Meine buchigen Vorsätze für 2017

Hallo meine Lieben,

mittlerweile haben wir den 05. Januar und damit wird es höchste Zeit für den Beitrag mit meinen buchigen Vorsätzen. Aber es ist nie zu spät um noch etwas aus seinem Leben zu machen, fällt mir dazu gerade ein. 😉

2017 soll mein Jahr werden. Ich habe einiges vor und hoffe, dass ich möglichst viele meiner Ziele erreiche und die für die anderen zumindest den Weg ebnen konnte, bevor der Jahreswechsel kommt und es wieder Zeit für einen neuen Beitrag mit buchigen Vorsätzen wird.
Für die meisten dieser Ziele ist der Blog unerlässlich, deshalb wird es in diesem Jahr wahrscheinlich sehr viel von mir zu lesen geben. Allerdings nicht mehr nur buchige Themen.
Als ich nämlich mit dem Bloggen anfing fiel es mir schwer überhaupt etwas über meine Leidenschaft zum Geschriebenen und Gedruckten Wort zu schreiben und so kam es, dass ich einige Beiträge schrieb, die nützliche Tipps & Tricks beinhalteten. Ich bin ehrlich, diese Beiträge liefen alle besser, als die meisten buchigen Beiträge.
Diese Tatsache hat mich nachdenken lassen und da mein Blog genauso vielfältig sein soll wie ich es bin, werde ich auch wieder solche Beiträge schreiben. Natürlich nicht nur weil sie mehr Leser anziehen, sondern weil es mir wirklich Spaß gemacht hat für diese Beiträge zu recherchieren. Bei den buchigen Beiträgen brauche ich dies nicht tun, denn diese schreibe ich aus dem Bauch heraus. Ich hoffe inständig, dass ihr mich jetzt nicht hasst, weil ich wieder diese Tipps & Tricks Beiträge schreiben möchte…
Allerdings werden es nicht mehr ganz so viele auf einmal, wie damals, sondern einmal in der Woche höchstens, vielleicht auch nur alle zwei Wochen. Die Recherche ist zeitaufwendig und das könnte mit den unzähligen Vorhaben ein wenig kollidieren, außerdem sollen Bücher weiterhin das Hauptthema dieses Blogs sein.

Kommen wir nun zu meinen Vorsätzen:

Mehr lesen!
Für 2017 habe ich mir vorgenommen mehr zu lesen, was unter anderem auch an der Panem-Challenge liegt. Irgendwie spornt diese mich an und weckt meinen Ehrgeiz.
200 Bücher wären toll, aber weniger sind auch in Ordnung, denn unter Druck setzen möchte ich mich dann doch nicht. Lesen soll Spaß machen und es geht nun wirklich nicht darum, wer am meisten geschafft hat.

Aktiv an der Panem-Challenge teilnehmen
Mein Ehrgeiz verbietet es mir diese Challenge schleifen zu lassen, denn bei zu vielen Dingen in meinem Leben habe ich bisher versagt oder einfach nur grottenschlecht abgeschlossen. Das soll mir bei dieser Challenge nicht passieren, ich will Spaß haben, viele tolle Bücher lesen und viele Punkte sammeln.

Mehr bloggen!
2017 möchte ich aktiver bloggen, denn 2016 war es leider oft so, dass ich den Blog einfach vernachlässigt habe. Das soll mir dieses Jahr nicht passieren, denn ich habe mich jedes Mal wahnsinnig schlecht gefühlt, weil mir das Bloggen eigentlich wahnsinnig wichtig ist. Es macht mir Spaß, man kommt mit Leuten ins Gespräch mit denen man sonst wahrscheinlich nie etwas zu tun bekommen hätte und lernt auch eine Menge über sich selbst.

Wieder schreiben!
2016 war aus Autorensicht ein schlechtes Jahr für mich. Ich hatte zwar einige Ideen, aber ich habe keine einzige davon umgesetzt. Das soll sich in diesem Jahr ändern.

In die Selbstständigkeit starten.
Ich habe lange genug nur in der Theorie daran gedacht und nun werde ich frei nach dem Motto „Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ mich endlich an dieses Ziel heran wagen. (Keine Angst, vollkommen unvorbereitet bin ich nicht, aber man kann sich auch zu Tode planen)

Was sind deine Ziele für 2017? Was hast du dir vorgenommen? Was willst du alles erreichen?

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Beitragsreichweite auf Facebook erhöhen ohne viel Geld auszugeben

Immer wieder liest man auf Facebook, dass die Beitragsreichweite der Fanseiten wieder einmal gekürzt wurde. Das ist ärgerlich, wenn man sich jeden Tag den Popo aufreißt und sich Gedanken darüber macht, was man posten kann, was den Fans gefallen könnte oder man einfach mal eine Diskussion anstoßen möchte, aber niemand es mitbekommt.
Natürlich könnte man nun anfangen die Pinnwand der Seite mit Postings zu füllen und zu hoffen, dass zumindest ein kleiner Teil der Fans diese sieht und darauf reagiert oder man könnte den Kopf in den Sand stecken, die Fanseite aufgeben und sich eine andere Beschäftigung suchen.
Beides nicht unbedingt die besten Wege aus dieser Misere herauszukommen, denn die erste Variante wird über kurz oder lang dazu führen, dass dir deine Fans weglaufen, während der zweite Weg bedeuten würde, alles hinzuschmeißen und kampflos aufzugeben. Du siehst schon, du wirst nicht darum herum kommen, dich mit diesem Thema intensiv auseinanderzusetzen, doch dieser Beitrag möchte dir dabei unter dir Arme greifen und dir ein paar Tipps geben, mit denen du deine Reichweite verbessern kannst.

Der erste Schritt zu mehr Reichweite

Als allererstes, solltest du dich um die bereits vorhandenen Fans kümmern und sie bitten, dich zu unterstützen. Du willst kein Geld von ihnen, sondern lediglich zwei Klicks, die dir helfen werden, von ihnen gesehen zu werden. Doch um welche zwei Klicks geht es da?

111. Klick:
Der erste Klick wird auf dem „Gefällt dir“ Button ausgeführt, dadurch öffnet sich ein Untermenü mit mehreren Menüpunkten
2. Klick:
Der zweite Klick ist auf den Menüpunkt „Als Erstes anzeigen“ auszuführen, denn durch den Klick auf diesen Punkt, bekommt der Fan die Beiträge deiner Seite als erstes auf seiner Timeline zusehen, wenn er sich bei Facebook anmeldet. Nun lasst uns aber zu den fünf Tipps kommen, mit denen ihr die Reichweite eurer Fanseite erhöhen könnt, ohne Geld auszugeben.

5 Tipps, um die Beitragsreichweite zu erhöhen

1. Tipp: Zeig dich
Die Anonymität im Internet ist Fluch und Segen zugleich. Aber du kannst sie für dich nutzen, in dem du dich nicht wie die meisten Seitenbetreiber versteckst, sondern dich offen zeigst. Zeig deinen Fans, wer hinter der Seite steht und poste immer mal wieder ein Foto von dir.
Denn die Gesichter hinter den Seiten sorgen auf der einen Seite nicht nur für Sympathie bei den Fans, sondern auch für mehr Likes, Shares und neue Fans.

2. Tipp: Richte dich nach deinen Fans
Es bringt nichts, dass du etwas postest, wenn zu dem Zeitpunkt keiner deiner Fans aktiv ist. Nun fragst du dich vielleicht, woher du wissen sollst, wann deine Fans online sind, doch das verrät Facebook dir.
zeitBehalte diese Statistik immer im Auge, denn sie kann sich jeder Zeit ändern und darauf solltest du vorbereitet sein.
Deine Postings sollten sich immer nach deinen Fans und nicht nach deinem Tags und Nachtrhythmus richten, wenn du Erfolg mit deiner Seiten haben möchtest, denn denk immer daran, deine Fans und Follower sind dein Kapital.
Du kannst für jeden Wochentag dir die Kurve ansehen und wirst so sehr schnell erkennen, wie deine Fans ticken, was du dann für dich nutzen kannst, um die passende Strategie auszuarbeiten.

3. Tipp: Kommentieren, diskutieren, dabei sein
Es bringt nichts, wenn du nur postest. Du musst mit deinen Fans ins Gespräch kommen und das ständig. Sei keine Eintagsfliege, sondern sei immer an vorderster Front dabei. Trag etwas zu Diskussionen bei, beantworte Fragen, geb Hilfestellungen und sei da, wenn andere dich brauchen. So bleibst du in den Köpfen der Menschen und sie können eher mit dir und deiner Fanseite etwas anfangen, als wenn du dich irgendwo versteckst.
Vor allem solltest du dir angewöhnen, so schnell wie möglich auf Kommentare deiner Fans unter deinen Postings zu reagieren. Zeig ihnen, dass dich ihre Meinung interessiert.

4. Tipp: Regelmäßig posten
Gewöhne dir einen Rhythmus an, in dem du neue Inhalte auf deiner Fanseite postest. Das kann einmal am Tag sein, zwei Mal in der Woche oder nur einmal im Monat sein. Es sollte sich nur einspielen und deine Fans müssen sich dann auch darauf verlassen können.
Da die organische Reichweite momentan sehr mau ist, kannst du durchaus zwei bis drei Mal am Tag etwas posten. Aber bitte nicht irgendwas, sondern hochwertigen Kontent, der deine Leser auch interessiert.

5. Tipp: Sei du selbst
Tu dir selbst einen Gefallen und bleib trotz des ganzen Ärgers mit der Reichweite du selbst, denn niemand möchte eine leere Hülle haben, die versucht einen zu unterhalten. Lass dich nicht verbiegen, kotz dich gerne auch mal aus und diskutiere mit deinen Fans über ein Thema, dass dich beschäftigt, wenn es zu dem Thema deiner Seite passt. Du wirst sehen, es wird vorbeigehen und du wirst den Spaß an dem ganzen nicht verlieren.

Ich hoffe sehr, dass dir diese Tipps dabei helfen werden deine Reichweite konstant zu halten. Sicherlich werden wieder bessere Zeiten kommen, aber bis es soweit ist, bloß nicht den Kopf hängen lassen.

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Montagsfrage: Wie lange seid ihr pro Woche/Tag am Blog beschäftigt?

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Heute macht der Blog Buchfresserchen eine schöpferische Pause, aber wir konnten uns eine der verpassten Fragen aussuchen, um diese an diesem ersten Wochentag zu beantworten.
Die Frage, die ich mir ausgesucht habe, wurde von Alexander von Lies Diers gestellt und ich beantworte sie sehr gern, denn viele können sich nicht vorstellen, wie viel Arbeit in einem Blog stecken kann.

Wie lange seid ihr pro Woche/Tag am Blog beschäftigt?

Das ist eine gute Frage finde ich, vor allem, wenn man immer wieder Kopfschütteln erntet, weil man so viel Arbeit in seinen Blog steckt.
Ich muss zugeben, dass ich sehr viel Zeit damit verbringe an meinem Blog zu arbeiten, was unteranderem daran liegt, dass er in naher Zukunft einen Teil meiner Existenzgrundlage bilden wird. Wie das genau aussehen wird, werde ich zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal in einem seperaten Beitrag erleutern.
Wie viel Zeit ich in meinen Blog investiere, ist von Tag zu Tag unterschiedlich und hängt immer ein wenig damit zusammen, was zu tun ist. Deshalb schlüssel ich das einfach mal auf.

Investierte Zeit in eine Rezension:

~ 10 Stunden
lesen des Buches, kommt natürlich immer darauf an, wie viele Seiten das Buch hat und wie spannend es ist.
~ 2-4 Stunden
Schreiben der Rezension. Dazu gehört: die erste Fassung, die erste und zweite Überarbeitung, das Foto und das Layout
~ 1 Stunde
für das Schreiben der Rezensionstexte für Amazon, Thalia, Buch.de und andere Kanäle. Die Rezensionen auf den Verkaufsportalen sind bei mir nie wie der Rezensionstext auf dem Blog
~ 1-2 Stunden
wende ich für das Marketing auf, also das Teilen auf Facebook, Twitter, Google+ und andere Kanäle
~ 1-3 Stunden
für Gespräche mit den Lesern meines Blogs, den Autoren der Bücher oder dem Bloggerportal, wenn es Nachfragen gibt

= ~20 Stunden

Du siehst, dass ich schon in eine Rezension sehr viel Zeit investiere. Aber wie du sicherlich schon bemerkt hast, teile ich auf meinem Blog nicht nur Rezensionen, sondern eine Menge anderer Beiträge, also mache ich mal weiter. 😉

Investierte Zeit in ein Autoreninterview

~ 1-2 Stunden
für das Anschreiben des Autors und das Vorgespräch
~3-4 Stunden
für das Ausarbeiten der Interviewfragen
~ 1-3 Stunden
für das Verfassen des Beitrags, das Layout des Interviews, Korrekturlesen
~ 1-2 Stunden
Nachgespräch mit dem Autor, ob er mit dem Beitrag zufrieden ist oder ob es noch etwas zu ergänzen gibt
~ 1-2 Stunden
für das Marketing, teilen des Beitrags auf Facebook, Twitter, Google+

= ~13 Stunden

Manche Autoren können etwas anstrengend sein, kenne ich von mir selbst, deshalb kann ein Interview ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen. Aber es kommt oft vor, dass sich durch ein einfaches Interview tolle Freundschaften entwickeln.

Investierte Zeit in einen Tipps & Tricks Beitrag

Ich liebe diese Form der Beiträge, weil ich meinen Lesern damit helfen und mein eigenes Wissen weitergeben, aber auch das eine oder andere lernen kann.

~ 2-5 Stunden
gehen für die Themenrecherche und die Recherche für den Beitrag drauf
~ 2-4 Stunden
schreibe ich an dem eigentlichen Beitrag, suche ein passendes Bild aus, korrigiere und mache das Layout
~ 1-2 Stunden
gehen auch hier für das Marketing auf Facebook, Twitter, Google+ drauf

= ~11 Stunden

Bevor ich anfing diesen Beitrag hier zu schreiben, hätte ich nicht damit gerechnet, dass es so viel Zeit beansprucht. Denn ehrlich gesagt, habe ich mir darüber bisher einfach keine Gedanken gemacht.

Investierte Zeit in eine Blogtour

Eine Blogtour beansprucht die meiste Zeit, wie du dir sicherlich vorstellen kannst, doch wie viel ist es.

~ 10 Stunden
gehen dafür drauf das Buch zu lesen und sich Notizen zu machen
~ 2-4 Stunden
Schreiben der Rezension. Dazu gehört: die erste Fassung, die erste und zweite Überarbeitung, das Foto und das Layout
~ 1 Stunde
für das Schreiben der Rezensionstexte für Amazon, Thalia, Buch.de und andere Kanäle. Die Rezensionen auf den Verkaufsportalen sind bei mir nie wie der Rezensionstext auf dem Blog

~ 15 Stunden für das Lesen und das Schreiben der Rezension, doch das ist noch nicht alles

~ 1-2 Stunden
gehen für Gespräche mit den anderen Bloggern drauf, in denen man die Themen aufteilt, den Termin festlegt und Einzelheiten bespricht.
~ 2-4 Stunden
für das Schreiben des Blogtourbeitrags, einbinden der Bilder und Informationen, Korrekturlesen, Layout
~ 1-2 Stunden
für das Marketing, teilen der Beiträge auf Facebook, Twitter, Google+

~ 8 Stunden für den Beitrag zum Buch

= 23 Stunden

Wow, dass ist wirklich eine Menge Zeit, aber im Normalfall macht eine solche Tour eine Menge Spaß und da ist die aufgewendete Zeit eigentlich nebensächlich.

Das war nun eine Aufstellung über vier unterschiedliche Beitragtypen, doch ich habe noch viel mehr zu tun. Da wäre unteranderem auch noch meine Fanseite auf Facebook, der Twitteraccount und Instagram, die bespaßt werden wollen. Alles in allem, verwende ich wahrscheinlich viel zu viel Zeit auf meinen Blog.
Sechs Stunden pro Tag sind es sicherlich, aber ich weiß, wofür ich es mache und ich mache es gern.

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