie verbringt ihr die Zeit?

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